Verzweiflung op.4 nr.3, Prokofiew

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Ladanum

Ladanum

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Hallo,

vielleicht kann mir jemand von euch weiterhelfen. Im Stück gibt es ein
paar Akkorde, die ich leider nicht greifen kann (bsp. Takt 23, letzter Akkord
im Takt). Wäre es in Ordnung, diese als Arpeggien zu spielen?

Dann hätte ich noch ein andere Frage. In den Takten 18 und 19 gibt es die
"Kürzel" m.g. und m.d. . Kann es sein, dass m.g. bedeutet, dass man diese
Stelle mit rechts spielt?

Viele Grüße,

Ladanum
 
.marcus.

.marcus.

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Was das "m.s." und "m.d." betrifft:
m.s. heißt manus sinstra -> linke Hand
m.d. heißt manus dextera -> rechte Hand
Aber so wie ich das im Moment durchblicke, macht das erste m.s. überhaupt keinen Sinn.

Bei zu großen Akkorden ist es grundsätzlich in Ordnung diese zu arpeggieren. Die Frage ist nur, ob das dem Charakter des Stückes einen Abbruch tut. Also wenn es z.B. extrem unpassend ist wie bei Prokofjew Sonate nr.7 dritter Satz; da sind ganz viele Akkorde, auch große, und es würde überhaupt nicht klingen, wenn man da welche arpeggiert.

marcus
 
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