dibabel
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"Choreographie des Blicks" ist sehr schön gesagt. Eine Klavierlehrerin sagte mir: "Ganz kurz gucken". Ich mache es meist schon gefühlsmäßig so, dass die rechte Hand an diesen Stellen ohne Gucken funktioniert und die linke mit einem kurzen Blick gesteuert wird. Dazu muss ich darauf achten, dass ich nicht die Stelle in den Noten verliere. Und dafür wiederum ist es gut, immer denselben Notentext zu haben und nicht "auf ein anderes Auto umzusteigen". Warum sich Leute von diesem Vergleich so getriggert fühlen, sich als großartige Autofahrer darzustellen, bleibt dagegen ein Rätsel. Autos wie Instrumente wie auch Pferde reagieren unterschiedlich und man gewöhnt sich an das Notenbild.
Meist ist es dann so, dass ich diese Stellen, sind ja meist nicht so viele, irgendwann eh auswendig kann und den Blick auch mit Übung entsprechend choreographiert habe. Sind es "nur" Oktaven, übe ich das separat, weil ich denke, das sollte man irgendwann im Griff haben.
Meist ist es dann so, dass ich diese Stellen, sind ja meist nicht so viele, irgendwann eh auswendig kann und den Blick auch mit Übung entsprechend choreographiert habe. Sind es "nur" Oktaven, übe ich das separat, weil ich denke, das sollte man irgendwann im Griff haben.