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Wäre ein Leichtes für die Fabriken, 2-3 Reihen aufzulegen. Da muss nicht jedes Klavier einzeln vermessen werden. Macht die Modebranche so, machen Kühli- und WaMa-Hersteller so etc.Wenn Du die Kosten dafür aufbringst, mache ich dir das in fast jeder gewünschten Teilung.
Nee, isklar! Und auf'm Bau spielen se Cello...Geigen gibt's doch sogar mit extra langer Mensur, für Leute die zu grobmotorisch zum Intonieren sind. Die heißen dann Viola.
Das wäre zu einfach, es darauf hinunterzubrechen.Der Klavierbauer sagt hingegen gern: "Mach'n wa schon imma so".
Nö. Die Meisten zwar, aber es gibt durchaus 7/8 Geigen. Sog. "Damengeigen".*) gibt es denn für Erwachsene überhaupt unterschiedliche Geigengrößen? Die fiedeln doch auch alle nur auf ner "ganzen", oder nicht?
Das kommt auf die Deckenhöhe an. Ich wohne ja gern im Altbau.Wie viele Klaviere willste in die Wohnung stapeln?
Es macht genauso einen Unterschied, ob die Industrie einen Kompromiß einfach willkürlich vorgibt, oder ob er sich über Jahrhunderte ergibt.Und es ist auch ein Unterschied, ob sich eine Familie auf einen Kompromiss einigt (aus einer VORHANDENEN Auswahl) oder die Industrie den "Kompromiss" vorgibt.
Stimmt. Aber Cembalos und Orgeln gibt es seit mehr als 25 Jahren. Und die haben gewöhnliche schmalere Tasten. Gut, da braucht man mehr stumme Fingerwechsel, aber ob das der einzige Grund ist, oder schlichte Gewohnheit? Klaviere sind im Grunde erst seit den Virtuosen mit den Riesenpranken verbreitet. Genauso ist es mit der Höhe. Für etliche Menschen sind die Teile einfach zu niedrig. Interessiert keine Sau. Ich habe Meines auf Pflastersteine aufgebockt.Das Problem der kleinen Hände gibt es ja auch nicht erst seit 25 Jahren
Interessanter Gedanke...Auch bei Bechstein wird das eher als Nischenprodukt gesehen werden, dessen primäre Aufgabe es ist, den Namen in der Fachpresse zu platzieren.

Ich finde den Gedanken absolut nicht abwegig, aus Marketinggründen etwas zu entwickeln, dessen Marktreichweite begrenzt zu sein scheint.Interessanter Gedanke
Unter meines hatte der Vorbesitzer (einer von ihnen) Rollen montiert. Knapp 3cm höher ist es dadurch geworden.Für etliche Menschen sind die Teile einfach zu niedrig. Interessiert keine Sau. Ich habe Meines auf Pflastersteine aufgebockt.
da reicht es oft, die Halbtöne etwas schmaler zu schleifen. 12mm->11 oder gar 10,5mm.Wer baut @Peter seinen Flügel mit mehr Platz zwischen den schwarzen Tasten?
Ich auch nicht. Zumindest klingt es plausibel. Vielleicht war der Smiley unpassend ausgewählt.Ich finde den Gedanken absolut nicht abwegig
...also zwischen e und f, sowie zwischen h und c?da reicht es oft, die Halbtöne etwas schmaler zu schleifen

Wie Du schon bemerkt hast, steigt damit auch das Pedal. Sehr unbequem. Ich habe deshalb das rechte Pedal UNTER das Klavier versetzt. Dazu muss man den Boden durchbohren, um den Zug mit dem Hebel zu verbinden. Viele Leute trauen sich ja nichtmal, ihr Klavier überhaupt nur zu öffnen, weil die Klavierbauer da ganz schlimme Ereignisse prophezeien...Da dieses Problem allerdings sehr einfach zu lösen ist (Pflastersteine reichen ja), frage ich mich schon, warum es nicht einfach gemacht wird.
Ich würde dann aber auch den vergrößerten Spalt mit Furnieren auffüllen. Sonst fällt da die Kippe rein.Das würde ich ja sogar noch selber hinbekommen.
Die ganz großen Konzerthäuser könnten sich das möglicherweise leisten. 99% aller Konzerte dieser Welt finden aber auf nicht ganz so großen Bühnen statt - und die haben in der Regel genau 1 Instrument für den Konzertgebrauch.Aber im Ernst: es ist wohl ein Unterschied, ob eine Familie mehrere Klaviere vorhält oder ein Konzerthaus, das SOWIESO mehrere Klaviere vorhält, damit versnobte Pianisten ihre Lieblingsmarke wählen können.
Letzteres mag zwar stimmen, aber ich zähle Gemeindehäuser udgl. nicht zu den "Konzerthäusern". Kenne mich hinter den Kulissen nicht aus, aber m.W. ist das in städtischen Konzerthäusern, Opernhäuern etc. völlig normal, verschiedene Flügel zur Auswahl zu haben. Hier ist das so und wir sind keine Weltstadt. Eher Proletenhochburg.Die ganz großen Konzerthäuser könnten sich das möglicherweise leisten. 99% aller Konzerte dieser Welt finden aber auf nicht ganz so großen Bühnen statt