Geistliche Musik

Stiene

Stiene

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Hallo zusammen.

Anlässlich des vergangenen Karfreitages lief bei mir wie in jedem Jahr die Matthäuspassion, ein wunderbares Werk, finde ich. Besonders die Choräle jagen mir regelmäßig Schauer über den Rücken, vor allem der Anfang ("Kommt ihr Töchter..."), aber auch "Wir setzen uns mit Tränen nieder".
"Mache dich, mein Herze, rein" berührt mich jedes Mal aufs neue.
Bach zählt nicht unbedingt zu meinen Lieblingskomponisten, aber hier hat er wirklich etwas großartiges komponiert.

Sehr gern höre ich auch Mozart's Ave Verum, die Deutsche Messe von Schubert, Puccini's "Missa di Gloria" und das "Große Abend- und Morgenlob" von Sergej Rachmaninov. Diese habe ich alle noch auf Uralt-Schallplatten, von meinen Großeltern geerbt.

Meine Eltern und Großeltern haben im Kirchenchor gesungen und auch ich hätte da großen Spaß dran, vielleicht mache ich das ja auch irgendwann mal.

Gibt es hier außer mir noch weitere Freunde dieser Musik? Wenn ja, was sind eure Favoriten? Welche Messen oder Oratorien hört ihr besonders gern?
Ich hoffe, so einen Thread gab es noch nicht, ich habe zumindest über die Suchfunktion nichts gefunden.


Gruß, Nicola
 
DonBos

DonBos

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Auch ich bin ein ganz großer Freund von geistlicher Musik. Schließlich singe ich selbst auch schon seit vielen Jahren in einem Chor, der schwerpunktmäßig a-cappella singt (geistliche Motetten).

Zu meinen absoluten Favoriten gehört (wie bei dir) die Matthäuspassion von Bach. Aber auch seine h-moll-Messe ist wunderschön.

Wenns ums selbst singen geht, mag ich von den alten Meistern Schütz sehr gern und ansonsten fast alle Romantiker. Rheinberger oder auch Reger und Bruckner haben wunderschöne Motetten geschrieben. Auch Mendelssohn. Und... ich könnte ewig aufzählen, auch unbekanntere Komponisten.

Für Freunde der Spätromantik/frühen Moderne könnte auch Poulenc was sein (folgendes habe ich z.B. immer sehr gerne gesungen:
http://www.youtube.com/watch?v=aEJMBCohNPQ

Geistliche Chormusik ist einfach was wunderbares!
 
Stiene

Stiene

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Von Poulenc kenne ich kaum etwas, aber das von dir verlinkte "kleine Gebet" klingt sehr schön. Überhaupt mag ich a-capella-Gesang sehr gern, besonders auch russische Choralgesänge.


@Violapiano: Natürlich kenne ich das! Meine Eltern haben das oft gehört. Mein Lieblingsstück daraus ist "In Paradisum"
 
C

Christoph

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Als echter Musikliebhaber, ob mit der Religion zurecht kommend oder nicht, kommt man um geistliche Musik kaum herum. Schließlich gipfelt die Kunst einiger "Musikheiligen" nicht selten in einem geistlichen Werk.

Favouriten die mir spontan einfallen:
Haydn: "Die Schöpfung", "Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuz" http://www.youtube.com/watch?v=jlDrxVpSMOM

Mozart: Requiem

Beethoven: Missa Solemnis

Brahms:
"Ein deutsches Requiem" (Abgründig!) http://www.youtube.com/watch?v=zAGQNZifVWE
& und diverse Chorgesänge z.B. http://www.youtube.com/watch?v=80ZA0l1a7Fg&playnext_from=TL&videos=5CC0ZkJMTxY

Die ganzen Franzosen: Dupré, Poulence, Saint-Seans (Requiem!), etc.

Zeitgenössisches wie Vasks oder Pärt:
http://www.youtube.com/watch?v=uZsenEas8jw

Ein volles Gotteshaus in dem gesungen wird hat aber auch was: http://www.youtube.com/watch?v=7S5HPBtQ3ZE&playnext_from=TL&videos=icVMtKrfs-s

Und natürlich Bach, Bach, Bach;)

@Stiene
Wenn dir die Mattäuspassion so zu Herzen geht, solltest du dich mal mit Bachs über 200 "Minioratorien", Kantaten vertraut machen. Gibt es berauschende Choräle und unsterblich schöne Arien zu finden.
http://www.youtube.com/watch?v=jLieZdxjWi8&playnext_from=TL&videos=nst7_pgWzTY
http://www.youtube.com/watch?v=FuZb0A734Ho&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=4YOFG3TfPO4 !!!!!!!
+ ah ja Johannespassion und Magnificat wurden noch nicht genannt
http://www.youtube.com/watch?v=rIcinMxNYBc
http://www.youtube.com/watch?v=xpNDTa8eGmc&feature=related
+ Oster- und Weihnachtsoratorium

nun is genug^^
 
A

annettschn

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da bin ich natürlich auch dabei!!! Bei mir sind allerdings hauptsächlich einzelne Stücke.

Was ihr aber noch nicht genannt habt ist die Deutsche Messe von Schubert. Das ist einer meiner großen Favoriten, weil man sie einfach oft in der Gemeinde hört. Bei meiner singfreudigen immer ein tolles Erlebnis. Außerdem kann diese Messe auch "richtig" aufgeführt werden (Beweise gibt es in youtube genug), ist aber auch für den Gebrauch im Gottesdienst geeignet und hört sich, wenns der Organist wirklich drauf hat immer sehr, sehr festlich an. Das würde ich mir für mehr Kirchenmusikstücken (oder Teile, wie es ja auch gibt) wünschen.

Playlist mit allem:
http://www.youtube.com/watch?v=ymsY...EEF9AEABA&playnext_from=PL&index=0&playnext=2

Lg
 
Stiene

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Was ihr aber noch nicht genannt habt ist die Deutsche Messe von Schubert.


Doch, ich hatte sie in meinem Eingangspost genannt, weil sie auch zu meinen absoluten Favoriten gehört ;)

Sehr gern höre ich auch Mozart's Ave Verum, die Deutsche Messe von Schubert, Puccini's "Missa di Gloria" und das "Große Abend- und Morgenlob" von Sergej Rachmaninov.


Bach ist im Bereich Orgelmusik für mich mit der Größte. Das liegt vielleicht auch daran, daß wir in unserer alten Kirche einen Kantor hatten, der Bach liebte und ich habe diesen Kantor als kleines Kind immer bewundert. Er nahm mich oft mit hoch und ließ mich zusehen, während er Orgel spielte. Ich weiß noch, wie ich ganz andächtig vor den riesigen Orgelpfeifen saß. Das war immer mein liebster Platz in der Kirche.

Ich mochte besonders die Toccata & Fuge BWV 565, "Jesus bleibet meine Freude BWV 147", aber auch andere schöne Stücke, z.B. dieses hier von John Stanley (leider finde ich keine wesentlich bessere Aufzeichnung):

http://www.youtube.com/watch?v=PKuN3J3rM7Q&feature=related


Für mich hat geistliche Musik auch nicht zwingend etwas mit Religiosität zu tun.
 
A

annettschn

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@ Stine:

wer lesen kann ist klar im Vorteil, in diesem Sinne: sorry!!!!

Und klar Orgelmusik. Die hab ich gestern ganz vergessen. Da natürlich Bach. Aber auch Widor, Reger und den relativ unbekannten Gunnar Idenstaam.

LG
 
Faulenzer

Faulenzer

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Hallo zusammen.

Anlässlich des vergangenen Karfreitages lief bei mir wie in jedem Jahr die Matthäuspassion, ein wunderbares Werk, finde ich. Besonders die Choräle jagen mir regelmäßig Schauer über den Rücken, vor allem der Anfang ("Kommt ihr Töchter..."), aber auch "Wir setzen uns mit Tränen nieder".
"Mache dich, mein Herze, rein" berührt mich jedes Mal aufs neue.
Bach zählt nicht unbedingt zu meinen Lieblingskomponisten, aber hier hat er wirklich etwas großartiges komponiert.

Sehr gern höre ich auch Mozart's Ave Verum, die Deutsche Messe von Schubert, Puccini's "Missa di Gloria" und das "Große Abend- und Morgenlob" von Sergej Rachmaninov. Diese habe ich alle noch auf Uralt-Schallplatten, von meinen Großeltern geerbt.

Meine Eltern und Großeltern haben im Kirchenchor gesungen und auch ich hätte da großen Spaß dran, vielleicht mache ich das ja auch irgendwann mal.

Gibt es hier außer mir noch weitere Freunde dieser Musik? Wenn ja, was sind eure Favoriten? Welche Messen oder Oratorien hört ihr besonders gern?
Ich hoffe, so einen Thread gab es noch nicht, ich habe zumindest über die Suchfunktion nichts gefunden.


Gruß, Nicola
Hallo Stiene!

hin und wieder höre ich ebenfalls gerne geistliche Musik

ja W.A. Mozarts "Ave verum corpus KV 618 sehr beruhigend und vor allem schön!

hier einige, welche ich gerne anhöre:

W.A. Mozart: Messe c-moll KV 427 "Große Messe" - Gloria: Laudamus te
Georges Bizet: Agnus Dei
A. Bruckner:Motette Ave Maria
G. Verdi: Messa da Requiem - Ingemisco
G. Faure: Requiem op. 48 - Pie Jesu (*empf. Kathleen Battle - Sopran)
G.B. Pergolesi: Stabat Mater - Sancta Mater istud agas
G.F. Händel: Der Messias - Hallelujah (*empf.: London Phil. Orchestra - John Alldis Choir unter Ltg.: K. Richter)

In diesem Sinne ;)

*empf: = Empfehlung Aufnahmen "unter" + "mit" ....
 
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rolf

rolf

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hallo,

nachdem schon viele Beispiele grandioser geistlicher Musik genannt wurden, möchte ich noch ein paar weitere ergänzen:
Verdi: quattro pezzi sacri
Janacek: Missa glagolitica
Britten: War Requiem
Rachmaninov: Vespermesse
Liszt: die heilige Elisabeth
Liszt: via crucis
Dvorak: Requiem
Brahms: ein deutsches Requiem
Brahms: vier ernste Gesänge


Gruß, Rolf

meine persönlichen Favoriten wurden teilweise schon genannt:
Verdis Requiem, Beethovens Missa solamnis, Bachs Matthäus Passion
 
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gubu

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Leider viel zu selten zu hören: Werke von Hugo Distler. Schon mit 34 Jahren 1942 unter dem Druck der Nazis aus dem Leben geschieden.
 
G

Gomez de Riquet

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Guten Abend!

Natürlich gehören auf eine Favoritenliste geistlicher Vokalmusik
die "Marienvesper" von Monteverdi, Bachs Kantaten (incl.WO), seine Passionen,
Messen und Motetten, Händels Oratorien, Mozarts Requiem,
Haydns späte Messen und seine "Sieben Worte unseres Erlösers am Kreuz"
(aber, wenn's nach mir geht, nur in der Orchesterversion!),
Schuberts und Bruckners Messen, Brahms "deutsches Requiem",
Dvoraks "Stabat Mater", Mahlers 8.Symphonie, das "Requiem" von Fauré
und ein paar Werke der frühen Moderne: Janaceks "Glagolitische Messe"
und die a cappella-Messen von Ralph Vaughan Williams und Frank Martin.

Aber wie steht's mit geistlicher Musik der neueren Zeit,
die - stärker noch als die Kirchenmusik der Romantik - nur bedingt
für den liturgischen Gebrauch, eher für den Konzertsaal komponiert ist?
Es gibt ganz ergreifende Musik darunter, von Arthur Honegger
Oratorien wie "König David", "Judith", "Totentanz" und die wunderschöne "Weihnachtskantate",
Motetten von Poulenc, von Darius Milhaud Musik zur Sabbathfeier.
Es entspricht gar nicht dem Bild vom "wilden Russen",
aber Strawinski hat sehr viel religöse Musik komponiert,
angefangen mit der "Psalmensymphonie", an der Schwelle zum Spätwerk seine Messe,
und dann im Alter ein Miniatur-Requiem und etliche Vertonungen von Bibeltexten.
Unglaublich beindruckende Musik!
Von Bernd Alois Zimmermann das "Requiem für einen jungen Dichter"
(Sergej Jessenin bzw.Wladimir Majakowski) und sein letztes Werk, die Ekklesiastische Aktion
"Ich wandte mich und sah an alles Unrecht, das geschah unter der Sonne"
nach Worten des Predigers Salomo und aus Dostojewskis "Großinquisitor".
Das kennenzulernen lege ich jedem ans Herz.

Und wie steht es mit der ganz alten und ältesten Kirchenmusik?
Hat der Gregorianische Choral außer mir keine Fürsprecher?
Und die Kirchenmusik der Renaissance, der franko-flämischen Komponisten:
die Messen und Motetten von Dufay, Busnois, Ockeghem, Obrecht, Josquin und Pierre de la Rue -
außer eingefleischten Liebhabern der 415 Hertz-Fraktion kennt das kaum jemand.
Und dabei ist das eine Musik - vortonal, schwerelos, wie von Himmelschören gesungen,
und so war sie auch gedacht: als akustisches Korrelat der Engelsmusik,
des Gotteslobs der Benej Elohim aus Psalm 29, die den Thron Gottes umlagern.
Der Versuch, auf Erden diese Himmelsmusik nachzubilden,
kam im Trecento auf und war die Geburtsstunde des Kanons.
Wen dies interessiert, kann es bei dem Musikwissenschaftler Oliver Huck nachlesen:
"Die Musik der Engel. Musik und Musikanschauung des Mittelalters".
Dazu ausnahmsweise mal ein "Spiegel"-Link:

http://www.google.de/url?sa=t&sourc...u4zZoG&usg=AFQjCNF3-aK7_v5z7INWD_DBjCq_NIiZrA

Eine schöne Lektüre zum Sonntag Misericordias Domini!

Gruß, Christoph
 
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Ambros_Langleb

Ambros_Langleb

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Neuere Orgelmusik

Mich würde interessieren, wer von euch neuere Orgelmusik spielt (oder
mag). Wenn ich so die Noten aus meinen lange vergangenen Zeiten als
Dorforganist durchblättere, fällt mir da neben dem von Gubu bereits
genannten H. Distler und den bekannten drei Sonaten von Hindemith u.a. in
die Hände

- Johannes Weyrauch: die Partita "heut triumphieret Gottes Sohn"
- Max Drischner: Choralvorspiele
- Friedrich Zipp (dto.)
- Einar Traerup Sark: Toccata primi toni
- Karl Höller: Ciacona
- Hermann Schroeder: Orgelchoräle

Ja, ich weiß, daß die beiden letztgenannten eine gewisse Berührung mit
dem NS-Regime hatten - Schroeder leitete das Ochester des
Soldatensenders Belgrad, Höller stand sogar auf der sog.
"Gottbegnadetenliste" - hier soll es mir aber nur darum gehen, ob ihr
die genannten Komponisten kennt / spielt / mögt und wenn ja, welche Werke von
ihnen; und natürlich ob ihr etwas über das musikalische Umfeld wißt, in
das sie einzuordnen sind.

Grüße,

Friedrich
 
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Gomez de Riquet

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...ob ihr etwas über das musikalische Umfeld wißt,
in das sie einzuordnen sind.

Lieber Friedrich,

Johannes Weyrauch war Karg-Elert-Schüler.

Zipp, Höller und Schroeder - unabhängig davon, bei wem sie gelernt haben -,
sind einer gemäßigten Hindemith-Nachfolge zuzurechnen,
die für die dreißiger und vierziger Jahre in Deutschland charakteristisch war,
für alle, die nicht in einem nachromantischen Idiom schreiben wollten
und sich andererseits aus kulturpolitischen Gründen eine "modernere"
Schreibweise versagen mußten.

Hindemith-Nachfolge bedeutet: bevorzugte Arbeit mit den Kirchentonarten,
Diatonik, weichen Dissonanzen, Parallelführung von Quarten und leeren Quinten.
In einem dreiklangsgesättigten musikalischen Umfeld
war diese gewollte Kargheit sicherlich ein Mittel der Abgrenzung.
Weil es bei ihm geradezu obsessiv wurde, handelte sich Schroeder
damit in Organistenkreisen den Spitznamen "Quinten-Hermann" ein.

Herzliche Grüße!

Christoph
 
G

Gomez de Riquet

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P.S. Wie hältst Du's mit den Franzosen aus derselben Zeit?
Natürlich ist nicht jede Kirchenorgel in Deutschland dafür geeignet.

Von den vieren - Messiaen, Alain, Dupré, Duruflé -
ist mir Messiaen der liebste.

Weißt Du sie zu schätzen?
 
G

gubu

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Mich würde interessieren, wer von euch neuere Orgelmusik spielt (oder
mag). Wenn ich so die Noten aus meinen lange vergangenen Zeiten als
Dorforganist durchblättere, fällt mir da neben dem von Gubu bereits
genannten H. Distler und den bekannten drei Sonaten von Hindemith u.a. in
die Hände

- Johannes Weyrauch: die Partita "heut triumphieret Gottes Sohn"
- Max Drischner: Choralvorspiele
- Friedrich Zipp (dto.)
- Einar Traerup Sark: Toccata primi toni
- Karl Höller: Ciacona
- Hermann Schroeder: Orgelchoräle

Ja, ich weiß, daß die beiden letztgenannten eine gewisse Berührung mit
dem NS-Regime hatten - Schroeder leitete das Ochester des
Soldatensenders Belgrad, Höller stand sogar auf der sog.
"Gottbegnadetenliste" - hier soll es mir aber nur darum gehen, ob ihr
die genannten Komponisten kennt / spielt / mögt und wenn ja, welche Werke von
ihnen; und natürlich ob ihr etwas über das muikalische Umfeld wißt, in
das sie einzuordnen sind.

Grüße,

Friedrich


Friedrich, leider habe ich in meinen über 35 Orgelmusik-Jahren von denen noch nie ein Stück im Konzert oder zu kirchlichem Anlaß gehört. :(

Die Frage wäre, wo bei Dir die neuere Orgelmusik anfängt. Mancher findet Reger schon (zu) neu....

In den vielen Orgelkonzerten sind mir v.a. Karg-Elert, Pepping, Vierne und Dubois begegnet, aus der Zeit danach Langlais, Ligeti, ´natürlich Messiaen, Reda, David, Dupre´, Guillou... Von allen gibt es Werke, die ich sehr mag. Leider hört man modernere Orgelmusik zu selten , und wenn, oft schlecht gespielt....
 
 

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