Notizen / Zusammenfassungen (Spielvorschläge, Leadsheets uvm)

  • Ersteller des Themas mberghoefer
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Peter

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Bechsteinfan
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so geht es jedem, der nicht nachfragen will, wenn er etwas nicht versteht.
Merkwürdiges Fazit in dem Zusammenhang. Es geht doch nicht um´s Wollen.
Wenn ich eine Zusammenfassung nicht verstehe*, nachfrage, Du mir den unverständlichen Punkt ausführlich erklärst, wo ist dann der Unterschied zum Buch?
ist das eine interessante Reise, bei der man wirklich etwas lernt – und sei es, dass man manchen Vorschlag aus dem Buch zwar versteht
Genau das vermisse ich bei der Zusammenfassung. Mit einem Vorschlag zur Verbesserung kann ich jedoch auch nicht dienen.


*) btw., ich persönlich verstehe im Groben und Ganzen schon die Zusammenfassung, aber nur, weil ich bereits entsprechende Bücher gelesen habe.
 
mberghoefer

mberghoefer

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so wirds den meisten gehen, für jemanden der noch nie was mit Musiknoten zu tun hatte, ist das eher nicht das Richtige. Jahrelangen Unterricht, wie der Titel suggeriert, brauchts aber nicht.
 
Melegrian

Melegrian

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Prinzipiell besteht mit römischen Ziffern sicher weniger Verwechslungsgefahr mit "Fingersätzen", falls man das tatsächlich verwechseln kann.
Es geht nicht allein wegen der Verwechslungsgefahr, es geht um die Begleitung von Leadsheets und eine Kadenz bleibt in allen Tonarten gleich. Schaue Dir einmal auf seiner Seite den Punkt "Begleitschema" und dort "Beispiele" an. Und dann brauchst Du nur noch die Terzschichtung zu kennen und wie Du einen Akkord umkehrst und hast schon einmal eine Grundlage.

https://www.volksmusikschule.at/mehrstimmigkeit.htm#Begleit

Erst einmal genügt nicht lange, was Du dann noch brauchst, sind ein paar Regeln, wie Du welche Akkorde austauschen kannst. Auch dafür sind zu Beginn die Stufen interessanter. Hier z.B. für Moll:

https://de.wikibooks.org/wiki/Musiklehre:_Moll-Kadenzen

Später kommen dann noch weitere Möglichkeiten hinzu und nebenher auch mal was über Stimmführung lesen und am Ende kannst Du vielleicht gut Leadsheets begleiten.

Nun ja, es entspricht nur meiner Meinung, doch das ist es, was ich lerne und nicht weil es mich nicht interessieren würde oder ich mit Deinen Schreibereien nicht klar kam. Sicherlich, das mit den letzten Umkehrungen hatte ich nicht verstanden, sehe aber auch nicht unbedingt, dass ich das in absehbarer Zeit verstehen müsste.
 
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mberghoefer

mberghoefer

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das finden von Akkorden zu Melodien (also Leadsheets ohne Akkorde oder mit Akkorden, die einem nicht gefallen) sind Themen, die in dem Buch erst hinter den ersten 70 Seiten kommen und da über den (gespiegelten) Quintenzirkel eingeführt werden. Auch wieder ganz ohne römische Ziffern.
Das, was in deinem Link unter "Begleitschema" steht, nennen Cannel/Marx "elementary classical harmony", die simpelste Form.
 
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Ferdinand

Ferdinand

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Bei diesem Thread versteh ich nur Bahnhof ;)
 
 

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