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Ich habe letztens eine Meinung gehört, zu der ich gerne eine zweite (und dritte,...) hören würde.
Letztens hat mir jemand gesagt, dass eine Neubesaitung für alte Instrumente (aber schon mit vollwertigem Gußrahmen, also rund 80-120 Jahre alte) problematisch sein kann. Der Grund dafür: Wenn die Spannung der Saiten weg ist, verbiegt sich das Gehäuse mit dem Resonanzboden. Bei einer Neubesaitung wird die Spannung wieder aufgebaut und das Instrument wieder "zurückgebogen". Nun kann es aber sein, dass es nachher nicht wie vorher ist. Evtl. sind durch das Verbiegen ein paar winzige Risse oder andere Schäden entstanden, die den Klang verschlechtern.
Ist da was dran? Wie hoch ist das Risiko? Nachdem viele alte Instrumente aufgearbeitet und neu besaitet werden, ist das vermutlich eher selten.
Könnte man dem entgehen, indem man immer eine Saite tauscht (oder meinetwegen auch 10, aber nicht alle über 200 gleichzeitig)? Klar ist das aufwändiger / fummeliger und Reparaturen am Stegdoppel, etc. sind so natürlich nicht möglich.
Letztens hat mir jemand gesagt, dass eine Neubesaitung für alte Instrumente (aber schon mit vollwertigem Gußrahmen, also rund 80-120 Jahre alte) problematisch sein kann. Der Grund dafür: Wenn die Spannung der Saiten weg ist, verbiegt sich das Gehäuse mit dem Resonanzboden. Bei einer Neubesaitung wird die Spannung wieder aufgebaut und das Instrument wieder "zurückgebogen". Nun kann es aber sein, dass es nachher nicht wie vorher ist. Evtl. sind durch das Verbiegen ein paar winzige Risse oder andere Schäden entstanden, die den Klang verschlechtern.
Ist da was dran? Wie hoch ist das Risiko? Nachdem viele alte Instrumente aufgearbeitet und neu besaitet werden, ist das vermutlich eher selten.
Könnte man dem entgehen, indem man immer eine Saite tauscht (oder meinetwegen auch 10, aber nicht alle über 200 gleichzeitig)? Klar ist das aufwändiger / fummeliger und Reparaturen am Stegdoppel, etc. sind so natürlich nicht möglich.