Musiklehrer*in für Online Musikunterricht gesucht!

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HannahSirius

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16. März 2023
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SIRIUS entwickelt Software für den Online Musikunterricht und wird bereits von über 8.000 Musiker*innen weltweit eingesetzt.

Zusätzlich unterstützen wir Dich bei der Vermittlung von neuen Schüler*innen. SIRIUS übernimmt die vollständige Abwicklung inklusive Vermarktung, Planung der Stunden und Zahlungsabwicklung, sodass Du Dich voll aufs Unterrichten fokussieren kannst.

 
Dort steht „überdurchschnittliche und sichere Bezahlung“. Wieviel zahlt denn das Management an die Lehrkräfte pro genannter 45 Minuten? Vielleicht hat hier im Forum jemand Zahlen und kann sie hier nennen?

Und generell sind natürlich Erfahrungen sowohl aus Lehrer- als auch aus Schülersicht interessant.
 
Der Preis beginnt laut Webseite bei 24 € pro Unterrichtsstunde. Wenn der Lehrer überdurchschnittlich bezahlt wird, muss die Vermittlung nochmal mindestens so viel drauflegen.

Entweder ist die Bezahlung doch nicht ganz so überdurchschnittlich oder das ganze Projekt ist eine innovative Form der Geldwäsche. :021:
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Lehrer brauchen ja keine Ausbildung, dafür sind doch 24,- nicht so schlecht:
Zitat:

Qualifikation​

  • Kapazität für min. 5 neue Schüler*innen (ca. 45 Min wöchentlich pro Schüler*in)
  • Spaß und Motivation zu Unterrichten
  • Weitergabe von Wissen, Unterrichtsmaterialien, etc. mit den Schüler*innen
  • Begeisterung für den Online Unterricht
  • Leistungsstarkes Endgerät und Internetzugang für den Online Unterricht
 
Ohne Ausbildung gegen Bezahlung unterrichten zu dürfen, gehört verboten!
 
Die Lehrer brauchen ja keine Ausbildung, dafür sind doch 24,- nicht so schlecht
24 € zahlen die Schüler, da wird der Lehrer nicht mal 20 € von sehen. Wenn er seinen Unterricht auch noch vorbereitet, liegt er unter dem Mindestlohn, hat keinen bezahlten Urlaub und ist nicht kranken- und rentenversichert. Wie blöd muss man sein, um sich auf sowas einzulassen?
 
Und es gibt garantiert einige, die darauf hereinfallen. Man staunt ja auch immer wieder, dass osteuropäische Mädels sich auf „gut bezahlte und sichere“ Jobs im Gastgewerbe einlassen und letztlich in der Zwangsprostitution landen.
 
Ich sehe es ja eher für die Schüler problematisch, über die Vermittlung wird da sicher suggeriert, dass die Lehrkräfte handverlesen sind.
Wenn er seinen Unterricht auch noch vorbereitet,
Das geht sich natürlich nicht aus. Blöd ist außerdem, dass die Einkünfte nicht schwarz sind; vielleicht doch besser auf der Wochenenbaustelle schuften.
 
...porca miseria... da wird immer gejammert, dass Klavierunterricht teuer sei (oh Wuchersünde: sogar bezahlte Ferien wollen die klimpernden Wegelagerer, wie degoutant) - dann postet mal jemand bezahlbaren günstigen Unterricht, dann wird daran herumgemäkelt... das scheint hier eine Nörglerversammlung zu sein, der man aber auch gar nichts recht machen kann
:lol::lol::lol::lol::lol::lol::lol:
...difficile est saturam........
 
Hmmm, und wie funktioniert das eigentlich technisch? Eine Webcam am Boden für die Pedale, eine auf Tastaturebene für die Fingersätze , nee besser zwei für links und rechts und eine Gesamtaufnahme für die Kontrolle der Haltung, plus paar gute Mikrofone. Da braucht man als Schüler ja einiges an Infrastruktur und know how. Oder muss ein Familienmitglied immer das Handy bedienen und dem Lehrer die passenden Streams schicken?
 

24 € zahlen die Schüler, da wird der Lehrer nicht mal 20 € von sehen. Wenn er seinen Unterricht auch noch vorbereitet, liegt er unter dem Mindestlohn, hat keinen bezahlten Urlaub und ist nicht kranken- und rentenversichert. Wie blöd muss man sein, um sich auf sowas einzulassen?

Für deutsche Verhältnisse ist das sicher indiskutabel, aber vielleicht sind die hier gar nicht massgeblich.

Das Unternehmen rühmt sich ja, weltweit tätig zu sein, außerdem bieten sie nur online- Unterricht an.
Da wäre es theoretisch durchaus möglich, dass der Klavierlehrer in einem "Billiglohnland" sitzt, von dort aus unterrichtet, und sich über die hohe Vergütung freut.
Wäre zumindest eine Erklärung dafür, dass es solche Angebote überhaupt gibt.
 
Vielleicht ist mit "überdurchschnittlicher" Bezahlung auch der Durchschnitt an Verdienstmöglichkeiten in Studentenjobs gemeint. Studierende sind ganz sicher Zielgruppe dieses Angebots.
 
He Leute, des ist n Spamboot welches Deppen zu kötern versucht :rauchen:
 
Interessant ist, dass man bei einer regionalen Lehrersuche für Berlin auf die gleiche Lehrerempfehlung trifft wie bei Dresden.
 
Bei online-Unterricht ist doch der Standort egal - oder?
 
Auch typisch: der Nickname "HannahSirius". Kennt man ja im Online-Bereich, dass den zu ködernden oder zu verarschenden Kunden suggeriert wird, hinter der Mail oder der Hotline stecke eine "Hannah", "Lea" oder "Lara", also eine sympathische junge Dame...
 

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