Steingraeber

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  • #101
@Matizio , in Posting #68 ist es abschließend erklärt.
 

  • #102
@schmickus, dem hatte ich nicht widersprochen. Wobei ich aber sagen würde, dass der Lautstärkeunterschied erst deutlich später, so in der Mittellage ab ca. C5 aufwärts zu schrumpfen beginnt.

Und die 5-10 dB mehr untenrum bis etwa dahin sind schon eine Ansage, da beißt die Maus keinen Faden ab. Und ganz besonders in kleineren Räumen. Weshalb jeder der was anderes erzählen... ok., ok. ich hör' ja schon auf.
 
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  • #104
Ja, das zweigestrichene c (alte Orgel-Tabulaturbezeichnung) mit ~ 523 Hz, oder auch c" (Helmholtz) oder c² (europäisch) oder C5 (manchmal auch c5, wissenschaftlich bzw. amerikanisch), was ich am praktischsten finde.
C52 war mir neu, ist aber auch sehr gut, dürfte besonders im Klavierbau praktisch sein, z.b wenn die Mechanik draußen ist)
 
  • #105
C5 (manchmal auch c5, wissenschaftlich bzw. amerikanisch), was ich am praktischsten finde.
finde das gar nicht so praktisch. Man muss immer von links anfangen, zu zählen. Und was ist beim Bösendorfer Imperial mit einer Oktave mehr?
Am praktischsten fände ich ein C0 auf dem mittel-C (C4, c' etc.) und von da aus nach rechts mit (+) zählen und nach links mit (-).
 
  • #106
finde das gar nicht so praktisch. Man muss immer von links anfangen, zu zählen. Und was ist beim Bösendorfer Imperial mit einer Oktave mehr?
Da würde man halt negative Zahlen nehmen, musst Du in Deinem System ja auch. Ist natürlich Geschmackssache, wo man den Nullpunkt der Skala lieber setzt, ob auf dem C4/ eingestrichenen c/ c' usw. oder dem A0 / Subkontra A.
 
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  • #107

Es gibt nicht nur eine Quelle, und ich verheimliche da gar nichts, was soll die Unterstellung. Diese Angaben findet man so doch überall ähnlich im Netz, pianelli.de, klavierbau-milde.de, piano-a-queue-com, piano-street.com und x andere noch, was weiß ich.

Aber Ahnung hast Du nicht wirklich?
Du scheinst lediglich nachzuplappern.
Wer kompetent ist, nutzt das richtige Vokabular.

Denn eine schwingende Membranfläche "erwartet" abhängig von ihrer Größe ein passendes Raumvolumen, sozusagen den richtigen Hubraum,

Du verbreitest hier das echte Halbwissen eines wahren Dilettanten.

:-D


Doch das ist es. Ein 275er Flügel hat etwa einen doppelt so großen Resonanzboden wie ein 160er, also ist er auch doppelt so laut.

Nein.

Ein Resonanzboden ist im Prinzip ein Hochpaßfilter.
Verdoppelt man die Größe des Resonanzbodens, dann verringert sich die Grenzfrequenz, unterhalb der ein Baßabfall einsetzt, um eine Oktave.
Du hast insofern Recht, daß ein großer Flügel*, dessen Grundtonbereich in einer Besenkammer nicht wiedergegeban werden kann (Stichwort: Raummoden) wenig Sinn macht, schlicht & einfach, weil diese Frequenzen in dem Raum nicht dargestellt werden können (wahrscheinlich hört man den tiefen Baß in der Nachbarwohnung besser als im Flügelzimmer).
Nichtsdestotrotz kann auch ein kleiner Flügel* in kleinen Räumen z.B. durch Flatterechos Probleme bereiten.


Ich glaube, ich setze Dich am besten auf IGNO, damit ich Dein haarstreubendes Pseudowissen nicht weiter ertragen muß.
:008:


(Bearbeitung zur Korrektur von Dreckfuhlern. Ich mache niemals große Feler!)
 
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  • #108
Man muss immer von links anfangen, zu zählen. Und was ist beim Bösendorfer Imperial mit einer Oktave mehr?
Du kannst dir auch einfach merken, wo das C4 ist. Das ist leichter als die Regeln mit Strichen und Groß- und Kleinbuchstaben.

Die tiefste Taste beim Imperial ist in diesen System praktischerweise ein C0. Das H-1 gibt es dort nicht.
 
  • #109
Das war mal so ein schöner Faden...
Aber ungefähr seit Beitrag #50 (+/- 5) ist er sehr unsachlich, ausschweifend und weit vom Thema abgekommen...
Könnte diese Unterhalting in einem neuen Faden geführt werden? Ist ja interesant, aber hier irgendwie unpassend...
Jaja, das passiert meistens so... 😪
 
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  • #110
dann ergibt er eben, dass ein doppelt so langer Flügel bei gleichbleibender Bauweise durch den doppelt so großen Resonanzboden prinzipiell auch doppelt soviel Schalldruckpegel macht.
dann wäre nach dieser Theorie ein Maybach dreimal so laut wie ein VW Golf? :denken:
 
  • #111
Für eine doppelt so laut empfundene Lautheit sind 10dB Schalldruckunterschied nötig, was dann einer Verzehnfachung der Schallenergie entspricht.
Das deckt sich mit meiner Faustregel, daß 10 Geigen im Orchester doppelt so laut sind wie eine.
 
  • #112
Das deckt sich mit meiner Faustregel, daß 10 Geigen im Orchester doppelt so laut sind wie eine.

Daraus könnte ja so mancher Stadtkämmerer eine wunderbare Koinzidenz der Notwendigkeiten von Immisionsschutz und Kostenreduktion ableiten. ;)
 
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  • #113
Darin könnte ja so mancher Stadtkämmerer eine wunderbare Konizidenz der Notwendigkeiten von Immisionsschutz und Kostenreduktion ableiten. ;)
Ist halt blöd, wenn die Violinen achtfach geteilt sind wie im Lohengrin-Vorspiel.
 
  • #114
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  • #115
Jaja, das passiert meistens so... 😪
weil dem OT und den Verstößen gegen die Verhaltensregeln nicht nur meiner Wahrnehmung nach zu wenig Einhalt geboten wird. Das führt dazu, dass das Abweichen vom eigentlichen Thema irgendwann ausufert.

Könnte diese Unterhaltung in einem neuen Faden geführt werden?

Eher in zwei neuen Themen: "Philosophie" und "Mechanik, Schwingungslehre und Akustik" o.ä.
 
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