Teilnahme an studie „Der musikalische Geistesblitz im Gehirn“

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Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik in Frankfurt am Main und suche derzeit Pianist:innen (alle Erfahrungsstufen sind willkommen), die an einer Forschungsstudie über die Gehirnaktivität bei musikalischer Kreativität teilnehmen möchten. Die Teilnehmer erhalten eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 74 Euro. Die Studie wird bis Mitte März im CoBIC (Heinrich-Hoffmann-Straße 9, Frankfurt am Main) stattfinden.

Weitere Informationen zur Studie finden Sie hier: https://aesthetics.mpg.de/musikalischergeistesblitz

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie teilnehmen oder diese Nachricht an andere Kontakte weiterleiten könnten. Wenn Sie sich anmelden möchten oder weitere Fragen haben, können Sie mir gerne eine E-Mail an ideageneration.prj@ae.mpg.de senden.

Vielen dank!

Mit freundlichen Grüßen,

Kanthida van Welzen
 
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Klingt interessant, aber beim geforderten Alter (max 60) bin ich raus :-D .
 
Hilfreich wäre sicher noch die Information, in welchem zeitlichen Rahmen die Studie stattfindet, also wann in etwa die Präsenz-Termine stattfinden. Werden ggf. Fahrtkosten übernommen?
 
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Altersdiskriminierung! Uns Ü60 fehlt vermutlich der "musikalische Geistesblitz im Gehirn".
;-)
Wir Ururalten leben überhaupt nur noch, weil wir musizieren ... :D

Das scheint die Hirn-Forschung iwie nicht auf der Pfanne zu haben.
 
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Und ich bin seit kurzem was Tattoos angeht raus. Und beim Punkt "selbstsicher in eigenen Fähigkeiten"...
 
BIn 59 Jahre, 11 Monate und 29 Tage alt, keine Tätowierungen, keine Ersatzteile im Körper und bin knallharter Rechtshänder.

Hatte aber noch nie einen Geistesblitz und einen musikalischen schon gar nicht. Darf ich trotzdem teilnehmen? Ich brauche das Geld........

CW
 
Hilfreich wäre sicher noch die Information, in welchem zeitlichen Rahmen die Studie stattfindet, also wann in etwa die Präsenz-Termine stattfinden. Werden ggf. Fahrtkosten übernommen?
Die Studie wird bis Mitte März durchgeführt. Leider können wir keine Reisekosten übernehmen.
 
  • #10
BIn 59 Jahre, 11 Monate und 29 Tage alt, keine Tätowierungen, keine Ersatzteile im Körper und bin knallharter Rechtshänder.

Hatte aber noch nie einen Geistesblitz und einen musikalischen schon gar nicht. Darf ich trotzdem teilnehmen? Ich brauche das Geld........

CW
Möglicherweise haben Sie während der Teilnahme an der Studie einen musikalischen Geistesblitz? :)
Bei ernsthaftem Interesse können Sie sich per E-Mail an ideageneration.prj@ae.mpg.de anmelden.
 
  • #11
als nicht entfernbares Metall zu bezeichnen finde ich erstaunlich. Die übrigen Veränderungen des Körpers können ja eventuell Einfluss auf die Studienergebnisse haben. Aber Tattoos? Der Sinn, dass diese ausgeschlossen sind, erschließt sich mir nicht.
 
  • #12
Aber Tattoos? Der Sinn, dass diese ausgeschlossen sind, erschließt sich mir nicht.

Ältere Tattoos können mit Farben gestochen worden sein, die magnetisch aktive Inhaltsstoffe (z. B. Eisen-Carbonate, Eisen-Hydroxid, Eisen-Oxid) enthalten.


 
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  • #15
@Projekt_MuVeCrea
Warum diese krasse Eingrenzung der Zielgruppe und auf wie viele Probanden ist das Ganze ausgelegt?
Ich kenne niemanden über 35 Jahren, der alle eure Teilnahmekriterien erfüllen könnte.

Ich habe zum Beispiel eine 3er-Brücke und eine Krone im Mund. Beides metallisch, und beides werde ich nicht mal eben los. Das ist zwar prinzipiell entfernbar, die Entfernung ist aber mit Aufwand und Risiko verbunden ... sowas rupft man nicht ohne guten (medizinischen) Grund raus.
Dass Metalle ein MRT stören können, ist aber klar ... sowas muss man ausschließen, um überhaupt eine Stichprobe zu bekommen, mit der man was anfangen kann.

Ich würde bei einer Teilnahme auch draufzahlen, denn €74,- reichen bei mir nichtmal für die Hin- und Rückfahrt (mit ÖPNV).

Schade ... ich hätte gerne teilgenommen.
So bleibt mir nur übrig, im Sommer oder Herbst dann mal nach Zugang zu den Ergebnissen oder gar dem Forschungsbericht zu fragen.
Interessant finde ich die Fragestellung nämlich auf jeden Fall.
 
  • #16
Als jenseits der Altersgrenze stehender kann ich dem Projekt nur alles Gute wünschen. Ein wenig bekümmert mich freilich, dass wie viele derzeitige akademische Projekttitel auch dieser sprachlich unbekümmert ist. Wie unterscheidet sich denn ein Geistesblitz im Gehirn von der Gattung der Geistesblitze generell? Dass Musiker auch durch Blitze ins Herz oder den Hintern zu Höchstleistungen angestachelt werden könnten, will ich mit dieser Frage natürlich nicht ausschließen, mag aber nicht glauben, dass bei denen der Geist dort daheim ist.
 
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  • #17
Ich hab mal bei einer Studie mitgemacht, wo ich eine Stunde lang II-V-I-Verbindungen hören musste, und immer wenn es eine IV-V-I-Verbindung war, musste ich ein Knöpfchen drücken. Dort sollte unterucht werden, ob Klassiker das besser können als Jazzer, oder so ähnlich. Letztendlich war das für mich keine Höraufgabe, sondern eine Reaktions- bzw. Konzentrationsaufgabe. Leider weiß ich nicht, was bei der Studie rausgekommen ist :005: Mich würde aber durchaus interessieren, welchen Forschungszweck diese Studie hat - und warum man gerade Pianisten untersucht, und z.B. nicht (auch) Komponisten, Musiktheoretiker oder Dirigenten, die ja eine ähnliche Kreativität benötigen.
 
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  • #18
Aber Tattoos? Der Sinn, dass diese ausgeschlossen sind, erschließt sich mir nicht.
Doch, mir schon. Die dämliche Tätowiererei hat sich ja leider wie verrückt ausgebreitet, vorzugsweise beim Prekariat. Wer das sehen will, braucht nur die einschlägigen Sender einzuschalten. Die Protagonisten dort, zum Beispiel Dschungelteilnehmer, würde ich sofort wegen Dummheit von Allem ausschließen.

CW
 

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