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Pianessa
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- 18.03.2025
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Hallo zusammen,
ich arbeite gerade an Brahms op. 39 Nr. 15. Meine Hand ist klein und dabei sehr verkrampft bei dem Fingersatz 2–5 in der rechten Hand. Das Stück sollte m. E. locker gespielt werden mit Fokus auf die Melodietöne. Die Finger sind maximal gespannt. Dadurch kommt die Verkrampfung. Die Sehnen schmerzen hinterher...
(Vorher habe ich Chopins Nocturne op. 20 cis-Moll gespielt. Eine Stelle mit dem Fingersatz 2-5 ging erst nicht und nach dem Üben etwas besser, aber bis heute nicht perfekt.)
Würdet ihr in so einem Fall das Stück von Brahms wechseln, einen anderen Fingersatz ausprobieren oder den Fingersatz beibehalten und darauf vertrauen, dass es mit der Zeit lockerer wird? Mein Lehrer sagte, die Abstände 2-5 (Sexten) sind wichtig, kommen häufig vor und müssen wir weiter üben. Ich würde gerne eure Meinung dazu hören.
Vielen Dank!
ich arbeite gerade an Brahms op. 39 Nr. 15. Meine Hand ist klein und dabei sehr verkrampft bei dem Fingersatz 2–5 in der rechten Hand. Das Stück sollte m. E. locker gespielt werden mit Fokus auf die Melodietöne. Die Finger sind maximal gespannt. Dadurch kommt die Verkrampfung. Die Sehnen schmerzen hinterher...
(Vorher habe ich Chopins Nocturne op. 20 cis-Moll gespielt. Eine Stelle mit dem Fingersatz 2-5 ging erst nicht und nach dem Üben etwas besser, aber bis heute nicht perfekt.)
Würdet ihr in so einem Fall das Stück von Brahms wechseln, einen anderen Fingersatz ausprobieren oder den Fingersatz beibehalten und darauf vertrauen, dass es mit der Zeit lockerer wird? Mein Lehrer sagte, die Abstände 2-5 (Sexten) sind wichtig, kommen häufig vor und müssen wir weiter üben. Ich würde gerne eure Meinung dazu hören.
Vielen Dank!

