Florian Krumpöck vergessen Sie Lang Lang und Arcadi Volontos

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„Vergessen Sie Lang Lang und Arcadi Volodos. Auch in Österreich gibt es hochvirtuose Tastentiger“. So urteilte die Tageszeitung „die Presse“ über den 1978 geborenen Wiener Pianisten Florian Krumpöck.

Der Sohn eines Cellisten und einer Kunsthistorikerin zählte schon früh mit Rudolf Buchbinder, Gerhard Oppitz und Elisabeth Leonskaja einige der bedeutendsten Pianistenpersönlichkeiten unserer Zeit zu seinen Lehrern. Kein geringerer als Daniel Barenboim urteilte nach einem Vorspiel schlicht „Ein wundervoller Pianist“ und ebnete damit den Weg zu einer viel versprechenden, internationalen Karriere.

Aufgrund sensationeller Kritiken bei seinem Debüt in der Tonhalle Zürich mit dem RSO Moskau unter V. Fedosejew wurde er eingeladen, in bedeutenden europäischen Musikzentren wie Wien, Salzburg, München, Zürich und Moskau, sowie in Israel, den USA, China und Südkorea zu konzertieren. Hoch akklamierte Solo-Recitals bei internationalen Festivals, wie etwa den Salzburger Festspielen, den Salzburger Osterfestspielen, den Bregenzer Festspielen, dem Musiksommer Bad Kissingen, beim Bachfest in Leipzig, bei den Musikfestspielen Mecklenburg-Vorpommern und beim Wiener Klangbogen festigten seine weitere Laufbahn.
Sir Peter Ustinov präsentierte den jungen Musiker einem breiten Publikum.

Florian Krumpöck pflegt seit seiner Kindheit ein immenses pianistisches Repertoire, das neben kompletten Werkzyklen, wie dem Wohltemperierten Klavier von J. S. Bach, den 32 Klaviersonaten sowie den 5 Klavierkonzerten von L. v. Beethoven auch zahlreiche Ur- und Erstaufführungen (u. a. von Korngold, Wellesz, Weigl und Schreker) umfasst und auch pianistische Extremwerke wie Regers Bach-Variationen oder Strawinskys „Trois mouvements de Petrouchka“ einschließt.
Von der Deutschen Klaviermanufaktur Blüthner wird ihm auf Lebzeiten ein eigener Konzertflügel zur Verfügung gestellt, der ihn auch auf Tourneen und bei Aufnahmen begleitet.
Bisher erschienen sechs CDs mit Solo- Einspielungen von Werken von Mozart, Schubert, Liszt und Weber bei Pan Classics, Preiser Records und hänssler classics.

Von seinem Mentor Daniel Barenboim angeregt beschäftigte er sich in zunehmendem Maße mit dem Dirigieren.

2009 gab er sein umjubeltes Solodebüt im Wiener Musikverein und spielte erstmals 2 Zyklen der 32 Klaviersonaten von L. v. Beethoven. Kommende Engagements beinhalten unter anderem den ersten Klavierabend im berühmten Münchner Herkulessaal, mehrere zyklische Aufführungen sämtlicher Etüden von Chopin zum Jubiläumsjahr, seine Debuts als Dirigent beim Philharmonischen Orchester Trier, beim Städtischen Orchester Bremerhaven, sowie beim Bucheon Philharmonic Orchestra (Südkorea). Weiters wird er diesen Herbst in der Doppelfunktion als Pianist und Dirigent beim renommierten Gulbenkian Orchestra in Lissabon debütieren.



Franz Schubert Sonate B-Dur 960: Andante Sostenuto

Blüthner records. Florian Krumpöck. Franz Schubert. Sonate B-Dur D 960: Andante sostenuto - YouTube

TV Rostock:

http://www.youtube.com/watch?v=GTZJTwmaY3o
 
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Was haltet Ihr den von der Aussage des hochanerkannten Kritikers Dr. Wilhelm Sinkovicz " Vergessen Sie Lang Lang und Arcadi
Volontos. Auch in Österreich gibt es Tastentiger " :D

Cordialement
Destenay
 
Haydnspaß

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Volontos? Nie gehört.
 
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