Konzertklavier als Erbstück...bloß von wem wurde es gebaut? Und lohnt sich die Übernahme?

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Hegedütok
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Guten Abend,
Ich würde mich sehr über etwas Beratung freuen.
Ich könnte ein Konzertklavier übernehmen. 131 cm hoch 152 breit. Es steht 200km entfernt und wurde regelmäßig gespielt. Es heißt, es sei ein Pfeiffer, allerdings ist sich da niemand sicher. Könnte das stimmen? Die Seriennummer (11 Tausender) habe ich nirgends im Netz gefunden.
Und erkennt der Profi hier Risse im Resonanzboden oder gar im Stimmstock? Ich weiß, es wäre eh ein Wunder wenn es nicht so wäre...

Beste Grüße und Dank im voraus!


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OE1FEU
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Das sieht nach einem sehr schönen Klavier aus, das bereits einmal überholt wurde und danach auch wohl recht gut gewartet wurde.
 
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Hegedütok
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Nun, das hört sich gut an. Dann investiere ich gern in einen samtweichen Transport.
 
OE1FEU
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Dass die Hammerköpfe nicht schlecht aussehen, ebenso die Mechanik, das Innenleben nicht völlig verdreckt ist, kein Riß im Stimmstock sichtbar, der Boden wohl einmal gespant wurde und der Baßsteg erneuert aussieht. Da habe ich schon andere Katastrophen gesehen, die lauthals angepriesen wurden.

Ich habe nichts dazu gesagt, ob das ein Pfeiffer ist
 
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Hegedütok
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Dieses Bild hab ich noch...
und auf dem Schlüssel steht "Pfeiffer", daher die Legende.
 

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Tastenscherge
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Ich erkenne da weder einen gespanten Boden noch einen erneuterten Basssteg.
 

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Henry
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Hegedütok
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Vielen Dank! Also ein überlackiertes Gebr. Zimmermann von ca 1920 mit einem Riss im Stimmstock glaube ich. Auf 440 gestimmt. 1970 nicht so schön überarbeitet. Es klingt toll. Und ich müsste einen guten Transport bezahlen und den Klavierstimmer natürlich. Da ist guter Rat eigentlich teuer ;) falls trotzdem jemand ein spontanes Gefühl dazu hat, freue ich mich über Kommentare.7008547F-FDB5-463C-8202-EA6FED547FBD.jpeg
 
Henry
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Solche Risse sehe ich öfter mal, ist selten ein Grund zur Beunruhigung.

Das Instrument macht jetzt so rein vom optischen her, nicht unbedingt den schlechtesten Eindruck.
 
 

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