Musik, Klavier,...

Dieses Thema im Forum "Vorstellungsrunde" wurde erstellt von steinway, 2. Sep. 2006.

  1. steinway
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    steinway Guest

    ..........
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 28. März 2011
  2. Hartmut
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    Hartmut

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    hast du da bezüglich deiner Klaviererfahrung evtl. eine 0 vergessen?

    :wink:

    Der Hartmut
     
  3. Basilisk
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    Basilisk

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    @ Hartmut

    19 Jahre alt und schon 20 Jahre Klaviererfahrung, wie denn das...? :wink:
     
  4. Windir
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    Windir

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    basilisk: könnte es nicht vielleicht sein das hartmut eine rethorische frage gestellt hat ? ;>
     
  5. konstantin
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    konstantin Guest

    also irgendwelche echauffieren sich doch hier über chopin fan-impromptu nach 2 jahren. dann echauffiere ich mich über gnomenreigen und kv330 nach 2 jahren und nun "tarantella di bravura" anfangen :wink:
    WAHNSINN! junge, du hast talent! (warum impliziere ich junge :shock: :?: :wink: )
     
  6. Ingrid20000
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    Ingrid20000

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    Herlich willkommen!

    Freut mich wieder einen neuen Österreicher hier im Forum zu treffen.

    Von wo in Österreich bist du?
     
  7. Hartmut
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    Hartmut

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    im Ernst:
    Die Spielqualität anhand ein paar gelesener Sätze einschätzen zu wollen geht natürlich nicht; aber die Stücke, die du spielst, sind schon verdammt schwer. Nach 2 Jahren Unterricht ist das extrem erstaunlich.
    Ich habe nach langer Pause vor ca. 6 Jahren wieder angefangen und den Eindruck, dass ich schnell vorwärts komme, aber da habe ich mich wohl getäuscht... :wink:

    Ich wundere mich aber öfters über Leistungen andere Leute, wie zum Beispiel Ingolf Wunder, der ja angeblich erst mit 14 Jahren ernsthaft Klavier gespielt hat und einige Jahre später zum besten zählt, das ich kenne :!:
    Wie ist dein bürgelicher Name?
    Vielleicht ist es ja keine schlechte Idee, sich den schon mal zu merken :lol:

    Der Hartmut
     
  8. konstantin
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    konstantin Guest

    ich beneide ihn nicht. da spiele ich lieber 1000 mal schlechter. in diesem video hier scheint der wunder nicht mehr ganz dicht zu sein, zumal 25/11 eine musikalische katastrophe ist.
     
  9. Hartmut
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    Hartmut

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    willst du damit jetzt eigentlich sagen, dass er das gut oder schlecht spielt? :?

    Ich hatte mir das Video schon vorher mal angeschaut und war und bin einfach der Meinung, dass das ein Wunderwerk der Technik ist...
    wenn mir auch andere Etüden wesentlich besser gefallen.

    Der Hartmut
     
  10. Forminx
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    Forminx

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    Grüß dich, steinway! Freut mich, dass ich hier auf einen in Wien lebenden treff. Beachtlich, was du alles spielst! Nach doce anos...würd ich gern mal hören.

    du gehst öfter auf konzerte? hast du einen tipp für mich, kann ich auch billiger an karten kommen? ich bin bereit, mich dafür stunden in den regen zu stellen... wo kann ich mich informieren?

    lieben gruß
     
  11. Hartmut
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    Hartmut

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    nachdem ich mal Andante Spianato gespielt habe, dachte ich mir, man könnte sich ja auch mal an die Grande polonaise brilliante wagen, nachdem die beiden Stücke ja zusammen gehören. Wahrscheinlich werde ich mir an ihr den Hals brechen :? Und kommt mir keiner auf die Idee im nächsten halben Jahr zu fragen wie ich voran komme :wink:

    Der Hartmut
     
  12. Mathias
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    Mathias

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    Hallo Steinway!

    Nett, dass Du auch aus Wien kommst :-) und ähnlich motiviert Klavier spielst. Dass Du Liszts Gnomenreigen nach zwei Jahren Klavierspielen angegangen bist, finde ich toll. Wie weit bist Du denn schon (ich wollte ihn auch schon spielen, konnte mich aber nicht zwischen Waldesrauschen und Gnomenreigen entscheiden ;-).

    Ich spiele seit ungefähr 22 Jahren (bin 27) - mit unterschiedlichem Einsatz. Richtig motivieren konnte ich mich mit 15, als ich eine Schulkollegin das "Fantaisie-Impromptu" von Chopin spielen gehört hatte.
    Seitdem "musste" ich gerade dieses Stück spielen, gefolgt von Chopins Etuden 12,13 und 24. All diese Stücke hatten etwas gemeinsam: sie waren theoretisch "eine Spur" zu schwer für mich zu spielen ;-) - doch ich konnte mich gegen den Willen meiner Klavierlehrerin durchsetzen und spiele die drei Etuden heute auf gutem Niveau. Nach Chopins 1. Ballade begann meine Leidenschaft für Liszt :-)

    Wieviel Zeit übst Du eigentlich täglich?

    Liebe Grüße und nochmals willkommen im Forum (auch wenn ich hier auch erst ein Neuling bin ;-))

    Mathias
     
  13. Wu Wei
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    Wu Wei

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    Mann, Hartmut, dann solltest du aber dringend mal über eine andere Sitzhaltung nachdenken! :wink:
     
  14. Mathias
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    Mathias

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    Hallo Steinway,

    wenn ich immer nur die Klavierstücke von meiner Klavierlehrerin gespielt hätte, würde ich wahrscheinlich noch heute irgendwelche Sonatinen von Clementi oder Cerny Übungsstücke (die sind aber wahrscheinlich auch ganz "nett" ;)) spielen. Aber ich habe als ihr einziger Schüler meinen Kopf durchgesetzt und mit viiiiiel Motivation "meine Stücke" wie die Campanella gespielt, als dass ich halbherzig ihre Etuden gespielt, und mein Fortschritt sicher daran gelitten hätte.

    Zufälligerweise musste ich genau wie Du das Prélude in g-moll von Rachmaninoff spielen, dazu die Etude op 39 No5 (die Nummer 1 und 6 habe ich schon ins Auge gefasst).

    Interessant ist auch, dass - wenn mich ein Stück wirklich fasziniert und mir es aber noch zu schwer ist - ich es immer und immer wieder in Angriff nehme. Selbst nach Monaten oder Jahren. Ein gutes Beispiel ist natürlich die Campanella, die nie genug sein kann ;)

    Ich habe auch während der Schulzeit immer mehr Klavier geübt als gelernt und habe vor lauter Üben (als Stressbewältigung sozusagen) die Maturavorbereitung nicht gaaanz ernst genommen - aber immerhin, es ist alles gut gegangen ;)!

    Wie ich meinen neuen Flügel bekommen hatte, saß ich zeitweise über 6 Stunden am Klavier - kleine Sehenüberlastung - egal, gespielt wird, wenn ich es will :)

    Liebe Grüße,

    Mathias (oder Bösendorfer ;-))
     
  15. Mathias
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    Mathias

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    Der Mittelteil vom Prélude ist echt wunderschön!
    Ich hab vor ein paar Jahren einem Freund dieses Prélude vorgespielt - er musste es natürlich auch gleich spielen! Und dass - obwohl er seit Jahren keinen Klavierunterricht hatte. Bis auf den Mittelteil hat er es auswendig gelernt und "kann" es spielen, das Problem betrifft nur die Lockerheit der Hand. Seitdem ist er sehr verkrampft beim Spielen - vielleicht war die Wahl des Stücks doch nicht so perfekt ;)

    Die Campanella war wahrscheinlich mit Abstand DAS Stück, das mir bisher am meisten Spaß gemacht hat. Melodie, Technik und Rythmik - hier stimmt einfach alles und es macht unheimlich Spaß, daran zu üben und zu spielen.

    Wenn ich fragen darf.... aus welchem Bezirk in Wien kommst Du?

    Liebe Grüße,

    Mathias