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Worauf kommt es bei der Wahl eines Klavierstimmers an?
Er sollte möglichst ohne Stimmgerät daherkommen und alle Stimmungen wirklich können (z.B. ein "Konzertstimmer"). Filz, Öl, Fett und sonstige Utensilien/Ersatzteilchen sollten auch in seiner Tasche sein, sprich: Er sollte die Dinger auch reparieren können. "Schnell, gut, billig" lasse ich nur ungern an´s Klavier. Eine gute Stimmung braucht seine Zeit.
Am besten, er ist gleichzeitig Klavierbauer. Ich habe das Glück, einen persönlich (privat) zu kennen, der m.W. auch für die großen Häuser Berlins arbeitet.
Da Stimmen im Hausgebrauch nur alle halbe bis 2 Jahre von Nöten ist, ist der Preis für mich sekundär.
Aber was fasel ich, hab ja zur Zeit eh nur ein Digitalpiano.
P
Petra
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19.03.2006
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#3
hallo
Da ich selber ja nun nicht so die große ahnung habe, bin ich einfach mal in ein Musikgeschäft hier in der Gegend gegangen und habe einen Klavierbauer kommenlassen. Die verkaufen Klaviere da habe ich mal gedacht dann können sie die auch stimmen.
Gruß Petra
B
BillaBogen
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#4
Gute Frage
Gute Frage, Fabian,
mein Klavier - ich darf es gar nicht sagen - wurde 1988 letztmals gestimmt - danach hat es noch 4 Umzüge gehabt...
Jetzt ist es langsam Zeit für einen Klavierstimmer. Seit etwa 1 Jahr sind die Höhen ab ''' etwas verstimmt. Aber sonst hat es die Stimmung gut gehalten, mein kleines altes Yamaha (von meinen Eltern 1974 geschenkt bekommen...)
Ich werde also auch eher einen "kombinierten" Klavierstimmer / -bauer beanspruchen, da nicht mehr alles so ganz astrein ist. Ein paar Tasten bedürfen intensiver Krankenversorgung...