Hermann Grabner

Dieses Thema im Forum "Klavier und Jazz" wurde erstellt von Wu Wei, 18. Mai 2006.

  1. Wu Wei
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    Wu Wei

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    Hallo Heglandio,

    kannst du vielleicht hier mal paar Worte zu dem Buch von Hermann Grabner verlieren? Deiner Wertschätzung wird es sich ja auf alle Fälle erfreuen. Aus welchen Gründen würdest du es für den "Jazztheorie"-Interessierten besonders empfehlen?

    Wu Wei

    PS: Könnte natürlich auch in die entsprechende Literatur-Ecke gepostet werden.
     
  2. Heglandio
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    Heglandio

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    Sein Buch ist interessant für elementare Dinge, wie Notenschrift, Taktarten usw. und wenn man sich nebenbei mit Klassik befasst, hilft das enorm! Für dich total uninteressant oder nur zum Nachstöbern gedacht.
    :-D
    Liebe Grüsse:

    Heglandio
     
  3. Wu Wei
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    Wu Wei

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    Ooorh :cry: – Na gut, bleib ich beim Sikora.
    Danke
    Wu Wei
     
  4. fugato
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    fugato

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    Und was wäre mit

    Burbat, Wolf: Harmonik des Jazz. dtv/Bärenreiter. Kassel. 1994.

    Da ist eigentlich das wichtigst zur Jazzharmonik zusammengefasst.
    Allerdings ist das Buch auch nicht so sehr leicht zugängig, es setzt auch ne Menge voraus.
     
  5. Wu Wei
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    Wu Wei

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    Genau, das ist der Grund, warum ich mit Jungbluth angefangen und mit Sikora fortgesetzt habe. Hatte Burbat auch schon mal in der Hand.
    Danke aber trotzdem
     
  6. Fred
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    Fred Guest

    Hallo,

    Ich habe von Hermann Grabner 2 Bücher. Zum einen die "Allgemeine Musiklehre" in der Grundbegriffe der Harmonie- und Melodielehre sowie Grundbegriffe zum Thema Kontrapunkt und Formenlehre dargestellt werden. Außerdem beinnhaltet es eine kleine Instrumentenkunde. Das andere Buch von Grabner das ich besitze heißt " Handbuch der funktionellen Harmonielehre" das grob gesagt folgende Gebiete umfasst:
    Träger der Tonalität (T, S, D)
    Nebenfunktionen (Tp, Sp, Dp)
    Verwendung der Nebenfunktionen
    Erweiterte Tonalität ( Molldur, Neapolitaner)
    Modulation (diatonisch, chromatisch, enharmonisch)
    Darüber hinaus besteht der 2.Teil dieses Buches aus einem Aufgabenteil.

    Ich finde beide Bücher sehr informativ und denke dass sie ein allgemeines Basiswissen vermitteln. Allerdings ersetzen sie nicht einen Axel Jungbluth (studierte bei ihm persönlich), oder einen Frank Sikora (er las eines meiner Harmonietraktate Korrektur). Jungbluth und Sikora sind neben Urs Nüssli (Urs Nüssli, "Die neue Harmonielehre") im deutschsprachigen Bereich für angehende Jazz-Musiker sehr wertvoll. Nüssli würde ich in gewisser Weise sogar den Vorzug geben, da sehr kompakt und systematisch geschrieben!

    Gruß
    Fred

    P.S.
    Auszüge von Urs Nüsslis Harmonielehre können unter www.mezzoforte.ch herunter geladen werden.
     
  7. Wu Wei
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    Wu Wei

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    Hallo Fred,

    danke für die Info über Nüssli, werde ich mir mal in Ruhe zu Gemüte führen. Die anderen kenne ich schon und besitze sie größtenteils auch – nur im Kopf und vor allem in den Fingern sind sie wohl noch lange nicht.

    Wu Wei
     
  8. pianomobile
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    pianomobile

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    In den Auszügen aus Nüsslis "Neuer Harmonielehre" finden sich mehr praktische Übungen als etwa bei Sikora. Dies mag für das Selbststudium hilfreich sein.
    Allerdings würde ich den Aufwand von €150 für 550 Seiten schon überlegen, wenn Sikora (589 Seiten) schon um €30 zu haben ist.
     
  9. Wu Wei
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    Wu Wei

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    Der Sikora ist auf alle Fälle in seiner Kompaktheit preiswerter, auf Einzelbände von Nüssli greift man vielleicht mal zurück, wenn's um schwerpunktmäßige Vertiefung geht. Aber vorerst habe ich mit Sikora, Levine und Ignatzek I & II wohl auf Lebenszeit ausgesorgt. :wink: