Fragen zu Pinoteq / Installation, Nutzung etc.

S

Soeren

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Hallo zusammen,

vielleicht hat der ein oder andere schon Threads von mir gelesen. Mir gehts darum, dass ich klanglich nicht mehr so zufrieden bin mit meinem alten D-Piano. Hab bereits an dem Kauf eines neuen gedacht bzw. eines neuen akustischen Klaviers. Aber die Diskussion muss hier nicht wieder aufgegriffen werden.

Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den Begriff Pianoteq getroffen. Ich kannste es von früher schon, dass ich mein D-Piano an den Rechner anschließen kann, um zb. mit Cubase etc. zu arbeiten (habe ich auch schon gemacht).

Frage: Ist dieses Programm Pianoteq eine "echte" Alternative, um den Klag seines D-Pianos zu pimpen? Also mein D-Piano hat keine USB-Schnitstelle. Damals habe ich immer mit MIDI gearbeitet.

Was genau brauche ich denn dafür, damit ich mein Piano an den Rechner anschließen kann und das der Sound dann quasi über den Rechner und über das Programm Pianoteq läuft? Und wie ist das mit der Latenz?

Also:
Ich hab halt nen normalen Rechner hier, allerdings weiß ich nicht, ob mein Soundsystem ausreicht. Ich hab nur ein Teufel Concept C 100 (2.1 System). Allerdings könnte ich ja auch 2 Sateliten für das D-Piano nachrüsten.

Also habe ich das richtig verstanden?
Ich schnapp mein D-Piano, meinen Rechner und irgendeine Art von Boxen (Wir lassen die Qualität mal eben aussen vor). Dann besorg ich mir nen MIDI Kabel. Klemmn das D-Piano an den Rechner. Und dann installier ich Pianoteq und kann dann einstellen, dass wenn ich am Piano spielen, der Sound über das Programm gespielt wird? Sprich, ich hab nen anderen Sound? Funktioniert das so?

Wäre super nett, wenn der ein oder andere nen Kommentar ablässt. Könnt auch gern über meine Unwissenheit herziehen, sollte ich das Freude bereiten ;) :p
Ich such nur gerade nach ner Übergangslösung, bis ich mein "neues" Klavier hier hab.

PS: Gibts auch ne Freeware Version von diesem Pianoteq Programm oder muss man das kaufen?

Grüße und schonmal besten Dank für diverse Tipps oder ähnliches.

Edit: Ist eine besonders starke Soundkarte notwendig?

Edit2: Ok, es gibt ne Trialversion zum testen ;) Schonmal gut
 
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Tastenjunkie

Tastenjunkie

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Hi Soeren

Es gibt eine FreeTrial Version zum download: Pianoteq - Try die kostenlose Testversion schaltet sich nach 20 Minuten aus und muss dann neu geöffnet werde. Außerdem sind in Bass und Diskant einige schwarze Tasten stummgeschaltet. In der Mitte sind aber 3 Oktaven vollständig, Zum Testen reicht's!

Mein Laptop ist knapp 5 Jahre alt und Pianoteq läuft gut darauf. Ich habe für 40 Euro ein Midi-USB-Kabel bei Thomann geholt. Ein bisschen Fummelei (um bei Windows das interne Midi-Tool zu deaktivieren) und schon kanns losgehen.


....


Das hab ich jetzt aus dem Faden https://www.clavio.de/forum/klavier...-silent-versus-silent-plus-softwarepiano.html reinkopiert. Kannst Du dort noch mal genauer nachlesen.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

LG

TJ
 
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buschinski

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Frage: Ist dieses Programm Pianoteq eine "echte" Alternative, um den Klag seines D-Pianos zu pimpen?

Was genau brauche ich denn dafür,
Und wie ist das mit der Latenz?

Ja, ich habe das Ding mal hier probiert. Pianoteq ist ein Soundmodul und kein Sampler. Das ist mal der größte Unterschied. Das heißt, es ist kein einziger "echter" Klavierklang drin sondern es wird alles synthetisch hergestellt. Der Hersteller wirbt vollmundig mit z.B. seinen vielen Dynamicstufen (nach Midi-Standard 127) im Vergleich zu z.B. nur 3 oder 4 bei einem Digitalpiano. Dabei werden aber Äpfel mit Birnen verglichen, denn wie gesagt ist ja gar kein echter, gesampelter Sound vorhanden. Du spielst einen Synthi, der auf Klavier getrimmt ist. Das hat also GAR NICHTS mit Klavier zu tun.

ok, technisch brauchst Du nicht soviel, Midi reicht, aber ein latenzarmer ASIO-Treiber ist auf jeden Fall Pflicht. Kostenlos geht meistens der ASIO4all, der geht auf den meisten Maschinen. Probiere es mal.

Ansonsten wie Du sagst - externes Midi-Interface ans Piano und an den USB vom PC. Und der Sound kommt dann aus der Soundkarte. Viel Spaß :)
 
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Peter

Peter

Bechsteinfan
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Du spielst einen Synthi, der auf Klavier getrimmt ist
Klingt, wie Du es schreibst, ein wenig negativ. Ich empfinde gerade das als Vorteil gegenüber Samples. Roland arbeitet ja nach meinem Verständnis mit dem V-Piano ähnlich.
Ich habe Pianoteq mal kurz getestet und war erstaunt über den guten Klang. Auch die Pedale werden besser unterstützt (je nachdem wie schnell man es drückt, schwingen die Saiten mit). Alles in Allem klang es wesentlich echter als das CLP440 (Soundausgabe jeweils über Studiomonitore). Wegen Latenzproblemen habe ich es mir noch nicht gekauft, wird aber sicher bald passieren.
 
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megahoschi

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Ja, ich habe das Ding mal hier probiert. Pianoteq ist ein Soundmodul und kein Sampler. Das ist mal der größte Unterschied. Das heißt, es ist kein einziger "echter" Klavierklang drin sondern es wird alles synthetisch hergestellt. Der Hersteller wirbt vollmundig mit z.B. seinen vielen Dynamicstufen (nach Midi-Standard 127) im Vergleich zu z.B. nur 3 oder 4 bei einem Digitalpiano. Dabei werden aber Äpfel mit Birnen verglichen, denn wie gesagt ist ja gar kein echter, gesampelter Sound vorhanden. Du spielst einen Synthi, der auf Klavier getrimmt ist. Das hat also GAR NICHTS mit Klavier zu tun.
Dass es keine Samples sind ist nicht zwingend negativ, die Technik hinter Pianoteq ist Physikalische Modellierung und damit dem Sample erst mal überlegen.
Die Pianoteq Grundversion finde ich erst mal nicht so dolle, die Blüthner-Version ist schon ziemlich überzeugend.
Pianoteq - Blüthner Model 1 in action
Außerdem mag ich es, dass man nicht Gigabyteweise Platz verbraucht.
 
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UwePiano

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Schnipp ...., die Blüthner-Version ist schon ziemlich überzeugend. SCHNIPP... Außerdem mag ich es, dass man nicht Gigabyteweise Platz verbraucht.
So sehe ich das auch - Die Pro Version und die Blüthner Version sind gut gelungen. Zudem wird der Rechner nicht so stark beansprucht, wobei man bei Samples schon richtige Powerrechner benötigt.
Zudem hat Beides NIX mit Klavier zu tun. Es ist ein ganz anderes Feeling so ein Klavier im Zimmer stehen zu haben!:D - Zudem sind Samples auch nur ein paar ausgewählte Momentaufnahmen verschiedenen Anschläge, die jeweils auf eine Taste gelegt/zugeordnet werden.:D
 
Bassplayer

Bassplayer

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Ich habe Pianoteq 4 und 4 Stage (Demos) ausprobiert und hatte keine Latenzprobleme. Die sind bei mir in 20 Jahren nicht aufgetaucht, als ich per MIDI externe Soundmodule angesteuert habe oder auch Garageband Softwarepianos in einem inzwischen 7 Jahre alten iBook G4. Die Ansteuerung von Pianoteq (auf iMac, 3 GHz i3, 4 GB RAM) erfolgte über MIDI in den Eingang des externen Audiointerfaces (Terratec Phase 24). Es liegt wohl daran, dass ich jahrzentelang samples gewohnt bin, wehalb mir die Art der Klavierimitation über Physical Modelling nicht gefällt. Pianoteq ist aber lt. Fachpresse in diesem Bereich in der obersten Liga, dürfte also mit teueren D-Pianos á la V-Piano mithalten können und dem Großteil der verfügbaren Digis in Klangqualität überlegen sein.

Genauso sind sample-basierte Softwarepianos den meisten Digis weit überlegen, weil einfach der Samplespeicher viel größer ist. Wenn man ein Digi in der KLANG-Qualität eines aktuellen Softewarepianos herstellen möchte, muss das auch einen PC beinhalten und wie ein PC hochfahren und ist nicht direkt spielbereit, weshalb man das in Digis idR nicht macht. Einen interessanten Artikel dazu liefert c't Audio digital Ausgabe 01/12 inkl. Vergleichstest von 8 Softwarepianos, davon 2 mit physical modelling, die anderen sample-basiert.

Ich habe mir vor wenigen Wochen Alicia Keys von Native Instruments gekauft, weil mir auch die von A. K. gespielten Klang-Demos auf der homepage sehr gut gefielen. Leider gab es keine Demoversion zum Ausprobieren. Denn: Hiermit habe ich jetzt je nach Einstellung Latenzprobleme, mir gefallen die einzelnen verstimmten Töne nicht und es ist nicht ganz leicht, die Anschlagsdynamik eines Digitalpianos oder einer anderen Externen Tastatur an das Software piano anzupassen, damit es sich authentisch spielen lässt, obwohl hierzu verschiedene Dynamikkurven ausgewählt werden können. Dabei hat mein Digi einen Dynamikumfang von 0-127 und nicht wie z. B. Yamaha Silentpiano von nur 0-100. Ich bin allerdings noch in der Phase, dass ich weiter ausprobieren muss. Ein Mitmusiker und ich hatten gestern den Eindruck, dass der Originalklang des 11 Jahre alten Digis besser klingt als das Softwarepiano; aber wie gesagt, ich habe noch keine optimale Einstellung gefunden.

Meine Empfehlung daher: vor einem Kauf ausprobieren! Eine Klangverbesserung ist möglich; sie wird aber je nach Geschmack, Hardware, Boxen/Kopfhörer, vorhandenem Digi und ausgewählter Software nicht unbedingt erreicht!
 
Mawima

Mawima

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Ich bin ein großer Fan von Pianoteq 4. Mir gefällt besonders die Einstellung "D4 Player Clean". Dieser klingt sowohl über Kopfhörer als auch über Lautsprecher super gut.

Pianoteq hat seinen eigenen Klangcharakter. Da es nicht gesampled ist, klingt es nicht echt wie irgend ein anderer Flügel. Schön ist aber, dass sich der Klang verhält und entwickelt wie ein echtes akustisches Klavier. Das Zusammenspiel der Noten, mit und ohne Pedal, die Resonanzen, das Anschlagen und wieder Anschlagen von Tönen, all das ist enorm realistisch simuliert. Mach das mal auf einem akustischen Instrument: Drücke das Pedal und Schlage einen Ton an, dann spielst Du den Ton in die schwingende Saite immer und immer wieder. Die folgenden Anschläge klingen anders als der erste. Pianoteq macht das auch. Ein Digi oder ein Sample Piano nicht.

Wenn man im Netz z.B. auf Pianoworld die Diskussionen verfolgt, so haben die Sample Pianos erst einmal einen tollen Klang. Aber es gibt praktisch zu jeder Software Problemberichte bei der Spielbarkeit. Da bleiben mal Töne weg oder werden unnatürlich abgeschnitten oder die Latenz ist so hoch, dass man nicht spielen kann und vieles mehr. Ich hatte mal den "Vintage D". Ein sehr toller Klang. Nach einer Weile habe ich ihn dann wieder verkauft. Pianoteq ist da sehr problemlos auf der richtigen Hardware.

Mit den Latenzen hatte ich fürchterlich zu kämpfen auf dem PC. Ich hatte verschiedene PCs versucht und mit ASIO4ALL experimentiert. Die Latenz war immer zu hoch bei 100 - 200 ms. Der Klang ist merklich verzögert und das Spiel fühlt sich irgendwie zäh an.

Ich habe dann einen gebrauchten MacBook gekauft (2,4 GHz, Core 2 Duo). Macs haben von Haus aus eine sehr brauchbare Klangqualität und deren Audio-System arbeitet einfach problemlos. Damit ist es nun gar kein Problem. Ich kann mit den Einstellungen in Pianoteq so weit herunter, dass es mir eine Latenz von 2,7 ms anzeigt. Damit lässt es sich super spielen. Außerdem ist Pianoteq so immer bereit. Wenn ich mit dem Spielen fertig bin, dann lass ich Pianoteq laufen und mach einfach den Notebook Deckel zu. Wenn ich wieder spielen will, mach ich den Deckel auf und es geht sofort weiter.

Meine Empfehlung:
Lade Dir Pianoteq 4 Stage herunter und teste es bei Dir. In der Try Variante sind ein paar schwarze Tasten deaktiviert und nach 20 Minuten muss man das Programm neu starten. Zu testen reicht das aber sehr gut.

Pianoteq 4 Stage ist mit 99 Euro meiner Ansicht nach sehr günstig. Es hat weniger Einstellmöglichkeiten als die Standard Version. Seit Version 4 sind aber die Presets sehr brauchbar und man muss nicht mehr viel einstellen.

Wenn Du Klavier wie auf einem akustischen Klavier spielen willst, dann ist Pianoteq meiner Ansicht nach die beste Variante. Wenn Dir der Klang nicht komplett misfällt, dann würde ich an Deiner Stelle in diese Richtung gehen.

Liebe Grüße,
Mawima
 
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UwePiano

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Samples

Hier nur kurz eine Info zu meiner persönliche Zusammenstellung (Eigentlich OFF Topic) -
Auf meinem Rechner habe ich Kompete Ultimate, Cubase 7, Halion4, Grand 3, einige weitere hochwertige VSTs , Audition, .... - Alles funktioniert super. Keine Latenzprobleme, etc ...
ABER:
Dafür habe ich mir eine (gebrauchte) HP Workstation 2x2 Dual Core 3GHz mit 20 GByte RAM zugelegt und verwende daher Win7/64 - Zudem habe ich 4 schnelle Festplatten a 2TByte. So hat man die Möglichkeit die Programme/Systeme auf verschiedene Platten zu verteilen. Audio läuft nur über externes Kompete Audio6 Modul mit Midi in/out - Zudem ist es wichtig unnötige Hintergrundprozesse zu deaktivieren (Ständige Virenkontrolle, Windows Automatisches Update/ und .. und...) Ein Rechner also NUR für das Musizieren ausgelegt. Zusatz: Zudem capture ich den Bildschirm in Full HD1080 für meine Youtube Videos - Alles ohne Verzögerungen ...
Dann ist auch noch die Pflege des Systems zu beachten (Plattenfehler prüfen / Defragmentierung/ und ... und ...) - Denn die vielen Programme hinterlassen so ihre Spuren...
Und gerade das ist für viele Anwender zu viel Arbeit oder wird einfach ignoriert/heruntergespielt - Aber davon lebt ja der IT-Bereich :D Und vor allem die PC-Zeitschriften ;)
 
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UwePiano

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Oversized

Vielleicht, aber wenn ich übe und aufnehme habe ich keine 50 Cubasespuren aktiv. Wenn man aber richtig viele Spuren in beispielsweise in Cubase nutzt, merkt man es auch schon bei diesem Rechner. Dann gibt es kein Capture mehr ... Obwohl hierfür ist ja die Grafikkarte mit entscheidend, daher sollte man dies sowieso vernachlässigen.

Ich wollte eigentlich nur aufzeigen, was mit Samples und entsprechender Software funktioniert und welcher Aufwand betrieben werden muß -
Jetzt kann man natürlich das System an den richtigen Stellen abspecken, bis das System grenzwertig wird. Aber wozu? Mein Rechnertyp ist ja bereits veraltet und wird gebraucht verrammscht. Die Pflege und Wartung ist auch und dann gerade bei grenzwertigen Systemen zwingend erforderlich - Dies ist aber nicht das Thema - Entschuldige mich vorab schon mal für die Abschweifungen vom Thema ....:oops:
 
S

Soeren

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Besten Dank schonmal für die vielen Infos ;)
@Uwe: Bissl abschweifen schadet nie!

Ich werd mir gleich von nem Bekannten nen MIDI Kabel holen und das ausprobieren.
Wie verhält es sich denn mit diesen Soundtreiber? Ehrlich gesagt habe ich nicht so den Überblick, wie ich den aktiviere bzw. umstelle :D
Muss ich das IM Programm machen oder in den Windowseinstellungen, damit er funktioniert?

Ich bin auf jeden Fall gespannt.
Grüße
 
Peter

Peter

Bechsteinfan
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Einen ASIO-Treiber (z.B. ASIO4ALL) installiert man einfach in das System. Im Programm (hier Pianoteq) wählt man dann Asio als Audio-Device aus.
Im Treiber selbst wählt man wieder das vorhandene Audiointerface aus. Im Programm als auch direkt im Treiber lassen sich noch ASIO-Einstellungen für Samplingrate und Latenz einstellen.

Habe ASIO4All heute auf Windows-8 (64) getestet und siehe da er funktioniert, was ich nicht erwartet hätte.
 
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Soeren

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Besten Dank für die vielen Tipps! Ihr werdet von mir hören, obs geklappt hat ;)
 
Klassikfreund2

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Ich habe mir mal die aktuelle Stage Version runtergeladen und damit experimentiert. Der Klang ist für meine Ohren nach wie vor etwas dumpf und verfremdet. Nehme ich mein CLP 511 dazu, klingt es ganz ordentlich, vor allem im Diskant, wo bei meinem Digi die Luft schnell dünn wird. Auch der Bassbereich ist sehr ordentlich. In der Mitte klingen einige Akkorde doch etwas verfärbt. Der Blüthner kann durchaus gefallen.

Mit dem Asio4All Treiber hatte ich einige Latenzprobleme (7ms), die ich mit dem Original Asio Treiber der m-audio Soundkarte in den Griff bekommen habe (96 kHz bei 1.3 ms).

Gut, 99 Eu sind kein Geld, könnte man ausgeben
 
Peter

Peter

Bechsteinfan
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...die ich mit dem Original Asio Treiber der m-audio Soundkarte in den Griff bekommen habe (96 kHz bei 1.3 ms).
Wenn es für das Audiointerface einen ASIO-Traiber gibt, ist der eigentlich immer vorzuziehen.
Darf ich fragen, welche Soundkarte Du nutzt? Ich überlege, mir selbst eine zuzulegen, wenn möglich, extern.
 
Klassikfreund2

Klassikfreund2

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Hallo Peter,

ich nutze eine m-audio 2496 PCI Soundkarte. Sie ist zwei-kanalig und hat ein MIDI Interface an Bord. Bei ebay um die 50 Eu zu haben.
 
 

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