Digitalpionokaufhilfe für einen Anfänger :)

  • Ersteller des Themas Amin115
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Holger
Holger
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Hallo Admin,
ich kenne die CVP Serie jetzt nicht wirklich, weil ich nur ein Piano brauche.
Aus rationalen Erwägungen habe ich aber auch ein Digi, ein Yamaha CLP 545. Für kurze Zeit fand ich den Sound gut, aber dann merkt man, dass die Dinger einfach nur tot klingen.
Spätestens wenn man vom Lehrer gesagt bekommt, dass man eine Übung machen soll und nur auf den guten Klang achten soll, stellt man fest, dass Digis nie wirklich schlecht klingen, aber auch nie wirklich gut.
Bei mir stellt das Yamaha jetzt nur noch die Tastatur, der Klang kommt aus dem Laptop über ein Audiointerface wieder in das Yamaha. Auf dem Laptop läuft bei mir Pianoteq, bei anderen vielleicht Galaxy oder Ivory oder so.

Ist vielleicht eine Alternative.

Holger
 
A
Amin115
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@Holger

Danke für deine Antwort.

Ja das gleiche hab ich mich auch gefragt. Ob es sich nicht lohnen würde dann halt ein anderes Model zu nehmen was halt keine vielen Samples hat. Da man ja alle anderen Samples auch über ein laptop oder Rechner abspielen könnte.. Leider kenn ich mich da nicht so gut aus.

Was ich an der CVP interessant fand war die Begleitautomatik, Touchscreen mit "Lernfunktion" und ein paar andere Sachen.

Ich weiß nicht wie wichtig Holztasten und Druckpunktsimulation wirklich sind. Wenn es nicht so wichtig wäre würde meine entscheidung glaub ich schon feststehen. Der Verkäufter hat mir von einem Digitalpiano ohne Drückpunktsimulation abgeraten. Jetzt hab ich mitbekommen das Klaviere nicht mal einen Druckpunkt haben sondern nur Flügel.

Ich weiß es einfach nicht^^

Liebe Grüße
 
Holger
Holger
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Hallo,
ich bin ja auch noch Anfänger und habe bisher nur auf wenigen verschiedenen akustischen Klavieren und Flügeln gespielt, aber auch bei denen hatte jeder eine eigene "Spielart", an die man sich erst gewöhnen mußte. Das ist genauso wie der Umstieg vom Digi auf das Klavier.
Und meiner Meinung nach werden Holztasten überbewertet. Mein Yamaha hat auch keine und ich ich kann mittlerweile trotzdem einigermaßen p und pp spielen und das dann auf das Klavier im Unterricht übertragen, obwohl das Klavier komischerweise eine leichtere Spielart hat als mein Digi.
Wichtig ist ein Spielgewicht um 50gr. und vor allem ein lebendiger Klang, bei dem man hört, ob man jetzt einen schönen Ton gespielt hat oder nicht.
Holger
 
Andre73
Andre73
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Was ich an der CVP interessant fand war die Begleitautomatik, Touchscreen mit "Lernfunktion" und ein paar andere Sachen.

Ich weiß nicht wie wichtig Holztasten und Druckpunktsimulation wirklich sind. Wenn es nicht so wichtig wäre würde meine entscheidung glaub ich schon feststehen. Der Verkäufter hat mir von einem Digitalpiano ohne Drückpunktsimulation abgeraten. Jetzt hab ich mitbekommen das Klaviere nicht mal einen Druckpunkt haben sondern nur Flügel.

Das sind doch alles Spielereien. Touchscreen, Lernfunktion etc. - das sind doch keine Kriterien. Das Meiste davon nutzt Du genau einen Monat lang...und das sag ich Dir als Technikspielfritze. Lass Dich da nicht ablenken von den Kernelementen.

Das sind nun mal die Mechaniksimulation, die möglichst authentisch sein soll und ein Klang, den man wirklich mag und der einem nicht nach 6 Monaten zum Hals raushängt.

Ob nun CLP oder CVP kann ich Dir auch nicht sagen. Druckpunktsimulation gibts scheinbar bei beiden Serien, in Abhängigkeit vom Preis. CVP 701 hat ja z.B laut Werbetext auch eine?
http://de.yamaha.com/de/products/mu...alpianos/clavinova_series/cvp-701/?mode=model

Du kannst Dich nun fragen, willst Du Keyboard spielen lernen...dann ist kein Druckpunkt sicher OK...oder perspektivisch doch eher Flügel-fähig sein, was ja auch ein Motivationsfaktor sein kann für manche.
 
K
Klavierbauermeister
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@Holger

Danke für deine Antwort.

Ja das gleiche hab ich mich auch gefragt. Ob es sich nicht lohnen würde dann halt ein anderes Model zu nehmen was halt keine vielen Samples hat. Da man ja alle anderen Samples auch über ein laptop oder Rechner abspielen könnte.. Leider kenn ich mich da nicht so gut aus.

Was ich an der CVP interessant fand war die Begleitautomatik, Touchscreen mit "Lernfunktion" und ein paar andere Sachen.

Ich weiß nicht wie wichtig Holztasten und Druckpunktsimulation wirklich sind. Wenn es nicht so wichtig wäre würde meine entscheidung glaub ich schon feststehen. Der Verkäufter hat mir von einem Digitalpiano ohne Drückpunktsimulation abgeraten. Jetzt hab ich mitbekommen das Klaviere nicht mal einen Druckpunkt haben sondern nur Flügel.

Ich weiß es einfach nicht^^

Liebe Grüße

Der Vorteil der CVP-Serie ist , dass die Bedienung und Funktionen perfekt aufeinander abgestimmt sind das mit einem Laptop so nicht machbar ist.

Welches CVP-Modell aus der 600er-Serie würde Dir denn aktuell gefallen ?
 
A
Amin115
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Entschuldigt meine späte Antwort war etwas beschäftigt

@Holger
Danke, hab auch schon öfter gehört das es überbewertet wird.


@Andre73
Ja im Grunde hast du schon Recht.. allerdings wie Klavierbauermeister geschrieben hat..
Der Vorteil der CVP-Serie ist , dass die Bedienung und Funktionen perfekt aufeinander abgestimmt sind das mit einem Laptop so nicht machbar ist.

@Klavierbauermeister

Ja genau das ist es was ich an den CVP so toll finde.. man hat alles kompakt in einem gerät und in der 700-Serie sind jetzt auch schon die CFX und Bösendorfer Samples dabei.

Wenn würde mich die CVP-605 interessieren, allerdings kriegt man schon für einene aufpreis von 400-500€
schon das CVP-705 (Holztasten u Druckpunkt)

Jetzt bin ich eh durcheinander das CVP 701 hat auch Druckpunktsimulation aber keine Holztasten und Touchscreen doch ist von Preis her schon ein stück billiger. Allerdings weiss ich nicht wie die Bedienung ohne Touchscreen ist.. kennt sich da jemand aus? Ist es sehr viel schwieriger oder aufwendiger als mit Touchscreen?

An alle größten Dank :)
 

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