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Ich wollte eigentlich mehr Artikulation unterbringen. Um das deutlich zu machen muss ich das ohnehin schon eher langsame Tempo (vgl Richter, Gould u.A) nochmal reduzieren. Ich werde die Tage noch eine Aufnahme nachschieben.
Nur kurze Aufmerksamkeit erforderlich: Mein Versuch an dem obengenannten Stück.
https://youtu.be/WGtZ1kCBsFY
Hat mich viel Übearbeit gekostet. Ganz astrein ist es noch immer nicht. Aber vielleicht lässt die Lernfähogkeit im Alter (73) auch nach...
Ich habe mich seit ein paar Tagen mit dem Stück beschäftigt. Nicht schwer: simmt im ersten Moment. Wenn es dann locker und charmant (wie bei Frau Wang) klingen soll (ich finde es im Übrigen gar nicht verbissen) wird es doch immer heikler (jedenfalls für mich....)
Zwischen Präludium und Fuge liegen was die Schwierigkeit angeht Welten. Allein der 3. und 4. Stimmeneinsatz in der Exposition haben mich manche Stunde gekostet. Mit Glenn Gould möchte ich mich lieber nicht messen....
Danke für die Genesungswünsche. 2 Wochen nach der OP geht (gaaaanz vorsichtig) schon wieder ein wenig die rechte Hand. Ein paar Stellen aus Beethovens op. 10/3 konnte ich schon wieder kurz üben....
Nach Fahrradunfall und Schlüsselbeinfraktur Bach/Brahms Chaconne d-moll für die linke Hand. Vor 20 Jahren habe ich dieses grandiose Stück der Not gehorchend schon mal geübt. Diesmal soll es besser werden.
Die alte Aufnahme: https://www.youtube.com/watch?v=l4KHVicg1EA
Sehr respektabel gespielt. Kompliziertes Zeug. Ich frage mich aber nach dem Sinn solcher Bearbeitungen, insbesondere dann, wenn sie für meinen Bgriff so überladen daherkommen. Dem verführerischen Schmelz des Violoncellos kann auch ein noch so kunstvoller Klaviersatz nichts entgegenstellen...