Erik Satie

jomo

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Servus,

habe kürzlich eine kurze Filmdoku über die Seine angesehen. Dabei wurde auch der dort angeblich lebende Komponist Erik Satie erwähnt. Im Hintergrund lief dann auch immer Musik von ihm (ich glaube eine der Gymnopedien).

Jetzt bin ich auf der Suche nach einer guten Aufnahme mit dieser Musik und vielleicht hat hier jemand einen guten Tipp.

Zum Selberspielen dauert es noch eine gewisse Zeit, da ich selbst noch nicht sehr lange Unterricht nehme (bin jetzt gerade mal mit dem Heumann Band 1 durch).

Für Empfehlungen schon mal vielen Dank.


Grüße
Josef
 
jomo

jomo

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...schon mal vielen Dank für die Angregung.
Den Rest erledigt Amazon, die dann immer noch einiges dazuempfehlen.
Sehr gefährlich, da mir irgendein "Kaufhinderungsgen" bei CDs, Büchern und Noten fehlt.

Grüße
Josef
 
A

Astrid

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Hallo Josef,

ja, dieses Gen fehlt mir auch :D

Ich habe teilweise Noten, die ich wahrscheinlich in meinem ganzen Leben nicht werde spielen können......

Und bei Büchern kann ich auch selten vorbeigehen, ohne eins zu kaufen.
Die lese ich dann aber immerhin!

Leider kann ich dir aber zu Satie nicht weiterhelfen. Sorry.

Liebe Grüsse
Astrid
 
netti

netti

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Aaaaah.... Satie. Aber leben tut der doch nimmer, oder? Die 1ere Gymnopedie kannst du sicher schon wagen, die ist vielleicht etwas schräg aber nicht schwer und schön laaaaaangsam, zum Mitlesen. Viele Stücke von Satie sind etwas.. naja...traurig und für meinen Geschmack zu ruhig. Es gibt aber einige mit viel Witz, besonders die für den Pianisten gedachten Anmerkungen in den Noten.
Ich empfehle neben der 1ere Gymnopedie (weil die jeder kennt) noch 'The Picadilli' (so ne Art Ragtime) und den wunderbaren Walzer 'Je te veux'.


Gruß
Netti
 
jomo

jomo

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Hallo Netti,
ja die 1er Gymno habe ich schon einmal angespielt.
Einfach schön klingende Akkorde, aber für mich wirklich erst einmal
etwas schräg zu greifen. Wußte zuerst nicht, mit welcher Hand ich was
anspielen sollte. Als Neuling werde ich natürlich erst einmal über alle bekannten Ohrschmeichler stolpern, obwohl ich ziemlicher Bach-Fan bin.
Naja, das C-Präludium klingt ja auch sehr schön und gehört sicher auch
zum Anfangsrepertoire eines Klavierspielers.
Ja, der Tat müßte mehr Stunden haben, wenn ich die rieseige Welt an
Noten so vor mir sehe......

Grüße
Josef
 

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