- Registriert
- 10.12.2007
- Beiträge
- 5.780
- Reaktionen
- 5.569
Kann es sein, dass wir schon mal persönlich und im echten Leben miteinander zu tun hatten in Verbindung mit Vertrieb?Ich arbeite mit vielen Herstellern, Händlern und Kunden im In- und Ausland zusammen
Das eigentliche Problem betrifft vor allem einen Teil der deutschen Premiumhersteller. Andere Produzenten, insbesondere in Asien, entwickeln sich deutlich besser.
Kommt darauf an, was man unter besser versteht. Der weltgrößte Klavierhersteller Pearl River hat Umsatzeinbußen und ist in die Verlustzone gerutscht. Yamaha* hat auch etwas weniger Klaviere verkauft, interessanterweise in China jedoch wieder mehr. Aber denen macht das nichts aus, weil die anderen Sparten ja gut laufen. Und Kawai* hat ebenfalls Umsatzeinbußen und operativen Verlust durch Rückgang der Zahlen bei akustischen Pianos. Und bei Hailun sieht es auch nicht besser aus. Bei Parsons würde ich vermuten auch nicht viel besser.
Ja, definitiv.Und was das Know-how betrifft: Das sitzt heute längst nicht mehr ausschließlich in den Fabriken. Ein großer Teil der Expertise liegt bei selbstständigen Klavierbauern, Restauratoren, Konzerttechnikern und spezialisierten Werkstätten. Dort wird täglich Wissen weiterentwickelt und weitergegeben – unabhängig von der Serienproduktion.
Zuletzt bearbeitet:
*) Affiliate/Werbung