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ml-koeln
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Nicht nur einige gute Klaviere gibt es aus der Zeit um 1910, sondern auch Gitarren.
Beide Instrumente benötigen aufwändige Restaurierungen, um wieder zu klingen
und ein raumfüllendes Spektrum zu erhalten. Der Aufwand kann sich lohnen:
Zum Stück und zur Aufnahme:
Das Stück "Taqsim" ist eine Hommage an die Klangwelt der arabischen Oud. Das Werk hat sich aus Improvisationen zu einer ausgeschriebenen Komposition entwickelt. Dabei hatte der Komponist die Vorstellung von der Akustik der Felsenkirchen in Kappadokien. (In Frankreich gibt's auch solche Kirchen ...)
Die Idee des Komponisten und Interpreten (in Personalunion) für die Aufnahme war "ein Raum mit einer darin klingenden Gitarre". Aufnahmeort war die "historische Doppelkirche Schwarzrheindorf" bei Bonn.
Eine kleine in Fels geschlagene Kirche hat natürlich nicht die Akustik eines relativ großen Kirchenraum. Schon gar nicht den tragenden Nachhall von "St. Maria und St. Clemens".
Trotzdem: Diese Akustik von " des Raumes gefiel für diese Produktion.!
Nach der Auswahl des Aufnahmeraumes blieb nur noch die passende Mikrofonierung zu finden. Der erste Gedanke war "Kugelfläche SCHOEPS KFM6", die relativ nah an der Gitarre stand. Mit diesem Abstand wurde die Balance zwischen Instrument und Raum festgelegt.
Es folgten - außer Schnitt und gelegentlichen manuellen Pegelkorrekturen - keine Bearbeitungen, kein zugefügter Hall, keine Dynamikprozessoren, kein EQ.
Info zum SCHOEPS KFM6, worin kurz auch auf die "Trennkörperstereofonie" eingegangen wird:
Beide Instrumente benötigen aufwändige Restaurierungen, um wieder zu klingen
und ein raumfüllendes Spektrum zu erhalten. Der Aufwand kann sich lohnen:
Zum Stück und zur Aufnahme:
Das Stück "Taqsim" ist eine Hommage an die Klangwelt der arabischen Oud. Das Werk hat sich aus Improvisationen zu einer ausgeschriebenen Komposition entwickelt. Dabei hatte der Komponist die Vorstellung von der Akustik der Felsenkirchen in Kappadokien. (In Frankreich gibt's auch solche Kirchen ...)
Die Idee des Komponisten und Interpreten (in Personalunion) für die Aufnahme war "ein Raum mit einer darin klingenden Gitarre". Aufnahmeort war die "historische Doppelkirche Schwarzrheindorf" bei Bonn.
Eine kleine in Fels geschlagene Kirche hat natürlich nicht die Akustik eines relativ großen Kirchenraum. Schon gar nicht den tragenden Nachhall von "St. Maria und St. Clemens".
Trotzdem: Diese Akustik von " des Raumes gefiel für diese Produktion.!
Nach der Auswahl des Aufnahmeraumes blieb nur noch die passende Mikrofonierung zu finden. Der erste Gedanke war "Kugelfläche SCHOEPS KFM6", die relativ nah an der Gitarre stand. Mit diesem Abstand wurde die Balance zwischen Instrument und Raum festgelegt.
Es folgten - außer Schnitt und gelegentlichen manuellen Pegelkorrekturen - keine Bearbeitungen, kein zugefügter Hall, keine Dynamikprozessoren, kein EQ.
Info zum SCHOEPS KFM6, worin kurz auch auf die "Trennkörperstereofonie" eingegangen wird:
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