St. Francois de Paola
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Hallo zusammen, ein Effekt wird bei mir immer deutlicher:
Mein Flügelchen (Grotrian Steinweg 160 aus den 70ern, Renner Mechanik) mag keine Feuchtigkeit über 50% und keine Temperatur über 20°C.
Am besten sind 18°C-19°C und 45%-50% relative Luftfeuchtigkeit.
Wenn es feuchter wird, wird die Dynamikbandbreite kleiner, insbesondere im Bass. Insgesamt wird die Intonation weicher und dennoch die Dynamik schwerer zu kontrollieren. Die Feuchtigkeit kann ich aber mit entsprechend dosiertem Lüften recht konstant bei 50% halten, was ja eigentlich auch gut ist für den Flügel*.
Was gerade aktuell ein größeres Problem ist: Die Mechanik (ohnehin nicht die allerleichtgängigste, brauch ich auch nicht unbedingt) ist bei aktuell 23°C-24°C Raumtemperatur einfach deutlich schwergängiger als bei 19°C. Oberhalb von 20°C wird das Instrument ganz klar schwergängiger. Und je nachdem, was ich übe, nervt das.
Kann man das regulieren? Das sollte ich dann bei der nächsten Stimmung anfragen.
Mein Flügelchen (Grotrian Steinweg 160 aus den 70ern, Renner Mechanik) mag keine Feuchtigkeit über 50% und keine Temperatur über 20°C.
Am besten sind 18°C-19°C und 45%-50% relative Luftfeuchtigkeit.
Wenn es feuchter wird, wird die Dynamikbandbreite kleiner, insbesondere im Bass. Insgesamt wird die Intonation weicher und dennoch die Dynamik schwerer zu kontrollieren. Die Feuchtigkeit kann ich aber mit entsprechend dosiertem Lüften recht konstant bei 50% halten, was ja eigentlich auch gut ist für den Flügel*.
Was gerade aktuell ein größeres Problem ist: Die Mechanik (ohnehin nicht die allerleichtgängigste, brauch ich auch nicht unbedingt) ist bei aktuell 23°C-24°C Raumtemperatur einfach deutlich schwergängiger als bei 19°C. Oberhalb von 20°C wird das Instrument ganz klar schwergängiger. Und je nachdem, was ich übe, nervt das.
Kann man das regulieren? Das sollte ich dann bei der nächsten Stimmung anfragen.
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