And the same to you

Tarrasch

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Hallo liebe Gemeinde,

wir haben uns heute hier versammelt... O falsche Rolle...
Eine Frage habe ich. Ich lerne derzeit ein nettes, witziges Stück, komponiert von Dudley Moore, mit dem Titel "And the same to you". Jetzt habe ich da ein Problem mit zwei Akkorden, die ich nicht greifen kann. (Rot markiert im Bild)

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Sind meine Hände einfach zu klein, ich zu blöd oder gar beides? Wie würdet Ihr hier mit welcher Hand was greifen?
 
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Peter

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Bechsteinfan
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Ich würde links die Oktave und rechts die Dezime greifen.
 
cwtoons

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Das kann niemand greifen. Also musst Du das auf beide Hände verteilen, so, wie es am besten geht.

CW
 
DonBos

DonBos

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Ich würde es auch wie Peter machen, d.h. den zweithöchsten Ton (das es'') jeweils weglassen.
 
Chaotica

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Da musst du entweder ein paar der inneren Noten verschieben oder ganz weglassen. Wenn du rechts die Dezime c-es greifen kannst, bietet es sich an, die unteren beiden es wegzulassen. Das würde die Linienführung am wenigsten beeinträchtigen. Eine andere Möglichkeit wäre es, das c eine Oktave nach unten zu verlegen, was aber ein größerer Eingriff wäre.

Aufteilen bringt hier nur auf jeden Fall nur etwas, wenn du sehr, sehr große Hände hast.

Edit: DonBos war schneller!
 
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Tarrasch

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Danke erst mal für die Antworten. Ich habs auch so angesetzt wie Peter und die Dezime mit 1 und 5 zu greifen ist an sich überhaupt kein Problem. Nur dass ich dann mit 2 und 5 die Oktave nehmen muss bereitet mir Probleme. Es geht.... gerade so, aber dabei im flotten Tempo nicht andere Tasten mit zu treffen ist Glückssache. Töne weglassen wollte ich eigentlich vermeiden, wird aber wohl kaum anders gehen.

Bemerkung am Rande. Dudley Moore hatte selbst auch keine großen Hände. Dummerweise gibt es davon keine Originalnoten, sodass ich eine Version eines mir unbekannten Menschen aus den Weiten des Internet genutzt habe, die den Originalaufnahmen (zu sehen bei Youtube) sehr nahe zu kommen scheint. Möglicherweise ist diese Stelle den klodeckelgleichen Pranken des Anbieters zu verdanken. XD
 
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DonBos

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Und noch ein Nachtrag, nachdem ich hier gerade dieses Video gesehen habe, wo Piers Lane das Stück spielt und nebenbei die Noten mitverfolgt werden können:
Lane plays Moore - Beethoven Sonata Parody Audio + Sheet music - YouTube

Piers Lane lässt an entsprechender Stelle das c in der Mittelstimme weg und spielt links und rechts nur die jeweiligen Oktaven.
Viel wichtiger aber: Piers Lane weicht an sehr sehr vielen Stellen vom gezeigten Notentext ab und trotzdem klingt es sehr gut, was er da spielt (meiner Meinung nach besser als der Notentext).
Hast du den selben Notentext wie im Video gezeigt? Wenn ja, dann würde ich den Notentext sowieso recht frei handhaben und stellenweise hinterfragen.
 
Tarrasch

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Ja genau diesen Notentext habe ich. Die Version von Lane finde ich auch recht interessant. Werde wohl Noten auslassen. Wo ich schon dabei bin... Hat einer Fingersatzanregungen für diesen schnellen Lauf? Den Anhang 7582 betrachten
 
JohanB

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Ich würde A mit dem linken Hand spielen.....danach G und fis doppelt links spielen.

Grüsse,
JohanB
 
 

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