Nach Pause nix vergessen

Dieses Thema im Forum "Forum für Anfängerfragen" wurde erstellt von reymund, 8. März 2018.

  1. reymund
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    reymund

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    Nachdem ich wetterbedingt 14 Tage nicht üben konnte, dachte ich das ich, da ich erst 3 Monate spiele, von vorne anfangen muss. Ich war über mich selber erstaunt das es sogar besser klappte als vorher. Nach wie vor macht es einen Riesenspaß.
     
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  2. Barratt
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    Barratt Lernend Mod

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    :denken: Spannend... solche Aussagen kennt man eher aus dem Sport, wenn z. B. keine Halle zur Verfügung steht. Möchtest Du erklären, inwiefern Dein Klavierüben wetterabhängig ist? :-D
     
  3. reymund
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    reymund

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    Wenn durch den Frost die Leitungen einfrieren und die Arbeit auf dem Hof überhand nimmt, bis Du halt abends so fertig das du dich nur noch auf die Couch haust ;) .
     
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  4. Stilblüte
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    Stilblüte

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    Du kannst einfach loslegen. Sei aber besonders achtsam, wenn du auf deinen Körper hörst. Eventuell stellen sich früher Zeichen von Erschöpfung ein, v.a., wenn die Arme und Hände in den zwei Wochen stark anderweitig beansprucht wurden. Wenn sie sich müde oder schwach anfühlen oder gar etwas anfängt zu ziehen, mach Pausen, auch wenn die sich früher ankündigen als sonst. Die Belastbarkeit sollte schnell wieder die alte sein, wenn du ein bisschen eingespielt bist (nach spätestens einer Woche). Kann aber auch sein, dass du rein gar keinen Unterschied bemerkst außer dem, dass du dich wieder an die Stücke erinnern musst.
     
  5. Peter
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    Peter Bechsteinfan Mod

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    Deshalb konzentriert sich mein Üben vor Allem auf Übepausen. :-D
     
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  6. Stephan
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    Stephan

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    14 Tage sind ja nun auch nicht 14 Jahre. Denke, dass bei 14 Tagen eine neuronal begründete Festigung erfolgt ist: Synapsen brauchen bekanntlich etwas Zeit, um neu Erlerntes abrufbar zu machen. Kennt jeder: wer etwas gut und intensiv geübt hat, erntet den größten Erfolg nicht nach 1 Minute, sondern nach einem Tag, einer Woche, etc. Die Ruhephasen der Nacht spielen dabei eine Schlüsselrolle. Voraussetzung: es wurde richtig, gut und intensiv geübt. Wichtig: die letzten Übdurchgänge müssen "vorbildlich" sein, bevor man den Klavierdeckel liebevoll schließt...
    Vergleichbar ist das ein bisschen mit einem guten Wein: wenn er gut "gewinzert" ist, muss er erst in den Keller (des Unterbewußten..), bevor er gereift genossen werden kann...
     
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  7. Orgeltante
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    Orgeltante

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    :angst: kein Wunder, dass es bei mir nix wird. Ich lasse den Klavierdeckel (und auch den Orgeldeckel) so ziemlich IMMER offen um schnell mal loszuspielen, wenn ich dran vorbeigehe.. :dizzy:
     
  8. Stephan
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    Stephan

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    ...mit Deckel hättest'e längst Konzertexamen..;-)
     
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