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FairerExpress
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SCHLUSS MIT DER INTRANSPARENZ BEI „,JUGEND MUSIZIERT"!
Hallo zusammen,
ich bin Musiklehrer, Musiker und Vater eines Teilnehmers von „Jugend musiziert“. Seit vielen Jahren begleite ich junge Menschen bei ihrer musikalischen Entwicklung und weiß aus eigener Erfahrung, wie viel Zeit, Disziplin, Leidenschaft und persönliche Hingabe Kinder und Jugendliche in ihre musikalische Ausbildung investieren.
In den vergangenen Monaten habe ich mich intensiv mit den Bewertungsverfahren bei „Jugend musiziert“ beschäftigt. Dabei ist mir aufgefallen, dass viele Eltern, Lehrkräfte und ehemalige Teilnehmer zwar die Bedeutung des Wettbewerbs für die musikalische Nachwuchsförderung anerkennen, gleichzeitig aber Fragen zur Transparenz und Nachvollziehbarkeit von Juryentscheidungen haben.
Mir geht es ausdrücklich nicht darum, einzelne Juroren oder den Wettbewerb als Ganzes anzugreifen. „Jugend musiziert“ leistet seit Jahrzehnten einen wichtigen Beitrag zur musikalischen Bildung in Deutschland. Dennoch bin ich der Überzeugung, dass ein öffentlich geförderter Wettbewerb, an dem jedes Jahr tausende Kinder und Jugendliche teilnehmen, höchste Ansprüche an Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Fairness erfüllen sollte.
Als Lehrer bin ich verpflichtet, Leistungen nach transparenten Kriterien zu bewerten und meine Benotungen begründen zu können. Schülerinnen und Schüler haben ein Recht darauf zu erfahren, warum sie eine bestimmte Note erhalten haben und wie sie sich verbessern können. In vielen Bereichen des Bildungswesens sind nachvollziehbare Bewertungsmaßstäbe selbstverständlich.
Vor diesem Hintergrund habe ich mich schriftlich an den Deutschen Musikrat gewandt und um Erläuterungen zu den Bewertungsmaßstäben sowie zu Fragen der Transparenz gebeten. Die Antwort beschränkte sich im Wesentlichen auf den Hinweis, dass Juryentscheidungen nicht anfechtbar seien und nicht weiter begründet würden. Die eigentlichen Fragen nach den Bewertungsmaßstäben, der Gewichtung der Kriterien und der Nachvollziehbarkeit der Entscheidungen blieben aus meiner Sicht jedoch unbeantwortet.
Gerade diese Antwort hat mich dazu bewegt, aktiv zu werden.
Aus diesem Grund habe ich die Petition „Mehr Transparenz bei ‚Jugend musiziert‘ – Für nachvollziehbare Bewertungen und faire Kriterien“ gestartet. Ziel der Petition ist es nicht, einzelne Juryentscheidungen anzufechten, sondern mehr Transparenz, nachvollziehbare Bewertungsmaßstäbe, standardisierte Feedbackbögen und eine bessere Vergleichbarkeit der Bewertungen zwischen Regional-, Landes- und Bundesebene zu erreichen. Ich bin überzeugt, dass dies sowohl den Teilnehmenden als auch dem Wettbewerb selbst zugutekommen würde.
Mich interessieren insbesondere eure Erfahrungen:
Hallo zusammen,
ich bin Musiklehrer, Musiker und Vater eines Teilnehmers von „Jugend musiziert“. Seit vielen Jahren begleite ich junge Menschen bei ihrer musikalischen Entwicklung und weiß aus eigener Erfahrung, wie viel Zeit, Disziplin, Leidenschaft und persönliche Hingabe Kinder und Jugendliche in ihre musikalische Ausbildung investieren.
In den vergangenen Monaten habe ich mich intensiv mit den Bewertungsverfahren bei „Jugend musiziert“ beschäftigt. Dabei ist mir aufgefallen, dass viele Eltern, Lehrkräfte und ehemalige Teilnehmer zwar die Bedeutung des Wettbewerbs für die musikalische Nachwuchsförderung anerkennen, gleichzeitig aber Fragen zur Transparenz und Nachvollziehbarkeit von Juryentscheidungen haben.
Mir geht es ausdrücklich nicht darum, einzelne Juroren oder den Wettbewerb als Ganzes anzugreifen. „Jugend musiziert“ leistet seit Jahrzehnten einen wichtigen Beitrag zur musikalischen Bildung in Deutschland. Dennoch bin ich der Überzeugung, dass ein öffentlich geförderter Wettbewerb, an dem jedes Jahr tausende Kinder und Jugendliche teilnehmen, höchste Ansprüche an Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Fairness erfüllen sollte.
Als Lehrer bin ich verpflichtet, Leistungen nach transparenten Kriterien zu bewerten und meine Benotungen begründen zu können. Schülerinnen und Schüler haben ein Recht darauf zu erfahren, warum sie eine bestimmte Note erhalten haben und wie sie sich verbessern können. In vielen Bereichen des Bildungswesens sind nachvollziehbare Bewertungsmaßstäbe selbstverständlich.
Vor diesem Hintergrund habe ich mich schriftlich an den Deutschen Musikrat gewandt und um Erläuterungen zu den Bewertungsmaßstäben sowie zu Fragen der Transparenz gebeten. Die Antwort beschränkte sich im Wesentlichen auf den Hinweis, dass Juryentscheidungen nicht anfechtbar seien und nicht weiter begründet würden. Die eigentlichen Fragen nach den Bewertungsmaßstäben, der Gewichtung der Kriterien und der Nachvollziehbarkeit der Entscheidungen blieben aus meiner Sicht jedoch unbeantwortet.
Gerade diese Antwort hat mich dazu bewegt, aktiv zu werden.
Aus diesem Grund habe ich die Petition „Mehr Transparenz bei ‚Jugend musiziert‘ – Für nachvollziehbare Bewertungen und faire Kriterien“ gestartet. Ziel der Petition ist es nicht, einzelne Juryentscheidungen anzufechten, sondern mehr Transparenz, nachvollziehbare Bewertungsmaßstäbe, standardisierte Feedbackbögen und eine bessere Vergleichbarkeit der Bewertungen zwischen Regional-, Landes- und Bundesebene zu erreichen. Ich bin überzeugt, dass dies sowohl den Teilnehmenden als auch dem Wettbewerb selbst zugutekommen würde.
Mich interessieren insbesondere eure Erfahrungen:
- Habt ihr Bewertungsunterschiede erlebt, die für euch schwer nachvollziehbar waren?
- Habt ihr ausreichend Rückmeldungen zu den Gründen der Bewertung erhalten?
- Würdet ihr euch mehr Transparenz bei den Bewertungskriterien wünschen?
- Welche Verbesserungen haltet ihr für sinnvoll?
