Und noch eine Pop-Komposition

Dieses Thema im Forum "Theorie, Arrangement & Komposition" wurde erstellt von Demian, 8. Nov. 2019.

  1. Demian
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    Demian

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    Dies ist noch eine weitere Komposition von mir, diesmal mit typischen Popmusik-Formteilen. Gerne auch hiezu Feedback.
     

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  2. Dreiklang
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    Dreiklang

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    :bye: Bis 0:50 gefällt's mir gut.

    Dann eher weniger, und in Folge entstehen für meinen Geschmack dann Längen... ich würde wohl versuchen, zu kürzen, noch mehr Abwechslung reinbringen, oder so.

    Ist aber nur meine persönliche Meinung.
     
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  3. Tastatula
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    Tastatula Super-Moderator Mod

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    Hier gibt es ein Motiv.:-)
    Es wäre schön, wenn es mehrere gäbe, die miteinander spielen.
    Auch hier finde ich den Anfang schön und dann verläuft es sich, als wüsstest Du nicht genau, wie Du jetzt weitermachen sollst. Und das ist auch genau das Schwierige bei Improvisationen und Kompositionen. Wie geht man mit seinen Ideen um? In jedem Falle sparsam. Versuche mal ein Stück mit fast nix, eine Stimme rechts, eine links. Nur mal so als Empfehlung.
    Außerdem bin ich persönlich allergisch gegen unbotmässige Durterzverdoppelungen.
    Ich erlebe es oft in Popmusik, daß so etwas geschieht. Manchmal kann es gut klingen, wenn es zwingende Gründe dafür gibt. Meistens aber geschehen solche Verdoppelungen, weil man es nicht weiß, und das Ohr nicht genau genug hinhört, um zu erkennen: Huch, so ganz toll klingt das nicht.
    Sind Dir diese Verdoppelungen bewusst? Besonders bei Dominanten biegen sich mir dann gelegentlich die Fußnägel hoch...
     
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  4. Demian
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    Demian

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    Danke für deine Rückmeldung, Tastatula. Deinen Tipp, nur zwei Stimmen zu haben, um das Wesentliche zu erkennen, finde ich sehr gut.
    Die kommen im zweiten Verse vor, aber sehr unauffällig, zufällig wenn der als Melodieton als Terz auf den Akkord trifft. Hier empfinde ich das nicht als störend. Ich habe ja im gesamten Anfangsteil darauf geachtet, nach den klassischen Regeln der Satzlehre Sextakkorde ohne Terzverdopplung zu gestalten. Im Interlude sind sie schon etwas auffälliger, das könnte man ändern. Damit war ich auch nie ganz zufrieden, habe mich dann aber wahrscheinlich dran gewöhnt. Mir sind die auf jeden Fall bewusst.
    Ich habe keine einzige Dominante mit verdoppelter Terz geschrieben.