Analyse von Bach-Fugen: Dux, Comes, Kontrasubjekt, u.a. deren Harmonisierung

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Niko

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Hallo,

vor einer stilgerechten Komposition steht die Analyse. Die Fugenkomposition beginnt mit einem geeigneten Thema. Daher möchte ich zunächst die o.g. Teilaspekte untersuchen und würde mich freuen, wenn Interessierte entsprechende Analysen weiterer Bachfugen vornehmen.

Beginnen möchte ich mit zwei Fugen aus dem WTK I, den Fugen C-Dur und c-Moll.

Festhalten möchte ich folgendes:

C-Dur:

7942-1c897f8fd5a20136d5520879118a9083.jpg

1. Beginn des Dux auf der 1. Stufe, Ende auf der 3. (Ziemlich eindeutig, da der weitere Verlauf in der Fuge stark variiert.) Der Dux geht nahtlos in das Kontrasubjekt über. Der Ambitus des Dux umfasst das Hexachord.

2. Die Harmonik des Dux etabliert klar die Tonart. Eine Variante der Vollkadenz T-S-D-T kann unterstellt werden.

3. Reale Antwort des Comes eine Quint höher. G-Dur wird etabliert durch zweimaligen Ganzschluss (D7-G).

4. Dux und Comes umfassen jeweils ca. 1 1/2 Takte.

5. Das Kontrasubjekt ist die zwanglose Fortsetzung des Dux, der am Ende in Sechzehnteln steht. Stets steht das Kontrasubjekt in rhythmischem Gegensatz zum Comes.


c-Moll:

7943-b2aaee00a412df994e8d8cfbeab32ab8.jpg

1. Beginn des Dux auf der 1. Stufe, Ende auf der 3. Der Dux geht nahtlos in das Kontrasubjekt über. Der Ambitus des Dux umfasst alle sieben Töne, wobei sich sechs davon unterhalb des Grundtons befinden.

2. Die Harmonik des Dux etabliert klar die Tonart. Eine Variante der Vollkadenz t-s-D-t kann unterstellt werden.

3. Tonale Antwort des Comes eine Quint höher. Aus dem d (real) wird das c (tonal). Warum sollte an dieser Stelle nicht eine reale Antwort möglich sein? Die Harmonisierung mit G statt Cm erscheint ebenfalls plausibel.
G-Moll wird etabliert durch mehrere Ganzschlüsse, teilweise mit Varianten von zwei Vollkadenzen.

4. Dux und Comes umfassen jeweils 2 Takte.

5. Das Kontrasubjekt ist die zwanglose Fortsetzung des Dux, der am Ende in Sechzehnteln steht. Das Kontrasubjekt geht rhythmisch bald in durchgehende Achtel über. Das hat zur Folge, daß es sich teilweise rhythmisch synchron mit den Comes verhält.


Korrekturen und Ergänzungen meiner Analysen werden gern gesehen. Noch lieber wären mir entsprechende Analysen von weiteren Bach-Fugen aus dem WTK oder anderen Werken.
(Metadiskussionen bitte möglichst zurückhalten.)

Viele Grüße
Niko
 
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Die Seite kannte ich. Da geht es um den formalen Aufbau der Fugen des WTK. Es gibt dazu auch noch weitere Seiten.
Doch das ist nicht das Thema des Threads, in dem "Dux, Comes, Kontrasubjekt, Harmonisierung" genauer untersucht werden sollen.

Das einzige, was in die gewünschte Richtung geht, ist das ausgezeichnete Buch von
Siglind Bruhn: J.S. Bachs Wohltemperiertes Klavier: Analyse und Gestaltung
(in Google-Books einsehbar)

Es soll aber nicht ausschließlich um die Fugen des WTK gehen.

Vielleicht möchte ja jemand seine Lieblingsfuge in der o.g. Weise mal genauer untersuchen? Oder es hat jemand Interesse, das Schreiben von Fugen im Stil von Bach zu erlernen?

Inzwischen werde ich halt meine eigenen Studien treiben, u.a. mit Hilfe des o.g. Buches, das ich noch gar nicht in Bezug auf das Thema durchgesehen hatte.

Viele Grüße
Niko
 
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Es ist offenbar schwer, etwas zum Thema zu schreiben. Schade!
 
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Niko

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(bist du sicher, dass deine unterlegte Harmonisierung des 1. Takts der C-Dur Fuge ok ist?)
Nicht unbedingt und dachte zunächst auch an I - V - vi - V - I, entschied mich aber für
I - IV - vi - V - I. Ich finde, die V im zweiten Takt kommt mit mehr Effekt, wenn sie im ersten Takt nicht auftritt.
Edit: Habe gerade den weiteren Verlauf der Fuge angeschaut. Konnte keine Harmonisierung des f mit der V feststellen, wenn das Thema in C-Dur steht.

Man könnte die vi auch weglassen und das e als große Septim der IV gelten lassen.
Es muß ja nicht unbedingt jederTon harmonisiert werden.

Sehe gerade, daß Siglind Bruhn einfach mit I - IV - V - I harmonisiert. Soll mir auch recht sein.

(Verbesserungen sind ausdrücklich keine Metadiskussionen:
"Korrekturen und Ergänzungen meiner Analysen werden gern gesehen.")

Doch, natürlich! (aber leider gerade schon mehr als genug am Hals...)
Dann freue ich mich darauf, wenn Du mal wieder Zeit hast, Dich hier zu beteiligen. :-)

Viele Grüße
Niko
 
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Vielleicht möchte ja jemand seine Lieblingsfuge in der o.g. Weise mal genauer untersuchen? Oder es hat jemand Interesse, das Schreiben von Fugen im Stil von Bach zu erlernen?
Meine Lieblingsfuge (neben der "Kunst der Fuge") ist die h-Moll im WTK I BWV 869. Ich weiß nicht, ob ich die Zeit finde - oder geht es hier nur um die ersten Takte, Dux und Comes treten auf, und mehr nicht? -, die zu analysieren, aber wenn du sehr konkrete Aspekte untersuchen/untersucht haben möchtest, würde sich doch eine Tabelle als "Rohling" eignen, oder?
 
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Niko

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...oder geht es hier nur um die ersten Takte, Dux und Comes treten auf, und mehr nicht?
Hallo Suite,
ganz recht, es geht nur um die ersten Takte, in denen Dux und Comes auftreten. Im Falle der h-Moll-Fuge also um die ersten sechs Takte. Die detaillierte Beschäftigung soll dazu dienen, ein Gefühl für die Themen von Bach zu entwickeln. Was geht, was eher nicht und warum nicht? Das Thema bestimmt auch zum Teil die weitere Struktur einer Fuge. Nicht jedes Thema lässt sich z.B. engführen.

Zu den Bauplänen der Fugen Bachs gibt es viel Literatur, die man nachlesen kann. Doch über die Details von Themen gibt es nur wenig, obwohl ein Mangel dieser Kenntnisse bereits eine bedeutende Hürde bei der Komposition einer Fuge sein kann.

Eine Tabelle als "Rohling" wäre für bestimmte Daten interessant. Wenn einige Analysen vorliegen, können wir die immer noch ausfüllen. Vorerst würde ich vorschlagen, jeweils die obigen 5 Punkte abzuarbeiten, die natürlich nach Belieben ergänzt werden können.

Es soll ja nicht einfach eine statistische Auswertung gemacht werden, sondern auch möglichst jeweils die Eigenart von Dux, Comes und Kontrasubjekt der untersuchten Fuge erfasst werden.

Viele Grüße
Niko
 

rolf

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Die detaillierte Beschäftigung soll dazu dienen, ein Gefühl für die Themen von Bach zu entwickeln.
einiges zu derartigen Themen findet sich in Czeslaw Mareks umfangreicher "Lehre des Klavierspiels"

das führt mich zurück zur ersten Fuge und deren Harmonisierung, denn das Thema (dux) ist zweigliedrig aufgebaut (der erste Thementeil dauert bis zum Achtel-e nach den beiden 32steln), sodass dort harmonisch weitaus eher das hier
Siglind Bruhn einfach mit I - IV - V - I harmonisiert.
zutrifft.
 
Suite

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Hm, ich "höre" da ein I - ii - V - I (letztere auf besagtem e) im 1. Takt. Im Comes sieht man an der analogen Stelle (Takt 3), dass im Kontrasubjekt A-fis den Comes begleitet - Harmoniewechsel. Den habe ich ebenfalls in Takt 1 (im Kopf, da dort das Thema erst einstimmig vorgestellt wird) ergänzt. In T. 2/3 besteht ja auch V - vi - II - V/I (Bestätigung der Quinte), wie im ersten Takt. Langer Rede kurzer Sinn: Wäre es nicht naheliegend, die "harmonisierte" Antwort Bachs im Comes auf den einstimmigen Dux für diesen "rückwirkend" zu parallelisieren?
 
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Niko

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einiges zu derartigen Themen findet sich in Czeslaw Mareks umfangreicher "Lehre des Klavierspiels"
Ist für mich leider nicht zugänglich, doch vielleicht kann einer der Teilnehmer einen passenden Gedanken aus dem Buch anbringen?

Ich gehöre zu den Hörern, die den Comes als Einheit wahrnehmen bzw. mit den Sechzehnteln beginnt wirklich etwas Neues. Natürlich kan man auch vorher mit einer gewissen Berechtigung unterteilen.

Zu den unterlegten Harmonien: Ich denke, das sollte man bei einer einstimmigen Melodie nicht zu eng sehen. Gerade Bach hat es verstanden, die vielfältigen Bezugsmöglichkeiten durch unterschiedlichste Harmonisierungen auszudeuten. Eine der berühmtesten Choralmelodien (Oh Haupt voll Blut und Wunden) liegt z.B. in vier völlig unterschiedlichen Harmonisierungen vor, unter Verwendung beider Tongeschlechter.

Man muß natürlich nicht so kleinteilig harmonisieren, wie ich es zum Teil getan habe und man könnte auch nur die große Linie aufzeigen. Andererseits wollte ich aber auch nicht hergehen und ziemlich mechanisch erst einmal schauen, ob nicht alles unter die Vollkadenz zu subsummieren ist. Soweit ich das in Erinnerung habe, legt Siglind Bruhn in anderen Beispielen teilweise auch unterschiedliche Harmonien unter und die von ihr angegebene Harmonisierung im diskutierten Beispiel wird lediglich als "Vorschlag von Ludwig Czaczkes" "einer möglichen Grundidee einer Harmonisierung des C-Dur-Themas" bezeichnet.

Wäre es nicht naheliegend, die "harmonisierte" Antwort Bachs im Comes auf den einstimmigen Dux für diesen "rückwirkend" zu parallelisieren?
Das ist, allgemein betrachtet, eine der Fragen, auf die ich mir durch das Studium einer Reihe von Bach-Themen eine Antwort erhoffe. Wie eng ist der Zusammenhang zwischen der Harmonisierung von Dux und Comes? Ich denke, bei einer realen Antwort dürfte er enger sein als bei einer tonalen.

Wenn man Deinem Gedanken im diskutierten Beispiel nachgeht, so könnte die rückübertragene Harmonisierung des Dux so aussehen:

7951-a230390435be8b18d1ac22f2c3a8dcac.jpg

Gar nicht so schlecht, denke ich. Aus der einfachen Czaczkes-Harmonisierung wurden jetzt einige Details herausgekitzelt, die recht plausibel erscheinen:

Die Vollkadenz bleibt im Prinzip bestehen. Die Subdominantfunktion Dm (Dauer: eine Achtel) fällt eine Quinte in die Dominante G (in die punktierte Achtel). Geschickt, daß die Melodietöne g und f (Grundton und Septim) gut passen. Es folgt ein Trugschluß, bevor die Dominante endlich in die Tonika aufgelöst wird.

Die früher diskutierten Harmonisierungen finden sich hier größtenteils vereint wieder.

(Die zunächst angegebene Harmonisierung des Comes mit G-Em kann zugunsten des alleinigen Em aufgegeben werden, denn der Ton d taucht an der Stelle nicht auf (nur g und h) und man könnte hier einen Trugschluss unterstellen, der erst mit dem Auftreten des e klar wird.)

Viele Grüße
Niko
 
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Ist für mich leider nicht zugänglich, doch vielleicht kann einer der Teilnehmer einen passenden Gedanken aus dem Buch anbringen?
verkürzt gesagt: Marek erklärt exemplarisch verschiedene Bachthemen mittels der Versarten der Poetik. Das hilft, Themen in den kargen Notationen (keine Bögen, keine agogischen Zeichen etc) zu erkennen - und zwar anhand der Rhythmik.
Das Thema der ersten Fuge setzt quasi auftaktig ein, also auf einer unbetonten Zählzeit - folgerichtig muss es in seinem ersten Abschnitt auf einen Taktschwerpunkt zulaufen (das tut es auch: erst das gedehnte f auf der 3. Zählzeit, dann die "Auflösung" der immanenten harmon.-themat. Spannung auf der 4. Zählzeit) Der 2. Thementeil, wiederum auftaktig, deutet sequenzartiges an (zwei absteigende Quinten) und läuft dann in sequenzierte 16telfiguren aus (ist qausi offen, bedarf der Fortsetzung - und geht in den Kontrapunkt über) -- vereinfacht gesagt eignet sich der erste Thementeil für eine Kadenz, der zweite für Sequenzen (ggf. modulierend)
Auf jeden Fall hilft es dem harmonisieren, wenn man die Rhythmik (Bewegungsrichtung) der Themen berücksichtigt.
 
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Niko

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Der Ansatz von Marek klingt plausibel. Deine Beschreibung des Themas im Wesentlichen ebenfalls. Ich nehme jedoch die beiden Achtelpaare als Einheit wahr und zwar als aufsteigende Quarten, die auch als Sequenz weitergeführt werden könnten, ebenso wie die nachfolgenden (sogar drei) Sechzehntelgruppen.

Viele Grüße
Niko
 
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Ich habe mein Experiment einer Bearbeitung des Themenmaterials gelöscht, denn ein Teilnehmer meinte, daran in übertriebener Weise Kritik üben zu müssen. Seinen Post hat er entweder selbst gelöscht oder die Moderation. Für beides gibt es gute Gründe.

In diesem Thread soll es primär um die Analyse gehen, was aber auch künftig nicht ausschließen soll, Themenbearbeitungen zu verfassen, sei es, um daran zu zeigen, warum sie so nicht funktionieren. Dass ich Lernender bin versteht sich von selbst, sonst würde ich nicht in diesem Forum posten und konstruktive Kritik ist sehr willkommen, wie auch ein respektvoller Ton im Umgang.

Folgendes möchte ich aus dem Post des Teilnehmers näher betrachten:

In Takt 1, Zählzeit 4 würde C-Dur herrschen und nicht a-Moll (Grafik "Alternative")

Ich habe oben schon erwähnt, daß man da bei einer einstimmigen Melodie vorsichtig sein sollte und gerade Bach Meister darin ist, Melodien in unterschiedlichster Weise plausibel auszudeuten.

Die Harmonisierung mit C wäre sicherlich plausibel. Auch in meinem "Experiment" hatte ich auf diese Weise harmonisiert und diese Kadenz findet sich im Barock sehr häufig.

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Ich finde, sie ist plausibler als die von Czaczkes, welche Siglind Bruhn in ihrem Buch übernommen hat. (Jedoch mit dem bereits erwähnten Hinweis: "Vorschlag von Ludwig Czaczkes...einer möglichen Grundidee einer Harmonisierung des C-Dur-Themas".)
Lit.: Czaczkes, L., Analyse des Wohltemperierten Klaviers, Wien 1956/1965

Bei der Harmonisierung von Czaczkes finde ich allerdings das e auf der vierten Zählzeit nicht so recht plausibel. Der Akkord C würde m.E. mehr Sinn machen. Auch A-Moll wäre m.E. möglich, hat jedoch Konsequenzen bei der Wahrnehmung einer Gliederung des Themas. Die VI statt der I würde die Wahrnehmung der vier Achtel (nach den Zweiunddreißigsteln) als zwei Paare unterstützen, die Harmonisierung mit C würde die Wahrnehmung von rolf unterstützen.

Ich denke, es macht kaum Sinn, sich in genau eine Deutung zu verbeißen. Daß die VI möglicherweise nicht völlig abwegig ist, zeigen die beiden nächsten Dux-Einsätze in C-Dur:

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Viele Grüße
Niko
 
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Ich habe mein Experiment einer Bearbeitung des Themenmaterials gelöscht, denn ein Teilnehmer meinte, daran in übertriebener Weise Kritik üben zu müssen. Seinen Post hat er entweder selbst gelöscht oder die Moderation. Für beides gibt es gute Gründe.
Ich habe die Kritik gelesen. Ich fand sie nicht übertrieben – zwar ziemlich deutlich, aber sachlich und konstruktiv. Darüber, ob sie inhaltlich richtig war, kann ich allerdings wenig sagen.

Ich verstehe aber nicht, wozu Du Dein „Experiment“ erst hier hinstellst und um Kommentare bittest, um es dann wieder herauszunehmen, wenn die Kommentare nicht wie erhofft ausfallen.

Warum der Beitrag gelöscht wurde, weiß ich nicht, aber ich kann mir kaum vorstellen, dass die Moderation das getan hat. Dazu gab es meiner Meinung nach keinerlei Anlass. Vielleicht mag @Troubadix oder @Peter das aufklären.

Frohe Ostern, Jörg.
 
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Niko

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Ich bitte darum, etwas zum Thema zu sagen und nicht Metadiskussionen zu fördern. Deshalb habe ich auch mein "Experiment" herausgenommen.

Also, wie wär's?

Viele Grüsse
Niko
 
 

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