Vielen Dank für die rege Diskussion!
Die Grundmodelle stehen für mich weiterhin im Fokus. Vor allem wegen der Mobilität und als optimaler Einstieg (
Roland FP-30X,
Yamaha P-225). Morgen habe ich außerdem die Möglichkeit, das
Kawai ES110 eines Nachbarn auszuprobieren. Auch das Gewa PP-3 klang für mich gut.
Ich werde mich definitiv für einen Neukauf entscheiden, da gebrauchte Angebote für mich nicht infrage kommen.
Die angesprochenen Einwände der verschiedenen Modelle kann ich grundsätzlich nachvollziehen. In dieser Klasse hat jedes Instrument seine Eigenheiten die für mich als Einsteiger aktuell jedoch noch kaum messbar und daher nicht entscheidend sind.
In einem kurzen Austausch hatte ich zudem den Eindruck mit einem der genannten Modelle bereits sehr gut aufgestellt zu sein, während viele andere zunächst mit einfacheren Gebrauchtgeräten beginnen und erst nach ein bis zwei Jahren auf ein FP-30, P-225 ect. wechseln.
Finanziell wäre ich auch in der Lage ein Modell für 5000 zu kaufen, aber das wäre irrational. Wenn ich nach einem Jahr merke das es für mich ein Lebenswerk bleibt und an meine technischen Grenzen komme werde ich aufrüsten. Bevor das passiert bin ich mir sicher werden Klavierstunden fällig sein. Selbst wenn ich jeden Tag über ein Jahr 60min spielen würde/vielleicht auch mache! werden mir viele Kenntnisse ohne richtigen Unterricht fehlen. Vielleicht habe ich mit meiner "Behinderung" Vorteile man wird es sehen, aber hier sollte man denke ich ganz realistisch bleiben.
Der Platz im Womo ist da. Ich habe es bereits etwas in diese Richtung ausgebaut. Dazu lade ich gerne mal ein Foto hoch. Ich habe eine feste Bank mit genügend Platz davor, da der Tisch ausgeklappt wird. Dazu hätte ich sogar die Möglichkeit ein Hocker + dem E- Piano in die Mitte des Womos aufzustellen, da der 8 Meter Doppelachser eig. für 4-6 Personen gebaut worden ist und ich für den Umbau auf 2 Personen und Hund viel entkernen konnte.