Tablet/App für Noten?

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  • #22
Die schreiben viel, wenn der Tag lang ist... die drei Modi sind Bonbonfarben, schwach gesättigt und sw.
Braucht aber immer Hintergrundbeleuchtung.

Ja, schräger Blickwinkel verliert Kontrast und Helligkeit. Das würde man schon bei vierhändigem Spiel sehen.
 
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  • #23
Ich habe gelesen, dass es von der Seite relativ schlecht lesbar ist, kannst du das bestätigen?
Ja! Das Display ist grottig. Sieht von leicht seitlich aus, wie die ganz frühen TN-Displays.
Das Einzige, was zum Notenlesen taugt (wozu i.d.R. auch Notizen gehören), ist ein iPad-Pro 13''. Ich bin kein Fanboy und habe mir nach langem Zögern und Probieren ein Gebrauchtes gekauft. Mein einziges Apple Gerät. Es geht leider nicht anders.
 
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  • #24
Vom Apple gibt res auch ein günstigeres Modell mit 13" als das iPad Pro, nämlich das iPad Air. Nutze ich zusammen mit der App MobileSheets.
Und anstatt neu zu kaufen kann man auch sehr gut bei Backmarket oder asgoodasnew überholte Gebrauchte mit Garantie kaufen.
Ich habe schon mehrfach bei beiden gekauft und kann nur Gutes darüber berichten.
 
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  • #26
Vom Apple gibt res auch ein günstigeres Modell mit 13" als das iPad Pro, nämlich das iPad Air.
Ja, stimmt... die Neueren. Ich meinte jedenfalls 13'' und das waren bis dahin ausschließlich Pro-Modelle. Und die gibt es gebraucht eben auch billiger als neue Air, also warum nicht gleich?

Edit: habe gerade mal bei eBay gekuckt: Air 13'' mit 256 GB geht bei 700 € los... gebraucht!
Ich habe für mein älteres Pro mit 512 GB 380 € bezahlt. Und Speicher darf man nicht unterschätzen. Der ist bei Apple halt nicht erweiterbar und wenn man einmal damit anfängt, will man früher oder später alle Noten da drauf haben... :005:
 
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  • #28
„Die iPads Pro sind Tablets der Extraklasse. Kein anderes Tablet hat bei uns je so gut abgeschnitten“, schreibt die Stiftung Warentest in Heft 7/2026. Im iPad Pro steckt derselbe M5-Prozessor, der im MacBook Pro 14“ verbaut ist. Den zweiten Platz hat das iPad Air belegt, mit kurzem Abstand folgen im Test Android-Geräte.
 
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  • #29
Das Einzige, was zum Notenlesen taugt (wozu i.d.R. auch Notizen gehören), ist ein iPad-Pro 13''. Ich bin kein Fanboy
Wenn Du kein Fanboy bist, dann bist Du halt auf einen Fanboy reingefallen.

Die Displays (OLED) von einem Eipätt Pro werden entweder von Samsung und LG hergestellt und werden genauso bei anderen Herstellern verbaut wie z.B. Huawei, Lenovo, ZTE, Honor, Samsung, Acer und vermutlich noch ein paar anderen.

Der große Vorteil bei den Apple-Alternativen: Kein Apple.
 
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  • #30
Kann aber natürlich nichts so schnell umblättern wie der M5.
 
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  • #32
Ich habe auch ein IPad. Habe es viel für die Bühne benutzt.
Das I Pad nutze ich seit ca. 7 Jahren mit ForeScore.
Ich habe es bei refurbed für ca. 600 Euro gekauft. Der Akku ist super, und das ist sehr wichtig.
Das Pedal zum blättern ist nervig, da ich es schon verwechselt habe mit dem Haltepedal. Aber für den Hausgebrauch bestimmt ok.
Ich wische lieber.
 
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  • #33
Was ist denn daran dann der große Vorteil? Den sehe ich nicht so recht.
Man muss sich nicht an das proprietäre Softwaresystem eines einzigen Herstellers binden. Das ist ein Riesenvorteil, es sei denn, man steht auf so etwas.
 
  • #34
Vorteil der iPads ist die lange Versorgung mit Updates. Das ist bei der Konkurrenz leider meist ungenügend. Mein Samsung Android war nach 5 Jahren veraltet; mein iPad von 2017 läuft immer noch ausgezeichnet… aber vielleicht auch ein Einzelfall?
 
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  • #35
Man muss sich nicht an das proprietäre Softwaresystem eines einzigen Herstellers binden. Das ist ein Riesenvorteil, es sei denn, man steht auf so etwas.
Na ja, was gibt es denn für eine Vielfalt neben iOS bzw. padOS außer eines von zig zertifizierten (natürlich nur wen man die Google-API nutzen möchte, was aber eigentlich jeder will) Android-Systemen? Genau, keine (außer asiatische Nischenprodukte die im europäischen Raum eher keine Rolle spielen). Damit ist der Riesenvorteil soeben weggefallen.
Das hat auch nichts mit "darauf zu stehen" zu tun, sondern mit schlicht der wesentlich besseren Leistung und vor allem größeren Sicherheit, also Stichwörter: Malsoftware, Viren.

Ich entwickle mit Kollegen seit vielen Jahren Software sowohl für Apple als auch für Android-Geräte. Und zwar die gleich Software für beide Gerätevarianten.
Android hinkt hinter Apple weit hinterher und ist nicht annähernd so komfortabel und wie schon gesagt, so sicher wie ein Apple-System.
Das Problem bei Android ist, das nach der Lizenzierung, jeder Anbieter mehr oder weniger daran herumwerkeln und alles mögliche ändern/erweitern kann. DEN einen Android Standard gibt es nicht wirklich und dementsprechend gibt es viele Hardware, zwar alle mit Android, aber nicht wirklich einheitlich.
Das führt dazu, dass Software mal gut oder halt auch weniger gut auf den verschieden Android-Derivaten läuft.
Ja, die Geräte sind gelegentlich günstiger zu bekommen, die Highend-Geräte ala Google Pixel etc. sind aber auch kein Schnapper mehr.

Im Endeffekt ist es mir völlig egal welche Gerätevariante die Leute kaufen, wir entwickeln ja für beide und verdienen an beiden. Nur dieses Apple-Bashing ist einfach nur nervig und albern.
 
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  • #36
Nur dieses Apple-Bashing ist einfach nur nervig und albern.

Genauso nervig und albern wie Apple-Fanboys.

Solange man bei Apple die GPL für ein Teufelswerkzeug hält und sich am Markt dementsprechend restriktiv verhält, kommt mir kein Apple-Produkt ins Haus. Die ganzen anderen Strohmänner darfst Du gerne behalten, vielen Dank.
 
  • #37
Solange man bei Apple die GPL für ein Teufelswerkzeug hält
Naja, man nimmt halt die Apache-Lizenz. Gehört nun mal zum Konzept von Apple. Mit Teufelswerkzeug hat das nichts zu tun. Btw., Android geht immer mehr einen ähnlichen Weg. Da wird künftig viel freie Software, gerade von kleinen Entwicklern, wegfallen und z.B. F-Droid gewaltig abspecken.
 
  • #38
Da wird künftig viel freie Software, gerade von kleinen Entwicklern, wegfallen
Eine fatale Entwicklung!

Ich mag/mochte Android u.a. deshalb, weil es diese Freiheiten gibt, eben auch Apps von kleinen/freien Entwicklern einzusetzen.
 
  • #39
Genauso nervig und albern wie Apple-Fanboys.

Solange man bei Apple die GPL für ein Teufelswerkzeug hält und sich am Markt dementsprechend restriktiv verhält, kommt mir kein Apple-Produkt ins Haus. Die ganzen anderen Strohmänner darfst Du gerne behalten, vielen Dank.
Ohä. Aber ich hatte es schon irgendwie geahnt als ich versuchte das zu begründen. Fazit ist: mal wieder Perlen vor die Säue werfen. Positiv für mich, auch diese arme Wurst trägt zu meinem Gehalt bei.
 
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  • #40
Ohä. Aber ich hatte es schon irgendwie geahnt als ich versuchte das zu begründen. Fazit ist: mal wieder Perlen vor die Säue werfen. Positiv für mich, auch diese arme Wurst trägt zu meinem Gehalt bei.

Weißt Du, kleine Wurst, diese arme Wurst hier macht sich seit mehr als einem Vierteljahrhundert für freie Software stark - und betrachtet das, was Du als Perlen bezeichnet, als ziemlich magere Selbstbefriedigung.

Komm wieder, wenn Du Held mal GPL-Software in den Äppschtore gebracht hast - dann würde ich Dich bezahlen. Bis dahin, sei versichert, trage ich garantiert nichts zu Deinem Gehalt bei.
 
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