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Dieses Thema im Forum "Orgel-Forum" wurde erstellt von playitagain, 13. Juli 2019.

  1. playitagain
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  2. altermann
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    Reißt mich nicht gerade vom Hocker.

    Gauf! :017:
     
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  3. agraffentoni
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  4. altermann
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  5. maxe
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    maxe

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    Ich wüßte nicht, warum man das Werk , was du @playitagain einstelltest, spielen/hören will, leider zu farblos und ausdrucksarm.
     
  6. Rheinkultur
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    Dafür kann das Werk selbst nichts. Den "Chor des (wütenden) Volkes" aus dem Musical "Les Miserables" habe ich oft und gern in einer Version für Männerchor aufgeführt - auch schon mal mit Chorsängern, die lärmend und fahnenschwenkend das Podium betreten, nachdem ich mit einer Improvisation am Flügel (mit Marseillaise-Zitaten und dergleichen) in die Thematik "Französische Revolution" eingestimmt hatte. Hinterher war der Saal am Toben...!

    Wenn schon populäre Musik, Chansons oder Musicalnummern auf der Sakralorgel, dann ist das kreative Potenzial des Interpreten stark gefordert. In diesem Video werden einfach die Noten eins zu eins auf zwei Manuale plus Pedal übertragen - das Resultat klingt banal, trivial, oder tatsächlich zu farblos und ausdrucksarm. Damit wir nicht nur mit der Erkenntnis zurückbleiben, wie man es nicht machen sollte, würde ich mir ein paar verlinkte Beispiele wünschen, wie man die Kirchenorgel wirklich zum Grooven bringen kann. Das gelingt zwar nicht vielen, ist aber durchaus möglich.

    Da ist sogar dieses fast abgesungene Gemeindelied dagegen quicklebendig:



    LG von Rheinkultur
     
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  7. Rheinkultur
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    Rheinkultur Super-Moderator Mod

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    So groovt die Kirchenorgel wirklich:



    Geil!

    LG von Rheinkultur
     
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  8. maxe
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    maxe

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    Zuletzt bearbeitet: 14. Juli 2019
  9. maxe
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    maxe

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    Ja, gemeint war das Mach-werk des Interpreten:026:
     
  10. agraffentoni
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    agraffentoni

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    bei panem et circenses
     
  11. frosch
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    frosch

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  12. Rheinkultur
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    Rheinkultur Super-Moderator Mod

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    Sie verlässt sich auf die Aussagekraft ihrer improvisatorischen Mittel, von denen sie eine Menge auf Lager hat. Es gibt auch Bach-Spezialisten, die mit bewusst wenig registriertechnischem Aufwand vorgehen und selbst größere Werkabschnitte auf nur einem einzigen Manual ausführen. Warum nicht?

    Cameron Carpenter verfügt über begnadete technische Fertigkeiten, überschreitet mitunter aber gnadenlos die Grenze zwischen Effektpräsentation und Effekthascherei. Allerdings möchte er einen anderen Personenkreis musikalisch ansprechen als denjenigen, die klassische Orgelkonzerte und Konzertreihen in großstädtischer Umgebung besuchen wollen. Da fühlt sich so mancher bei Carpenter eher wie im Zirkus mit tollen artistischen Kunststücken vor einem in der Manege... .

    LG von Rheinkultur
     
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