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du meinst wohl C52 oder c"?ab ca. C5
finde das gar nicht so praktisch. Man muss immer von links anfangen, zu zählen. Und was ist beim Bösendorfer Imperial mit einer Oktave mehr?C5 (manchmal auch c5, wissenschaftlich bzw. amerikanisch), was ich am praktischsten finde.
Da würde man halt negative Zahlen nehmen, musst Du in Deinem System ja auch. Ist natürlich Geschmackssache, wo man den Nullpunkt der Skala lieber setzt, ob auf dem C4/ eingestrichenen c/ c' usw. oder dem A0 / Subkontra A.finde das gar nicht so praktisch. Man muss immer von links anfangen, zu zählen. Und was ist beim Bösendorfer Imperial mit einer Oktave mehr?
Es gibt nicht nur eine Quelle, und ich verheimliche da gar nichts, was soll die Unterstellung. Diese Angaben findet man so doch überall ähnlich im Netz, pianelli.de, klavierbau-milde.de, piano-a-queue-com, piano-street.com und x andere noch, was weiß ich.
Denn eine schwingende Membranfläche "erwartet" abhängig von ihrer Größe ein passendes Raumvolumen, sozusagen den richtigen Hubraum,

Doch das ist es. Ein 275er Flügel hat etwa einen doppelt so großen Resonanzboden wie ein 160er, also ist er auch doppelt so laut.
Du kannst dir auch einfach merken, wo das C4 ist. Das ist leichter als die Regeln mit Strichen und Groß- und Kleinbuchstaben.Man muss immer von links anfangen, zu zählen. Und was ist beim Bösendorfer Imperial mit einer Oktave mehr?
dann wäre nach dieser Theorie ein Maybach dreimal so laut wie ein VW Golf?dann ergibt er eben, dass ein doppelt so langer Flügel bei gleichbleibender Bauweise durch den doppelt so großen Resonanzboden prinzipiell auch doppelt soviel Schalldruckpegel macht.

Das deckt sich mit meiner Faustregel, daß 10 Geigen im Orchester doppelt so laut sind wie eine.Für eine doppelt so laut empfundene Lautheit sind 10dB Schalldruckunterschied nötig, was dann einer Verzehnfachung der Schallenergie entspricht.
Das deckt sich mit meiner Faustregel, daß 10 Geigen im Orchester doppelt so laut sind wie eine.
Ist halt blöd, wenn die Violinen achtfach geteilt sind wie im Lohengrin-Vorspiel.Darin könnte ja so mancher Stadtkämmerer eine wunderbare Konizidenz der Notwendigkeiten von Immisionsschutz und Kostenreduktion ableiten. ;)
Gibt es dafür nicht die Achtel-Geigen?Ist halt blöd, wenn die Violinen achtfach geteilt sind wie im Lohengrin-Vorspiel.
weil dem OT und den Verstößen gegen die Verhaltensregeln nicht nur meiner Wahrnehmung nach zu wenig Einhalt geboten wird. Das führt dazu, dass das Abweichen vom eigentlichen Thema irgendwann ausufert.Jaja, das passiert meistens so...![]()
Könnte diese Unterhaltung in einem neuen Faden geführt werden?