Was hat Dich heute unglücklich gemacht

Dieses Thema im Forum "Plauderecke" wurde erstellt von Henry, 31. März 2016.

  1. Peter
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    Peter Bechsteinfan Mod

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    Diese Diskrepanz erkenne ich nicht. Weder wird von allen pauschal auf Datenschutz gepocht noch werden gleichzeitig soziale Medien von allen exzessiv genutzt. Ich finde diese Argumentation, der sich auch Politiker bedienen, doof.

    Aber dass sich der gläserne Bürger nicht verhindern lässt, schon gar nicht in der Medizin, sollte langsam jeder mitbekommen. Die Vorteile für alle sind viel zu groß. Hier fehlt es noch an Akzeptanz; die wird aber auch noch kommen. Manches braucht nur Zeit.

    Das halte ich schon für sehr konstruiert. Ein Beispiel: Es gab mal die Wehrpflicht. Die war gesellschaftlich akzeptiert. DAS nenne ich Bevormundung und einen Eingriff in die persönliche Entscheidung, der man nicht mal so einfach widersprechen konnte. Als Jugendlicher hatte ich einen riesigen Bammel davor. Ich habe mich jahrelang mit dem Thema beschäftigt, obwohl ich das überhaupt nicht wollte. Dagegen ist das Organspendethema, dem man jederzeit widersprechen kann, pillepalle. Diese "Bevormundung" nehme ich für die Vorteile, die sich daraus ergeben, gerne in Kauf.
     
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  2. Häretiker
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    Häretiker

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    Gut, dass das schriftlich fixiert ist. Sonst würde man es echt nicht merken ...

    Grüße
    Häretiker
     
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  3. dilettant
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    dilettant

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    Ja, es ist vielleicht eine sehr abstrakte Überlegung.

    Was die Wehrpflicht angeht: Die zieht nicht als Argument, denn sie war eine Altlast aus vordemokratischen/vorliberalen Zeiten und wurde ja zwischenzeitlich abgeschafft.
     
  4. Peter
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    Peter Bechsteinfan Mod

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    ?
     
  5. frosch
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    frosch

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    Naja, das halte ich für eine recht mutige Interpretation.... :003:
     
  6. frosch
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    frosch

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    Die mediale Trimmung schreitet offensichtlich erfolgreich voran. Oder so.

    Wie wäre es hiermit?

    Kriege lassen sich nicht verhindern, das sollte langsam jeder mitbekommen. Die Vorteile für die Kriegstreiber sind viel zu groß. Hier fehlt es noch an Akzeptanz im Volke. Manches braucht eben seine Zeit.
    Fazit: Gegen Krieg sein ist out. Dagegen angehen erst recht
    . :denken:
     
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  7. maxe
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    maxe Gesperrt

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    Mal kurz was dazwischen,

    Gesundheitsarmbänder-
    Gesundheitsapps,
    Schrittzählerapp...

    Wieviele Schritte soll man täglich machen und wieviele Sportkalorien täglich verheizen um gut klar zu kommen??

    10.000 ist nicht mehr wirklich der wiss. Standard,

    8000 oder gar 18000 könnten "reichen" so uneins ist sich die Forschung gegenwärtig

    https://www.spiegel.de/gesundheit/e...-tag-basiert-auf-einer-werbung-a-1279520.html


    Ps: Ich nehme an, es geht um tatsächliche zusätzlich zu Alltagswegen gemachte Schritte, 6-8km pro Tag, da is man ja einige Zeit beschäftigt...,
    Radfahren soll nicht so effektiv sein ?!
     
  8. dilettant
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    dilettant

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    Zugegeben, ich hatte aus dem Bauch heraus argumentiert und einfach mal angenommen, dass es eine Wehrpflicht schon "immer" gibt, eine Demokratie und zunehmende Bürgerrechte hingegen relativ junge Phänomene sind. Daher meine Einschätzung, die Wehrpflicht sei ein "vordemokratisches" Relikt.

    Nun bin ich in Geschichte leider wenig sattelfest. Bei Wikipedia lässt jedenfalls sich nachlesen, dass die Wehrpflicht in Preußen auf das Jahr 1813 zurückgeht. Jemand Kundiges wie z. B. @Barratt mag darüber referieren, seit wann wir in Deutschland von einer Demokratie reden.

    Ich hoffe, Dein Fragezeichen damit aufgelöst zu haben in dem Sinne, dass Du weißt, wie ich es meinte. Ob ich richtig lag, bleibt leider offen bis uns jemand weiterhilft.
     
  9. Ambros_Langleb
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    Ambros_Langleb

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    Preußen war eine ständische Dreiklassengesellschaft bis zum Ende des 1. Weltkriegs. Hingegen war Bayern pragmatisch seit 1806 und rechtlich seit der Verfassung von 1818 (an welche die Gaibacher Konstitutionssäule erinnert) eine republikanisch verfasste Monarchie.

    Aber ich denke, historische Überlegungen sind für die Frage der Wehrpflicht überhaupt nicht wichtig. Eine Demokratie, die sich auf Dauer erhalten will, muss sich gegen Versuche ihrer Erpressung / Unterminierung / Beseitigung jedenfalls wehren können. Und das geschieht idealerweise natürlich durch Beteiligung der Bürger selbst und nicht durch eine Söldnertruppe, auf die im Krisenfalle ohnehin kein Verlass wäre. Ebensowenig wie auf die naive und bequeme Annahme mancher Berliner Politiker, dass uns die Amerikaner im Zweifelsfall ja ohnehin heraushauen müssten, wenn sie ihres Hegemonianspruchs nicht verlustig gehen wollten. Insofern ist die Wehrpflicht für mich ein demokratisches Institut, solange die Bundeswehr der Landesverteidigung dient, wie bei ihrer Aufstellung vorgesehen. Insofern finde ich auch den Begriff des Wehrpflichtigen als »Bürger in Uniform« nach wie vor richtig, finde allerdings auch, dass die Wehrpflicht durch eine allgemeine Dienstpflicht abgelöst werden sollte. Denn das Argument »Frauen müssen ja Kinder kriegen«, ein typisches Argument der Adenauerzeit, mit dem man auch die Einführung des Kindergelds hinausgezögert hat, zieht ja nun nicht mehr. Frauen »müssen« nicht, und Männer »müssen« sich auch um Kinder kümmern.

    Leider ist der Idee der allgemeinen Wehrpflicht von verantwortungslosen Politikern schwerer Schaden zugefügt worden. Man erinnere sich nur an den unglaublich saloppen und opportunistischen Satz, die Freiheit des Landes werde eben am Hindukusch verteidigt, mit dem die Idee der auf die Landesverteidigung beschränkten Armee kurzerhand, nur um amerikanischen Druck ausweichen und können, zur Makulatur erklärt worden ist. Und zweitens durch ihre handstreichartige Abschaffung, der keinerlei Diskussion vorausging, sondern die eine PR-Aktion eines gefallsüchtigen, egomanischen Ministers war. Diese beiden Herren haben meine Achtung vollständig verloren.

    Das übliche Gegenargument gegen die Wehrpflicht ist, dass eine Gefährdung Deutschlands ja ohnehin unvervorstellbar sei. Nun, unsere »Vorstellungen« beruhen mehr als gut ist, auf der Extrapolation gegenwärtiger Verhältnisse in die Zukunft. Die Wiedervereinigung etwa war noch 1987 so »unvorstellbar«, dass die SPD eben den Paragraphen aus dem Grundgesetz streichen wollte, aufgrund dessen die Wiedervereinigung in dem knappen Zeitrahmen, der zur Verfügung stand, möglich war - tertium non datum erat (Arroganzanprangerer, bitte unverzüglich einschreiten!). Ich persönlich möchte nicht, dass wir uns auf unser begrenztes Vorstellungsvermögen verlassen müssen, sondern dass sichergestellt ist, dass meine Kinder und Enkel auch noch in Demokratie und Freiheit leben können, und dass diese Demokratie sogar noch ihrer gegenwärtigen historisch bedingten, undemokratischen Beschränkungen ledig werden kann. Dazu braucht man eine Verteidigungsarmee, die wir im Moment nur auf dem Papier haben, obwohl sie soviel kostet wie eine richtige.
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. Jan. 2020
  10. Andre73
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    Andre73

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    Nun fühle ich mich wenig motiviert, diesen Minister zu verteidigen - aber letztlich galt nur, wer A sagt, muss auch B sagen. Er war halt derjenige mit dem finalen B - was war dann das A?

    Die Wehrpflicht funktionierte längst mehr schlecht als recht. Wer Wehrpflicht haben will (und es gibt durchaus gründe dafür, welche Du anführtest), der muss diese eben auch finanzieren und gestalten.

    Das Konstrukt war längst hohl geworden, durch immer kürzere Grundausbildungs- und Dienstzeiten bis hin zur Sinnlosigkeit (zum Schluss nur noch Monate?!), durch immer weniger eingezogene Wehrpflichtige (Losglück / Willkür statt Wehrgerechtigkeit), durch immer schlechtere materielle Ausstattung der Wehrpflichtigen (Peng-Peng-rufend flitzen Sie durch den Wald).

    Ausgehölt wurde das gesamte System nicht nur durch 2 Herren, da haben viele über Jahre kräftig mitgemischt.
     
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  11. Peter
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    Peter Bechsteinfan Mod

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    Ich schrieb "Vorteile für alle", und nicht für die 0,01 % der Gesellschaft (und Nachteile für die restlichen 99,.. %). Mühsam, dass man solche Vergleiche noch entkräften muss; die braucht man eigentlich gar nicht erst anzustellen. So überflüssig...

    ...und bevor es wieder kleinlich wird: mit "alle" meine ich den Großteil der Gesellschaft, weit über 90%

    Nee, die Pragmatik. Du schreibst hier innem Forum anstatt Briefe per Post zu verschicken und bestimmt haste auch ein Smartphone oder nutzt sonstige digitale Dienste wie Kontoführung zu Deinem Vorteil und akzeptierst die damit verbundenen Speicher- und Abfragemöglichkeiten diverser Daten. Warum will man das ausgerechnet dem Gesundheitswesen vorenthalten, was in privaten, finanziellen und fast allen wirtschaftlichen Bereichen längst Einzug gehalten hat?
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. Jan. 2020
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  12. frosch
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    frosch

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    Das geht am Kern meines Vergleiches vorbei.

    Hast Du leider nicht.

    Ja. Weil ICH darüber entscheide, wo ich meine Datenspuren hinterlasse und damit auch in Kauf nehme, wenn auch nicht gerne, dass man daraus allerhand abzuleiten versucht.

    Weil es die sensibelsten Daten eines Menschen sind. ICH möchte entscheiden, ob und ggf. in welchem Umfang ich diese anderen zur Verfügung stelle. Jeder Automatismus, auf den ich keinen Einfluss habe, ist DATENMISSBRAUCH und ein sehr gravierender Verstoß gegen die informationelle Selbstbestimmung. Wenn sie in diesem Bereich preisgegeben wird, kann sie auch gleich völlig abgeschafft werden, weil sie dann nur noch ein leerer Popanz wäre. Peng. Aus. Oder so.

    (Den Umstand, dass im Bereich Pharma & Co. der Drang, alles Erlangbare in maximale Münze umzuwandeln nicht gerade unterausgeprägt ist, lasse ich da noch außen vor....)
     
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  13. maxe
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    @Ambros_Langleb
    hat prinzipiell bezüglich der Bundeswehr nicht Unrecht, nur sollte er gelegentlich erläutern, wie er glaubt aus den jetzigen militärischen Übungs-Verbänden nun tatsächliche Großkampfverbände innert kürzester Zeit bereitzustellen, die einen hochkompetenten massiert vorgetragenen und mit aussreichend Reserven und hochmotivierter Durchhaltefähigkeit abgestützten Angriff einer feindlichen Groß/ oder Super-macht XYZ ausreichend abwehren und nachhaltig unterbinden können.

    Es ist gar nicht notwendig, möglicherweise vertrauliche Details auszuloten, da ja allein die öffentliche mediale Berichterstattung über die Zustände in der und um die Bundeswehr jeden einigermaßen verständigen Bürger zu sehr großem Nachdenken einllädt ;-)

    M.E. ist DEU auf die nächsten 10-15 Jahre nicht in der Lage, eine wirksame Landesverteidigung gegen einen ernsthaften Feind zu bestehen (Mächte mit einer Eigenbevölkerung ab ca. 100Millionen Ew) .

    Ganz nüchtern abgewogen fallen da nur ganz wenige fremde Mächte ein, die dafür in Frage stehen. Betrachtet man dazu deren militärische Möglichkeiten, so wird auf Jahrzehnte JEDER Versuch einer Verteidigung ohne die Vereinigten Staaten von Amerika als wirkungslos verpuffen müssen.

    Wer also der Meinung ist, er müsste eine deutsche und europäische Landesverteidigung organisieren, MUSS die USA als wichtigste und schicksalsentscheidenste Grundbedingung akzeptieren und sie nach Kräften dazu animierend unterstützen ohne die tagespolitische Absurditäten und sonstige Unpässlichkeiten als ständige Stolpersteine zu generieren.

    Ähnliche Debatten wurden ja schon vor 60 Jahren geführt..... ;-)
    Bedingt abwehbereit z.B. Spiegel 41/1962
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  14. Ambros_Langleb
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    Ambros_Langleb

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    Dieser ganzen Suada hätte es einmal mehr nicht bedurft. Die Bundeswehr ist nicht als »Übungs«-Armee aufgestellt worden, sondern tatsächlich für den Ernstfall der Landesverteidigung. Noch glaube ich, dass man sie heutzutage zur »Übung« in alle Welt schickt; oder sollen wir uns vorstellen, dass die Bundis da irgendwo im Orient anlanden, Sonnenblumen schwenken und rufen »Hallo, wir sind die netten Hippies von der Bundeswehr, wir wollen nur ein bisserl spielen«? Schließlich glaube ich auch nicht, dass es derzeit um uns rum irgendwo eine Armee gibt, die einen »hochkompetenten Angriff« mit »hochmotivierter Durchhaltefähigkeit« (liest du eigentlich noch mal, was du da so schreibst, bevor du es abschickst?) führen könnte, wenngleich vermutlich derzeit sämtliche Armeen östlich von uns der BW ausbildungsmäßig überlegen sind und bei den Russen die schiere Masse jede Inkompetenz leicht kompensieren könnte. Worum es einzig geht, ist, dass wir tun müssen, was wir tatsächlich selber tun können. Wenn man zuerst eine Zweiprozentsteigerung mit den Bündnispartnern vereinbart und dann einfach und ohne zureichenden Grund wortbrüchig wird, darf man nicht erwarten, dass die Lust haben, sich für uns ins Zeug zu legen.

    Über die Bundeswehr musst du mir nichts erzählen, die habe ich schon vor einem halben Jahrhundert von innen gesehen, und zwar ziemlich gründlich. Schon damals waren die Verhältnisse im Heer an der Grenze zur Lächerlichkeit; heute hat man dieser Grenze weit hinter sich gelassen.
     
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  15. maxe
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    maxe Gesperrt

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    Wir sind uns glaub ich einig in welcher Richtung man diese Grenze hinter sich gelassen hat.


    Ein sogar irgendwo vor einiger Zeit schriftlich festgehaltenes offizielles Ziel von Auslandseinsätzen, ich kann es gerne mal heraussuchen, sind u.a. soweit ich mich recht entsinne die "kampfwertsteigernden Einsatzerfahrungen und Erprobung neuen Materials unter originalen Gefechtsbedingungen anspruchsvoller Klimazonen und extremer Geländebedingungen...und die Gewinnung von künftzigem Ausbildungspersonal aus diesen (erprobten) Kontingenten".

    Und:
    Was nützen vorhandene punktuell äußerst schlagkräftige Elitetruppen mit geringer Personalstärke, denen aber die breite Basis fehlt? Die können noch soweit vorne operieren; wenn keine ausreichenden regulären Verbände wirkungsvoll nachgeführt werden können. Die Maßnahmen kommen ruckzuck zum Stillstand und werden vom Gegner dann zügig überwunden.

    PS: Zu meinen, die BW könnte ohne die USA im V-Fall fremden Heeren einer bestimmten Großmacht längerfristig Stand halten oder diese gar in ihre Ausgangsräume zurückdrängen, verkennt leider die tatsächlichen Gegebennheiten.

    Was bleibt: jenseits sinnarmer militärischer Optionen, verläßliche Friedens- und Entspannungspolitik ehrlich und berechenbar zu betreiben.


    Glaubhafte Abrüstung wäre eine zweckmäßige Alternative.
     
  16. Peter
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    Peter Bechsteinfan Mod

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    Diese Einordnung ist recht individuell. Für andere sind es finanzielle Daten oder familiäre oder soziale oder berufliche.... Alles in Allem sind es persönliche Daten und bereits ab Geburt landen die in unterschiedlichem Ausmaß in verschiedensten, bisher vor Allem privaten Systemen. Wenn im Bereich Gesundheit das Ganze staatlich kontrolliert und zentralisiert ist ist das allemal besser als wenn jede Versicherung, Arztpraxis, Apotheke und Krankenhaus ihr eigenes (oder gar durch dritte Anbieter umgesetztes), oft unsicheres Datenbanksüppchen kocht. Ist ja nicht so, dass es entsprechende Daten nicht längst gäbe oder dass Du beim Gang zum Arzt wirklich darüber entscheiden könntest, wo und bei wem genau Deine Daten landen. Da habe ich doch weitaus mehr Vertrauen in eine "zentralisierte Staatscloud" als in das derzeit unkontrollierbare Mischmasch, welches Missbrauch Tür und Tor offen hält.
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. Jan. 2020
  17. Ferdinand
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    Ferdinand

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    L’état c’est moi .... denken wohl etliche Politiker noch heute
     
  18. Klavirus
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    Klavirus

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    Das war auf Deutsch wohl auch zu hässlich? :012:
     
  19. rolf
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    rolf

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    ...aber @Ambros_Langleb ...was für Ketzereien! Ein ballistisches Talent, die Bundeswurfmaschine, hat die Truppe (Bundeswehr) fit gemacht, gestärkt, modernisiert, high-tech waffentechnisch ausgestattet: alle Ami-Marines nässen ein, wenn die Bundeswehr anmarschiert...….(vor lachen) :-D:-D
     
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  20. frosch
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    frosch

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    Darin unterscheiden wir uns eben......Die "Datendiversifikation" ist mir lieber. Und meinem Arzt kann ich die Hölle heiß machen, wenn der Datenschlamperei betreibt. Der spielt nämlich mit seiner Approbation, wenn das rauskommt; und es kommt raus... Und das Risiko, dass eine einzelne unbedeutende Praxis gehackt wird, ist deutlich geringer als bei einem attraktiven Mega-Datenpool. Wenn ich schon "Cloud" höre. Ich werde nie verstehen, wie man freiwillig seine Daten einer Cloud anvertrauen kann. :-D