Steinway & Sons Preisliste 1967

  • Ersteller Ersteller Maiwald
  • Erstellt am Erstellt am

  • #61
Das ist ja so als ob ich mir mein Auto für 500.000 Euro lackieren lasse. Es sieht anders aus, aber besser fahren tut's nicht. :D
 

  • #62
  • #63
Das ist ja so als ob ich mir mein Auto für 500.000 Euro lackieren lasse. Es sieht anders aus, aber besser fahren tut's nicht. :D
Ein Ferrari für ne Million fährt ja auch nicht 5 x so schnell wie der für 200.000,-- , aber es gibt Leute die den wollen und sich leisten können und so ist das hier mit diversen Sondermodellen genau so.
 
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  • #64
Es ist eben das Besondere, das Individuelle. Und über Schönheit lässt sich ja bekanntlich streiten. Was ich hier an dieser Stelle gar nicht will.
 
  • #65
Ein Ferrari für ne Million fährt ja auch nicht 5 x so schnell wie der für 200.000,-- , aber es gibt Leute die den wollen und sich leisten können und so ist das hier mit diversen Sondermodellen genau so.
Und der "Schlagsahne-Steinway*" für eine Dreiviertelmillion ist nicht mal straßentauglich! :008:

Also da müsste erheblich "mehr Lametta" sein, um das zu rechtfertigen.
Oder gibt es vielleicht wenigstens mit Golddraht umsponnene Basssaiten?
 
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  • #66
Oder gibt es vielleicht wenigstens mit Golddraht umsponnene Basssaiten?
Das hätte sogar klangliche Vorteile, weil Gold schwerer ist als Kupfer und die Saiten dünner ausfallen könnten.
 
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  • #67
... und außerdem nicht korrodieren.
 
  • #68
Im Kontakt mit edlerem Metall korrodiert das unedlere ...
 
  • #69
Das heißt, der Stahlkern würde leiden?
 
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  • #70
Jupp, vorausgesetzt, man spült die Besaitung mit Wasser. :008:
Im Ernst: Diese Eigenschaft entsteht nur bei flüssigkeitsgeführten Dingen (Gebäudeentwässerung, Heizungs-/Wasserleitungen...) wegen der freigesetzten Metallionen.
 
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  • #71
@Flieger:
Du musst aus dem "außerdem" nur ein "außenrum" machen, dann passts.
 
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  • #72
Diese Eigenschaft entsteht nur bei flüssigkeitsgeführten Dingen
Aha!! ... deswegen die vergoldeten Klinkenstecker im Instrumentalbereich.
Ich dachte immer, dabei ginge es um irgendwelche elektrischen Eigenschaften und um "hübsch".
 
  • #74
Es war (mal wieder) nicht so ernst gemeint.
Es ging mir dabei eher um das "flüssigkeitsführend" ... im Allgemeinen trifft das auf meine Instrumente nicht zu.

Ausserdem:
Wie scheiße muss man ein Kabel behandeln, damit sich auf dem Stecker eine Korrosionsschicht bildet?
Zumindest ich habe das in den letzten fast 40 Jahren nicht bei einem Kabel hinbekommen. Die sterben eigentlich immer an Kabelbrüchen ... da sind die Stecker noch blitzeblank.
 
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