Nochmal Babadjanian

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Hallo zusammen,

nachdem hier PJJ ein Stück von dem mir bis dahin unbekannten Komponisten Arno Babadjanian eingestellt hat, habe ich 'n bisschen gegoogelt und dieses hübsche kleine Stück gefunden und aufgenommen:


Für die Noten gibt es scheinbar keine legale Quelle, ich habe jedenfalls keine gefunden. Also musste der Screenshooter aushelfen.

Es ist nicht schwer zu spielen, hat aber vielleicht auch deswegen Spaß gemacht - endlich nicht mehr wochenlang an einem Stück herumdoktoren....

Auch negative Kritik an mir ist willkommen. Allerdings lohnt es sich nicht, am Klang des Yamaha herumzumäkeln. Da kann ich nicht viel daran ändern. Editiert worden ist nichts.

CW
 
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Wieso gibt es die denn gratis zum Download? Der Mann ist doch erst vor dreißig Jahren gestorben....

Es sind übrigens dieselben Noten, die ich mir bei YT abgekupfert habe.

CW
 
Gelöschte Mitglieder 13940

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Insgesamt gefällt mir deine Interpretation ganz gut. Allerdings könnte es noch intensiver (ruhig einen Tick langsamer) und gesanglicher klingen, und teilweise scheint mir das Rubato übertrieben bzw. etwas ungeschickt eingesetzt, weil es die Notenwerte etwas unklar werden lässt. Auch an den dynamischen Kontrasten ließe sich noch arbeiten (soweit das Digital-Instrument es zulässt).
LG Charis
 
Pianojayjay

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Spiel es ruhig etwas langsamer und noch melancholischer. Das hat orientalische Musik an sich. Man muss die Seufzer, die Verzweiflung hören! Fühl dich wie ein Orientale ;)
 
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@Charis:

Langsamer fände ich nicht so gut. Aber Dein Kommentar zum rubato ist treffend, das könnte eleganter sein.

Laut und leise geht natürlich auf einem echten Piano erstens einfacher, natürlicher, und zweitens ist die Bandbreite viel größer als auf dem Digi. Auf meinem Yamaha jongliere ich stets zwischen der geeignetsten Grundlautstärke einerseits und dem ff und dem pp andererseits. Sehr, sehr leise spielen geht eigentlich nur mit Hilfe des Volumenreglers und beim fff muss man aufpassen, dass der Sound noch einigermaßen unschrill bleibt.

CW
 
 

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