Ambros_Langleb
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Dankenswerterweise haben die Moderator*innen den Wunsch nach Einrichtung eines eigenen Opernforums bei der hohen Direktion durchsetzen können - in einer auf alle Vokalgattungen erweiterter Form. Herzlichen Dank dafür!
Damit dieser Platz nicht allzulange leer bleibt, verlinke ich einstweilen meinen Bereicht von meinem jüngsten Opernkino-Erlebnis hier.
Es wäre schön, wenn alle Opernfreunde in Zukunft hier schreiben könnten, damit der etwas unglückselige "Mögt Ihr Oper?" - Faden ausklingt.
Damit dieser Platz nicht allzulange leer bleibt, verlinke ich einstweilen meinen Bereicht von meinem jüngsten Opernkino-Erlebnis hier.
Es wäre schön, wenn alle Opernfreunde in Zukunft hier schreiben könnten, damit der etwas unglückselige "Mögt Ihr Oper?" - Faden ausklingt.
entbehrte nicht einer unfreiwilligen Komik, und man muss schon um mindestens eine Ecke herum grübeln, um darin das "Gesetz" herauszuinterpretieren). Der Ring in Strasbourg (~ 1988) hingegen gibt mir bis heute das irritierte Rätsel auf – sorry – ob dort überhaupt Sinn gestiftet wurde (Wotans Monolog in der Badewanne im Schaumbad, ich sehe es heute noch vor mir
– ob er sich wohl reinwaschen wollte? Albern.) Was ich nicht sehen kann, sind die fast schon obligatorischen Nazis (unglaublich, in welchen Opern eine Zeit lang Nazis zugegen waren, von Fidelio bis Tosca).
Eine inspirierende, dynamische Inszenierung von "La Clemenzia di Tito" habe ich mal in (glaube ich) Wiesbaden gesehen. 



