Dokumentarfilm über Maria Joao Pires


Guendola
Guendola
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auf Stage 6

Ich habe das hier gepostet, weil man einiges daraus lernen kann. Sie spricht viel darüber, wie man gut spielen kann etc.
 
tomi
tomi
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Danke fürs Posten -- ist eine schöne Doku!
LG // Tom
 
tomi
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Ist das die Chopin Nocturne op27/2 die sie da ganz am Anfang spielt? Irgendwie hört es sich ziemlich so an -- dann aber wieder nicht. Ich bin mir nicht sicher.
Jemand eine Idee?
 
Hartmut
Hartmut
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Danke für den guten Link, Guendola!
hat mir sehr gut gefallen.

Der Hartmut
 
K
koelnklavier
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Erstaunlich, wie selten Vollblutmusiker wie Pires, Barenboim u.a. von Fingersätzen und ähnlichen "mechanischen" Problemen reden, und wie wichtig für sie so grundlegende Dinge wie Atmung und "Erdung" werden. Liegt hier das Geheimnis der Musikalität, nicht über einzelne Crescendi, Betonungen und Phrasierungen zu debattieren, sondern den Atem der Komposition zu erspüren? Und trotzdem: Ohne die Arbeit am Detail geht es einfach nicht. Aber die Arbeit am Detail läßt einen manchmal das große Ganze aus den Augen verlieren. Die Dokumentation regt zum Nachdenken an. (Als Kölner mit Karnevalsallergie habe ich in den nächsten Tagen ja genug Gelegenheit dazu.) - @ Guendola: Danke für den Tip! :)
 
P
Pianissimo
Guest
Ja, es sind ja auch alles ausgewählte Leute, mit denen sie arbeiten.
Die haben ja die Stücke eigentlich bis ins Detail vorbereitet.
Pires und Barenboim machen ja nur den Feinschliff, und da geht es um solche Dinge wie Musikalität-> Atmung ist sooo wichtig, leider vergisst man das als Nicht-Bläser oder Nicht-Sänger sehr leicht.
 
Destenay
Destenay
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„Musik, das ist ja auch nicht nur die Schöpfung eines Menschen. Da ist noch etwas anderes. Ein Komponist hat in sich die Kräfte und Möglichkeiten, die man nicht erklären kann; aber auch er hat sie von irgendwoher – von der ganzen Welt, vom Universum. […] Ich bin als Interpret nur ein Sender, der die Musik weitergibt.“ – Maria João Pires

„Die Tendenz, die mich an moderner Musik stört, ist schwer zu beschreiben. Es liegt ein Mangel vor, ein Mangel an Ausgeglichenheit, an Gleichgewicht zwischen dem menschlichen Geist auf der einen Seite und dem Unendlichen, dem All auf der anderen Seite. … Darum habe ich keine Beziehung zur Moderne, obwohl es zweifellos einzelne sehr gute Stücke gibt.“– Maria João Pires
 
 

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