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Ja und nein.Glaubst du, dass normale Klaviaturen extra schwergängig sind und nicht einfach so leicht(gängig), wie es der Hersteller hinbekommt?
Una corda am Flügel ändert doch optisch so gut wie gar nichts. Ein kleiner Spalt ist nun ganz links anstatt ganz rechts. (und bei Ibach umgekehrt)Für mich sieht una corda am Flügel auch seltsam aus ... mein linkes Pedal macht halt was anderes ...
Das klingt mir nach: So leicht wie sinnvoll.Klar, je weniger Reibungsverluste in der Mechanik sind, je besser und effizienter sie gebaut ist, desto besser.
Aber ein Hersteller hätte schon Möglichkeiten. Er könnte die Hämmer etwas leichter machen - wirklich nötig ist die Masse für den Klang zuhause nicht. Und da 1 g im Hammer 5 bis 6 g Niedergewicht ausmacht ...
Außerdem könnten die Tasten mehr Gewichte bekommen - zu Lasten des Niedergewichts.
Das eine ist das Aussehen in der verstellten Position, das andere ist, was man während der Verstellung sieht.AlleTasten werden sichtbar verschoben.
Nein, nicht einmal unter Anführungszeichen. Das Gewicht wird vom Niedergewicht abgezogen. Sitzt das Gewicht hinter dem Waagebalken, ist es negativ. Ein längerer Hebel hat andere Auswirkungen.Das Gewicht "verlängert" den Hebel ... entweder auf der Mechanik- oder auf der Spielerseite.
Das kann man auch überschlagsmäßig rechnen und erkennen, dass das nicht stimmt (bzw. ist die Rechnung sehr leicht). Wenn zB die Taste 25 cm lang ist und du eine Verschiebezone von +/- 5mm hast, dann musst du 50 g (!) in die extremste Position setzen, um das Niedergewicht um 1 g zu ändern.Man müsste es natürlich genau durchrechnen, aber dafür reicht wahrscheinlich eine Verschiebezone von wenigen Millimetern beidseitig des Drehpunktes.
Naja, was "sinnvoll" ist, hängt von den Präferenzen des Pianisten ab, siehe Horowitzflügel.Das klingt mir nach: So leicht wie sinnvoll.
Da scheint mir dann aber kein sinnvoller Spielraum einer weiteren Erleichterung durch eine Verstellung zu sein.
Die andere Dimension ist, was ökonomisch sinnvoll für einen Hersteller ist, um es anzubieten.Naja, was "sinnvoll" ist, hängt von den Präferenzen des Pianisten ab, siehe Horowitzflügel.
Ja, das steht im selben Posting in dem Absatz, den du NICHT zitiert hast.Die andere Dimension ist, was ökonomisch sinnvoll für einen Hersteller ist, um es anzubieten.
wenn Fertigungstoleranzen aufgeweicht werden, um Kosten zu sparen und trotzdem gerade noch so ein passendes Spielgewicht zu erreichen.