Ibach C 118 Elegance - schwarz poliert - wunderschöner Klang

Dieses Thema im Forum "Instrumente" wurde erstellt von Long Louis, 22. Aug. 2019.

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  1. Long Louis
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    Long Louis

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    Baujahr 2006 (SN: auf Anfrage)
    Schwarz poliert inkl. LifeSaver
    Erstbesitz/Nichtraucherhaushalt
    Regelmäßig durch Berliner (ex-)Ibach-Vertreter gestimmt/gewartet und kontinuierlich seit Erwerb Ende 2006 klimatisiert
    Regelmäßig gespielt (Klassik und Jazz)
    Gerne anspielbar, frisch gestimmt und reguliert
    Preis (VHB): 7200 Euro
    Heutiger Neupreis eines vergleichbaren Instruments: ca. 14 k€ (?)

    Eines der traditionsreichsten deutschen Familienunternehmen, welches in Nordrheinwestfalen zwischen 1794 und 2007 Klaviere und Flügel baute, erzeugte dieses wunderbare Klavier. Das besondere an diesen handwerklich perfekten Klavieren ist der „singende Ton“ und Klangfarbenreichtum, der eher an Steingräber oder Blüthner erinnert als an Bechstein, Yamaha und Co. Wer keinen Platz für einen Flügel hat, kann sich schnell in diesen wundervollen, obertonreichen Klang und die vornehme Spielart verlieben. Früher ein Geheimtip waren insbesondere die Klaviere, die von einigen Verehrern höher als die von Steinway beurteilt wurden (was bei den Flügeln aber zugegebenermaßen eher selten zu hören war). Leider hat sich die Familie um Rolf Ibach entschlossen, die Produktion ab 2007 einzustellen. Der Markenname wurde nie verkauft, so daß es keine Ibach-Imitate gibt, sondern nurmehr die wenigen verbliebenen, wertstabilen Exemplare.
    Der Bass des 118er ist erstaunlich konturiert und knackig, so daß die im Vergleich zu den großen Konzertklavieren geringere Bauhöhe für den häuslichen Gebrauch keinerlei Einschränkungen bedeutet.
    Da das Klavier über viele Jahre intensiv durch Klimaanlage und den besten Klavierbauer Berlins ;-) betreut wurde, möchte ich das Klavier NICHT an die Gastronomie abgeben, sondern exklusiv an interessierte Privatinteressenten und Familien mit Liebe zum Klavierspielen. Ich hoffe, dass die Schönheit dieses Instruments noch lange durch entsprechende Sorgfalt und Pflege erhalten bleibt.
    Der Abschied fällt mir schwer, auch wenn der Verkaufsgrund der Erwerb eines Flügels ist… das Bessere ist des Guten Feind!
    Nach Terminvereinbarung kann das Instrument gerne angespielt werden. Bei Bedarf kann ich auch ein paar Tonaufnahmen anfertigen, falls die Anreise etwas weiter wäre. Hilfe bei der Transporteurauswahl ist selbstverständlich und im Falle, dass es im Raum Berlin bleibt, vermittle ich gerne den Kontakt zum betreuenden Klavierbauer.
     

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    Zuletzt bearbeitet: 22. Aug. 2019