Tablet/App für Noten?

  • Ersteller Ersteller Lata
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  • #62
Ja, 3:2 weil es am nächsten zu DIN A4 oder dem größeren Notenformat ist.
 
  • #63
Man hat aber i.d.R. noch mehr als das Notenblatt auf dem Bildschirm. Da ist das Quartformat flexibler in der Anordnung. Außerdem ist 3:2 quer schon wieder sehr knapp in der Höhe. Da kriegt man nicht mal eine halbe DIN-Seite drauf.
 

  • #65
Weil man etwas reinschreibt. So ist jedenfalls meine Verwendung und die aller Musikstudis, die ich so kenne.
 
  • #66
Ich schreibe immer in die Noten, kenne niemand, der es anders macht.
 
  • #67
Und dafür brauchst du keine Werkzeugleiste? Oder schreibst du direkt mit Edding auf das Display?
 
  • #70
Nur so als Zwischenruf: ich habe so etwa 10 Regalmeter reale gedruckte Noten (Bücher) und nutze sie trotz aller E-Medien bevorzugt bei fast allen meinrn Tätigkeiten im Zusammenhang mit Musik!
Dazu tausende von Kopien! Oft mit handschriftlichen Einträgen meiner Lehrer!
Ipad ist dazu die bequeme Ergänzung für Konzerte und unterwegs! Nicht mehr und nicht weniger!
 
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  • #72
Die Seitenverhältnisse von DIN A4?
Das ist doch eher 210:297 bzw. 70:99 ... also nicht ganz 2:3 ... aber auch weit entfernt von 4:3 oder seiner Quadratur.
ganz genau Wurzel aus 2 ...
:-D
 
  • #74
Die Dinger sind einfach noch nicht ausgereift. Schlechter Kontrast und zu langsam. Und dafür halt viel zu teuer...
 
  • #75
Nicht mehr und nicht weniger!

Für mich ist das iPad hilfreich, wenn ich feststellen möchte, ob ich einem Stück gewachsen bin. Denn dafür muss ich nicht Papier und Toner "verschwenden".

Weil ich im Nahbereich Sehprobleme habe, drucke ich Noten immer auf A4 quer aus. Wegen meiner Notenleseprobleme (für die es inzwischen eine Diagnose gibt) reicht das aber oft nicht fürs richtige Erkennen von Noten oder Vorzeichen. Mit dem iPad kann man fragliche Stellen schnell vergrößern. Daher verwende ich bei neuen Stücken anfangs auch das iPad.
 
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  • #76
Geh mir weg damit ... ich musste in einer mündlichen Prüfung (Zahlentheorie) beweisen, dass die irrational ist.
Natürlich ist der Beweis an sich kein Problem (man muss ja nur zeigen, dass man deisen Bruch endlos kürzen könnte, wenn es ein Bruch wäre). Aber in der Prüfung bin ich trotzdem ganz schön ins Schwitzen geraten.

Der Prüfer verlangte danach noch den Beweis dafür, dass es unendlich viele Primzahlen gibt ... der ist zum Glück unglaublich easy.
 
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