Harmonielehre mit Stufentheorie bzw. nicht zu funktionstheoretisch

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alibiphysiker

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Hallo allerseits,

jajaja, keine Sorge. Ich weiß mittlerweile, dass es nicht "das" System zur Abstrahierung von Musik gibt. Und nachdem ich nun große Teile des de la Motte und des Hindemiths durchgelesen habe, sehnt sich der kleine Musiktheoretiker in mir nach einer Harmonielehre welche hauptsächlich Stufentheorie verwendet. Sprich ich würde mir ein Büchlein wünschen, welches die Stufentheorie einführt und anschließend auch verwendet. Gibt es da was?

Alles Liebe,

Daniel
 
alibiphysiker

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Vielen Dank, schaue ich mir beide so bald wie möglich an.

Edit: Dankeschön! Den Schönberg habe ich mir eben angeschaut, und testweise den Abschnitt über Quartsext- und Sektakkorde und ihre "Instabilität" (verglichen mit der Grundstellung) durchgelesen (da ich mich heute morgen damit beschäftigt habe), und er gefällt mir wirklich sehr sehr gut. Dachs-Söhner gibt es in der Uni-Bib (wer hätte das gedacht), sodass ich ihn mir morgen früh ausleihen werde.
 
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