Felix Mendelssohns "Lieder ohne Worte" - beste Fingersätze?

  • Ersteller des Themas meierzwo
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meierzwo

Guest
Hallo zusammen,

soweit ich gesehen habe gibt es von Mendelssohns "Lieder ohne Worte" Gesamtausgaben von Henle, Bärenreiter und Peters.
Leider habe ich aktuell keine Gelegenheit, mir die Ausgaben selber im Geschäft anzuschauen, daher möchte ich fragen welche ihr bevorzugt? Es geht mir in erster Linie um die Fingersätze.
Soweit ich online (!) reinschauen konnte, sind die Fingersätze bei Bärenreiter eher rudimentär, bei Peters vollständiger. Und bei Henle sinds halt die vom Theopold....
Habt ihr einen Tip?

Vieel Grüße.
 
I

Inaki

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Leg dir die Ausgabe vom Wiener Urtext-Verlag zu. Die ist erst vor einiger Zeit erschienen.

Die Ausgabe ist sehr zuverlässig und die Fingesätze darin sind hervorragend!

Wegen der Theopold-Fingersätze würd ich dir die Henle-Ausgabe nicht empfeheln.
 
A

Alter Tastendrücker

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Selber suchen, am besten mit KL.
Also eine Ausgabe ohne oder mit wenigen FS wählen. Gedruckte FS sind immer falsch, weil nicht individuell angepasst!!
FS Suche ist eines der besten Mittel Stücke vernünftig anzufangen. Und dann nach Bedarf die FS immer wieder an das aktuelle Niveau anpassen. So bleibt man geistig fit und verhindert rein motorisches Lernen!
 
hasenbein

hasenbein

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Genau.

Es ist übrigens auch gar nicht gut, wenn ein KL dauernd das Notenblatt vollkliert mit Fingersätzen, Spielanweisungen, Noten umkringelt etc. pp. Habe schon manchmal Schüler von anderen übernommen, wo die Notenblätter wie Hindernislauf-Parcours aussahen und man schon fast die eigentlichen Noten zwischen dem ganzen Krickelkrackel nicht mehr fand... Ein guter KL hält derartige Notizen immer auf dem Minimum.
 
A

Alter Tastendrücker

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Es ist übrigens auch gar nicht gut, wenn ein KL dauernd das Notenblatt vollkliert mit Fingersätzen, Spielanweisungen, Noten umkringelt etc. pp.
Und wenn man das für unverzichtbar hält, dann kann man eine Arbeitskopie mit allen Eintragungen und eine Spielkopie mit den ganz reduzierten wichtigsten Eintragungen parallel verwenden!
Bei manchen modernen Werken ist das zuweilen ganz sinnvoll!
 
 

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