Steingraeber

  • Ersteller Ersteller fisherman
  • Erstellt am Erstellt am

  • #81
🍿
 
  • Like
Reaktionen: Tastenschnurri, Peter, Austro-Diesel und 2 andere

  • #82
Ein grĂ¶ĂŸeres Instrument ist nicht automatisch (in relevantem Ausmaß) lauter.

Nein, das war eben nicht der Ausgangspunkt. Sorry, vielleicht könntest auch Du das Verdrehen bitte mal bleiben lassen?

Doch doch, genau das war der Ausgangspunkt. Und darauf hin kamst du mit deinen frei erfundenen "empfohlenen Vorgaben", fĂŒr die du die Quelle partout nicht nennen willst und dich lieber auf Physik und Wahrnehmungsphysiologie berufst und die du dann im Nachhinein in "Empfehlungen" ummĂŒnzen wolltest. Ich verdrehe hier nichts.

Physikalisch gesehen hast du ja Recht mit der MembranflÀche und LautstÀrke. Aber das ist halt nicht der einzige Parameter. Daran Àndern auch deine weinerlichen Tiraden nichts, in denen du allen Anderen Unwissen und dann auch noch Uneinsichtigkeit unterstellst. Aber schön, dass wenigstens du als einziger die Wahrheit erkannt hast.
 
  • Like
Reaktionen: Carl Tredt und Ambros_Langleb
  • #83

Es gibt nicht nur eine Quelle, und ich verheimliche da gar nichts, was soll die Unterstellung. Diese Angaben findet man so doch ĂŒberall Ă€hnlich im Netz, pianelli.de, klavierbau-milde.de, piano-a-queue-com, piano-street.com und x andere noch, was weiß ich. Vielleicht googelst Du doch selber mal nach empfohlenen RaumgrĂ¶ĂŸen, auch international, oder ist das schon zuviel verlangt? Auf Deine immer neuen Verdrehungen (zuletzt suggestiv falsch kombinierte Zitate) geh ich nicht mehr ein, die Zeit ist zu schade.

PS.: Und wenn Du die angesprochenen gesellschaftlichen Probleme, die zugegeben hier nicht hingehören, sondern nur als symptomatischer Anhang gekennzeichnet waren, fĂŒr bloße "Weinerlichkeit" hĂ€lst, meinetwegen, dann friß halt Dein Geld, wenn Du in Zukunft Hunger hast und freu Dich auf die wĂ€rmere Zeit, alles easy. Du packst das, wĂ€hrend die in der wissenschaftlichen Forschung bloß weinerliche Tiraden abhalten und mit ihren vergeblichen VorschlĂ€gen nichts gebacken kriegen.. Ist in der Tat zum Heulen. Hab ich entfernt, damit solche wie Du hĂŒbsch in der Komfortzone bleiben können. Ich kann auch nett sein...
 
Zuletzt bearbeitet:

  • #84
Ausgangspunkt waren die ziemlich vollmundig und mit durchschaubarer Absicht vorgetragenen falschen Behauptungen, dass die GrĂ¶ĂŸe der ResonanzbodenfĂ€che auf die LautstĂ€rke ĂŒberhaupt keinen Einfluß hĂ€tte.
Nein, das hast du falsch verstanden. Die Behauptung war, dass man von der GrĂ¶ĂŸe des Resonanzbodens NICHT auf die LautstĂ€rke des Instruments schließen kann. Weil nĂ€mlich die ganzen anderen Parameter (Intonation, Spielart, Konstruktionsweise, allgemeiner Zustand, akustische Eigenschaften des Aufstellungsortes, ...) nĂ€mlich NICHT identisch sind.
 
  • Like
Reaktionen: fisherman
  • #85

Es gibt nicht nur eine Quelle, und ich verheimliche da gar nichts, was soll die Unterstellung.
Du hattest auf Nachfrage keine Quelle genannt, sondern die Physik und Wahrnehmungsphysiologie.

Ansonsten machst du dich hier ziemlich lÀcherlich. Darfst du aber auch. Jeder so, wie er kann und will.
 
  • #86
Nein, das hast du falsch verstanden. Die Behauptung war, dass man von der GrĂ¶ĂŸe des Resonanzbodens NICHT auf die LautstĂ€rke des Instruments schließen kann. Weil nĂ€mlich die ganzen anderen Parameter (Intonation, Spielart, Konstruktionsweise, allgemeiner Zustand, akustische Eigenschaften des Aufstellungsortes, ...) nĂ€mlich NICHT identisch sind.
Ganz genau. Es geht nicht um Laborbedingungen bei gleichbleibenden Parametern.
 
  • #87
  • #88
Ja, ganz genau. Immer neues Verdrehungen machen jede Auseinandersetzung einfach nur zeitraubend und sinnlos.:016:

Stellt Euch oder Euren Kunden meinetwegen KonzertflĂŒgel in die Besenkammer und werdet glĂŒcklich damit. ErzĂ€hlt jedem, wieviel besser das klingt, als ein kleineres Instrument...

Es kann schön und auch lukrativ sein, an MÀrchen zu glauben und seinen Glauben mit anderen zu teilen oder sie zur Zustimmung zu bewegen. Auch lÀsst sich die Wirklichkeit dem Glauben ja immer etwas anpassen....

Also nurzu: Weiterhin viel Erfolg beim Verdrehen! Wer gut verdreht, der viel gewinnt.

Und Danke fĂŒr die freundliche Erlaubnis mich lĂ€cherlich machen zu dĂŒrfen. Ohne auf Eure Verdrehungen viel zu oft und ausfĂŒhrlich und letztlich vergeblich einzugehen, hĂ€tte ich das doch niemals hingekriegt.
 
  • #89
  • Like
Reaktionen: Matizio
  • #90
Physikalisch gesehen hast du ja Recht mit der MembranflÀche und LautstÀrke.

Alleine diese Aussage ist falsch.
Auch ein Lautsprecher mit 15" Membrandurchmesser ist per se nicht lauter als ein gleich konstruierter Lautsprecher mit 12" Durchmesser.
 
  • #91
@agraffentoni: oh, ein Profi-Verdreher, wie konnte ich da bloß drauf reinfallen...:009:
Danke fĂŒr die AufklĂ€rung. Und der nĂ€chste physikalische Kraftmeier, diesmal in Sachen Wirkungsgrad verdrehen, ist ja auch schon erschienen...
Na dann, gute Nacht allerseits.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #92
Wahrlich, die Geduld des werten Matizio verdient höchste Bewunderung. Selbst im Angesicht der mannigfaltigsten EinwĂŒrfe, Vermutungen, wunderlichen Betrachtungen - ja gar manch sofistischer Unterstellung - bewahrt er eine bemerkenswerte Ruhe und Sachlichkeit.
 
  • #93
@Matizio , jetzt poltere mal hier nicht so herum. Wir tauschen uns ganz normal aus. Genauso wie Du bringt hier jeder seine Ansichten, Erfahrungen, Expertisen und Meinungen ein. WÀren die alle gleich, könnte man sich so ein Forum sparen. Also kein Grund, schnippisch zu werden.
 
  • Like
Reaktionen: Carl Tredt
  • #94
...

... und von Dir kommen nur Thesen ohne jede BegrĂŒndung, weder Zahlen noch Formeln.

:-D

Wenn's enger wird, springst Du in der Diskussion von Äpfeln zu Birnen. Zum GlĂŒck ist beides leckeres Obst.
 
  • #95
Sich mit Falschbehauptungen zu inszenieren scheint Dir ja nicht peinlich zu sein. Lies doch zum Wirkungsgrad nochmal ganz langsam #53 und #65 des Fadens.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #97
Beim ersten Kommentar von @DoktorRubato war ich noch verwundert, aber beim zweiten habe ich es eindeutig als Sarkasmus erkannt. Oder liege ich da falsch?
 
  • #98
Entweder das oder Nutzung von VPN. Ich grĂŒbel auch noch. :-D
 
  • Like
Reaktionen: Flieger
  • #99
Nein, das hast du falsch verstanden. Die Behauptung war, dass man von der GrĂ¶ĂŸe des Resonanzbodens NICHT auf die LautstĂ€rke des Instruments schließen kann. Weil nĂ€mlich die ganzen anderen Parameter (Intonation, Spielart, Konstruktionsweise, allgemeiner Zustand, akustische Eigenschaften des Aufstellungsortes, ...) nĂ€mlich NICHT identisch sind.
Nein, das Kompliment gebe ich gerne zurĂŒck. Noch ein letzter Versuch um die erneute Verwirrung aufzuzeigen .

Dir scheint hier immer noch nicht klar zu sein, dass man zur Beantwortung der Frage, ob allein schon die schiere GrĂ¶ĂŸenzunahme eines Instruments bzw. seiner ResonanzflĂ€che(n) es lauter klingen lĂ€sst, zwingend alle anderen Parameter gleich halten MUSS. Und tut man das, kann man vom GrĂ¶ĂŸenzuwachs EBEN DOCH, und zwar sogar nahezu quantitativ, auf den LautstĂ€rkezuwachs schliessen. ErgĂ€nze: und auch qualitativ, siehe den guten Beitrag #68 von @schmickus zur FrequenzabhĂ€ngigkeit des Ganzen.

Erlaubt man dagegen dass auch alle möglichen anderen EinflĂŒsse bei dem einen Instrument mehr, oder beim anderen weniger vorliegen, erlaubt also verschiedene Intonation, Spielart, Konstruktionsweise, lĂ€sst sich ĂŒber den Einfluß allein der GrĂ¶ĂŸenzunahme nichts eindeutiges mehr sagen. Dann wird das alles beliebig. Weil es dann, um den anderen Kollegen mal "ehrenhaft" zu zitieren, ein sinnloser Apfel-Birne-Vergleich wird, und nicht ein Vergleich zweier verschieden großer Äpfel. Den aber brauchen wir. Ist das wirklich so schwer einzusehen?

Hier stĂ€ndig zu behaupten, in der Wirklichkeit gĂ€be es nunmal immer nur Apfel-Birne-Vergleiche, und ein Vergleich großer Apfel gegen kleiner Apfel wĂ€re ganz unmöglich und schon deshalb unsinnig und nicht aussagekrĂ€ftig, weil er unrealistischen "Laborbedingungen" entsprĂ€che, ist einfach unseriös. Um nicht zu sagen - deppert.

Jeder, der wissen will, ob die GrĂ¶ĂŸe eines Apfels einen Einfluß auf den Geschmack hat, greift zum Vergleich zu einem kleineren der selben Sorte (sind oft intensiver). Und nicht zu einer anderen Sorte oder einer Birne, egal wie gut die schmecken mögen. Es sei denn er kapiert es nicht.

Und jetzt ist Schluß. Bevor die Popcornfraktion noch einen GrĂ¶ĂŸenzuwachs des Körperumfangs erleidet, aber behauptet den könne man nicht wiegen, weil man auch Hemd und Hose hĂ€tte wechseln mĂŒssen und diese ebenso das Gewicht beeinflussten.
 
Zuletzt bearbeitet:
×
Dir gefĂ€llt Clavio.de? ❀ Lasse dir unsere neuesten Inhalte in der Google-Suche ganz oben anzeigen!

Affiliate/Werbung
Novation
Launchkey 61 MK4
282 €
Jetzt kaufen
ZurĂŒck
Oben Unten