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Das Spotify für Noten Oktav: Hat's schon wer getestet?

Dieses Thema im Forum "Klaviernoten, -CDs, -Bücher, -Software" wurde erstellt von pianobeat, 25. Feb. 2020.

Schlagworte:
  1. backstein123
    Offline

    backstein123

    Beiträge:
    396
    Realistisch betrachtet :
    In einem Monat lerne ich vielleicht 1,5 Stücke. Das macht einen Stück Preis von 6,66€.

    Gerade mal geschaut : Tchaikovsky "album für die Jugend" kostet ca 10€ und enthält 24 Stücke. Je Stück kostet das also 0,42€
    Ich hab darauf 4 Stücke gespielt, also 1,68€ kosten im Vergleich zu 26, 64€ bei oktav.

    Und dann hätte ich nicht mal das schöne Gefühl, gebundene Noten in den Händen zu haben sondern müsste mit losen, selbst ausgedruckten Blättern leben.

    Ich kauf weiter Noten:super:
     
  2. Ferdinand
    Offline

    Ferdinand

    Beiträge:
    1.070
    ..... da gab's ja auch noch diese ekeligen Naßkopien ....
     
  3. Kref
    Offline

    Kref

    Beiträge:
    183
    Nix für mich.

    1. Auswahl.
    Ich hab gerade auf die Homepage geschaut. Ich sah Ed Sheeran, Adele, James Blunt, Queen. Sprich: Der Schwerpunkt liegt auf Pop und Rock und das interessiert mich schlicht nicht. Ich hab eine recht gut arrangierte Gesamtausgabe der Beatles hier rumliegen und spiele auch daraus so gut wie nie - und ich liebe die Beatles.

    2. Qualität
    Ich spiele von Barock bis Romantik und lege da wert, auf gut recherchierte Urtexte mit einem Notenbild das wirklich aus Lesbarkeit optimiert ist. Meine erste Anlaufstelle ist Wiener Urtext, dicht gefolgt von Henle. Wenn ich wirklich mal nur ein einziges Stück eines größeren Werkes kaufen und zur Not selber ausdrucken möchte, kann ich das über die Henle-App auf dem Tablet tun und bekomme einen Urtext in ansprechendem Layout - ist aber eigentlich nicht nötig.

    3. Was soll ich mit einem Abo?
    Ich übe immer zwei Stücke parallel, normalerweise ein längeres, z.B. eine Sonate von Haydn oder Mozart und ein kürzeres, z.B. ein Walzer von Chopin. Und weil ich mich im oberen Bereich meines Niveaus bewege und wert auf Details lege, lasse ich mir da immer sehr viel Zeit. so ein zweiseitiger Walzer in einem Monat wäre nicht zu schnell. Und wenn es länger dauert, who cares.
    Wie soll ich bitte mehr als einen pro Monat lernen? Der Tag hat nur so und so viele Stunden und ich hab - wenn ich nicht gerade wegen so eines blöden Virus‘ daheim säße - normalerweise eine Sechs-Tage-fünfzig-Stunden-Arbeitswoche. Was soll ich also mit einem Abo für 10 EUR im Monat? Die Noten, die ich im Monat neu brauche kosten im Druck von Henle oder Wiener Urtext nichtmal die Hälfte. (Alle Mazurken von Chopin: 32 EUR, wenn ich sie alle spielen wollte: mehrere Jahre Beschäftigung)
     
    Hekse gefällt das.