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Ein gröĂeres Instrument ist nicht automatisch (in relevantem AusmaĂ) lauter.
Nein, das war eben nicht der Ausgangspunkt. Sorry, vielleicht könntest auch Du das Verdrehen bitte mal bleiben lassen?
Nein, das hast du falsch verstanden. Die Behauptung war, dass man von der GröĂe des Resonanzbodens NICHT auf die LautstĂ€rke des Instruments schlieĂen kann. Weil nĂ€mlich die ganzen anderen Parameter (Intonation, Spielart, Konstruktionsweise, allgemeiner Zustand, akustische Eigenschaften des Aufstellungsortes, ...) nĂ€mlich NICHT identisch sind.Ausgangspunkt waren die ziemlich vollmundig und mit durchschaubarer Absicht vorgetragenen falschen Behauptungen, dass die GröĂe der ResonanzbodenfĂ€che auf die LautstĂ€rke ĂŒberhaupt keinen EinfluĂ hĂ€tte.
Du hattest auf Nachfrage keine Quelle genannt, sondern die Physik und Wahrnehmungsphysiologie.
Es gibt nicht nur eine Quelle, und ich verheimliche da gar nichts, was soll die Unterstellung.
Ganz genau. Es geht nicht um Laborbedingungen bei gleichbleibenden Parametern.Nein, das hast du falsch verstanden. Die Behauptung war, dass man von der GröĂe des Resonanzbodens NICHT auf die LautstĂ€rke des Instruments schlieĂen kann. Weil nĂ€mlich die ganzen anderen Parameter (Intonation, Spielart, Konstruktionsweise, allgemeiner Zustand, akustische Eigenschaften des Aufstellungsortes, ...) nĂ€mlich NICHT identisch sind.
Ich glaube, die wurden KI-generiert. So Ă€hnlich komische Angaben spuckt die KI nĂ€mlich aus, wenn man sie fragt. Und dieser Faden fĂŒttert die nun weiter...frei erfundenen "empfohlenen Vorgaben"

Wenn du auch mit einem studierten Psychologen ins StreitgesprÀch einsteigen willst...Immer neues Verdrehungen machen jede Auseinandersetzung einfach nur zeitraubend und sinnlos.
Physikalisch gesehen hast du ja Recht mit der MembranflÀche und LautstÀrke.
Ruhe und Sachlichkeit
Danach kannst Du Dich frisch einölen, auf Deinem Drehteller weiter verdrehen, und weiter versuchen wie ein Kraftmeier von allen Seiten schön zu glÀnzen

Nein, das Kompliment gebe ich gerne zurĂŒck. Noch ein letzter Versuch um die erneute Verwirrung aufzuzeigen .Nein, das hast du falsch verstanden. Die Behauptung war, dass man von der GröĂe des Resonanzbodens NICHT auf die LautstĂ€rke des Instruments schlieĂen kann. Weil nĂ€mlich die ganzen anderen Parameter (Intonation, Spielart, Konstruktionsweise, allgemeiner Zustand, akustische Eigenschaften des Aufstellungsortes, ...) nĂ€mlich NICHT identisch sind.