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Dieses Thema im Forum "Plauderecke" wurde erstellt von Dreiklang, 9. Mai 2014.

  1. Melegrian
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    Melegrian

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    Als ich im letzten Jahr die Courtney Hadwin zum ersten Mal hörte, stellte ich mir aber ernsthaft die Frage, kann so ein junges Mädchen von 14 Jahren (jetzt wohl 15) sich damit die Stimmbänder kaputt machen?


    View: https://www.youtube.com/watch?v=tzuz2UO43D0
     
  2. Peter
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    Peter Bechsteinfan

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    Jetzt weiß ich auch warum die Pavarottis & Co so ausgeprägte Bauchmuskeln haben. :-D
     
  3. Melegrian
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    Melegrian

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    Caruso soll sich wohl mehr als einmal irgendwelche Knötchen entfernt haben lassen.
    Ein Fußballspiel soll für einige wenige Fans bereits ausreichen, um eine gewisse Zeit heiser zu bleiben.

    Gerade gefunden, viele Tipps, wie man schnell die Stimme verlieren kann, wenn man es denn möchte.

    https://de.wikihow.com/Schnell-deine-Stimme-verlieren
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. Sep. 2019
  4. Albatros2016
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    Albatros2016

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    Kommt wohl drauf an, welche Stilrichtung sie langfristig singen möchte. :dizzy:
    Ich vermute klassischer Gesang wird es nicht sein.:lol:
     
  5. Melegrian
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    Melegrian

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    Na ja, sage einmal, Bonnie Tyler erhielt ja ihre Reibeisenstimme auch erst nach einer Operation an den Stimmbändern oder so. Nur bei ihr funktionierte es ausnahmsweise, eine andere Sängerin wäre damit möglicherweise erledigt gewesen, ob mit oder ohne Ausbildung.

    Eins soll sie zumindest nicht tun:
    Dachte eher daran, dass Stimmbänder durch häufige Überanstrengung vielleicht kleine Risse erhalten könnten, schneller verspröden oder was auch immer.
    Nachdem was ich bisher gelesen habe, bilden sich wohl eher kleine Knötchen, die dann entfernt werden müssen, einst mit Skalpell, heute mit Laser. Und wenn so ein Eingriff zu oft fällig wird, zu viele kleine Narben die Stimmbänder beeinträchtigen können.
     
  6. Häretiker
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    Häretiker

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    Moin!

    Eine ehemalige bekannte hat Knötchen durch falschen Gebrauch der Stimme bekommen. Dann hat sie klassischen Ggesangsuntericht genommen, um die Stimme richtig zu benutzen. Eigentlich schon krass, dass es Berufe gibt, die eine Stimme brauchen, aber im Studium nicht lernen, wie man sie richtig benutzt: Lehrer nämlich.

    Grüße
    häretiker
     
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  7. mick
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    mick

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    Hm. Ist sie inzwischen unbekannt? Wie konnte das nur passieren?

    :lol::lol::lol:
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. Sep. 2019
  8. Häretiker
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    Häretiker

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    Aus den Augen verloren. Passiert. :-)

    Grüße
    Häretiker
     
  9. Melegrian
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    Melegrian

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    Über diese Begleiterscheinung beim Altern hatte ich bereits im letzten Jahr etwas gelesen. Dann darauf geachtet. Bei der einen oder anderen Sängerin hören sich die Aufnahmen aus jungen Jahren heller und klarer an, im Vergleich mit späteren Aufnahmen.
     
  10. rolf
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    rolf

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    @Melegrian wie ist es beim dramatischen Sopran?
    Waltraud Meier war gefragte Mezzo, erst später kamen die Sopranpartien.

    Unglaublich frisch, glasklar, irgendwie "jung, jugendlich" klingen Nilsson (Isolde), Jones (Brünnhilde), Chiara (Aida), Callas (Lucia), de Los Angeles (Violetta) - das als eine Auswahl mörderischer dramatischer Sopranpartien: die erwähnten Sängerinnen waren bei den maßstabsetzenden Aufnahmen nicht Mitte 20, sondern ü30 (Callas) als Ausnahme, ansonsten 40+...

    Hör dir La Traviata mit de Los Angeles an, die riesige Arie im 1. Akt mit dem sempre libera Kehraus wird dich umwerfen! Oder Scarlatti Lieder - Violette graciose!! - als sie beinahe im Rentenalter...

    Der junge Pavarotti war stimmlich nicht in der Lage, einen Radames zu stemmen - später hingegen (saperlot!!!)
     
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  11. Barratt
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    https://www.faz.net/aktuell/feuille...chumann-musik-als-beziehungstat-16381418.html

    "Auf Pommern hatte Clara Schumann keine Lust. „Engagements in Stralsund, Greifswald etc.“ standen im März 1855 bei der Pianistin an, ein gutes Jahr nachdem ihr Mann Robert Schumann sich hatte umbringen wollen und in eine Nervenheilanstalt eingewiesen worden war. Doch der alleinverdienenden Mutter von sieben Kindern graute „entsetzlich“ vor der Reise, einmal der Kälte in der Kutsche wegen, aber auch weil sie vom Publikum nicht viel erwartete. [...]
    Wer sich ein Bild von den vielen Konzertreisen machen will, die Clara Schumann in ihrem sechsundsiebzigjährigen Leben zwischen Dublin und Moskau, Edinburgh und Klagenfurt unternommen hat, kann das in dem Buch „On tour. Clara Schumann als Konzertvirtuosin auf den Bühnen Europas“ tun."
     
  12. Melegrian
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    Melegrian

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  13. Barratt
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    Barratt Lernend

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    @Melegrian

    :021: Die entdecken am laufenden Meter so viele neue Arten und Unterarten, dass ihnen buchstäblich die taxonomischen Ideen ausgehen.

    Ein großes Problem in der Taxonomie stellt die schiere Anzahl der zu bestimmenden Spezies dar. So geht die Zahl der noch nicht taxonomisch beschriebenen Organismen in die Millionen. Gleichzeitig gibt es viel zu wenige Taxonomen, um die taxonomische Bewertung der zu erfassenden Spezies in angemessener Zeit bewerkstelligen zu können: Nach Angaben der Global Taxonomy Initiative gibt es weltweit nur rund 4000 bis 6000 professionelle Taxonomen, von denen die meisten in Industrieländern tätig sind, deren Biotope weit weniger artenreich sind als die Biotope von Entwicklungsländern
    Quelle
     
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  14. Destenay
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    Destenay

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  15. Destenay
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    Destenay

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    www.br.de/nachrichten/wissen/bitte-nicht-toeten-spinnen-kommen-jetzt-ins-haus,Rbeqp2s?fbclid=IwAR2wZUYgSpkVQDKmh3wx87OP91sAaQf_hIJHVEPBP56D89HWx2IicFLWNt0

    Bitte nicht töten! Spinnen kommen jetzt ins Haus

    Es wird herbstlich und ungemütlich. Das merken auch die Spinnen, die Platz zum Überwintern suchen. Häuser sind ideale Winterquartiere. Das freut nicht jeden. Trotzdem sollte man daran denken: Spinnen sind nützlich und sollten nicht getötet werden.

    Vielen Menschen graut es vor Spinnen, die achtbeinigen Tiere können gar eine Phobie auslösen. Dabei ist keine der 1.000 heimischen Spinnenarten für einen gesunden Menschen gefährlich, so Robert Klesser, Forschungspreisträger der Deutschen Wildtier Stiftung und Spinnenkundler. Die meisten Spinnen sind zudem sehr scheu und gar nicht scharf darauf, mit den Menschen in Kontakt zu kommen.
     
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  16. Destenay
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    Destenay

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    Zuletzt bearbeitet: 26. Sep. 2019
  17. Destenay
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    Destenay

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    Ich fordere Geschwindigkeitsbeschränkungen und Abgaskatalysatoren für Neugeborene!


    [​IMG]

    https://www.stern.de/panorama/wisse...8.html?fbclid=IwAR1mxezVJrGq7paYu5NQXP03HRrMm

    20 BMW schädigen das Klima weniger als ein Baby

    Eltern sind die schlimmsten Klima-Sünder – sagt eine Studie aus Schweden. Die Forscher listen Faktoren, wie wir mehr oder weniger CO2 verursachen. Ein Baby kostet 58 Tonnen CO2 im Jahr – da kann man woanders nicht wieder einsparen.
     
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  18. Albatros2016
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    Albatros2016

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    Toller Artikel, da wird irgendein Wert in den Raum geworfen, ohne weiter darauf einzugehen, wie der zustande kommt.

    Generell ist der Mensch per se der größte Klimasünder, also rotten wir uns selber aus, dann gibt es auch kein Problem mehr mit dem Klimawandel und alles ist wieder gut.:teufel:
     
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  19. Klein wild Vögelein
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    Klein wild Vögelein

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    Naja, Klimawandel gab‘s, gibt‘s und wird es immer geben erdgeschichtlich. Er ist nur teilweise "menschengemacht“.
     
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  20. Albatros2016
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    Albatros2016

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    Dat weiss ich wohl. ;-)
    Hätte ich Ironie on / off schreiben sollen?

    In dem Artikel äußert sich jemand, dass er/sie bei der Frage Kinder ja oder nein, wirklich die CO2 Emissionen mit in die Entscheidung einfließen lassen würde, da denk ich nur noch :013:.

    Was motiviert mich dazu, an meinem Verhalten z.B. bezüglich Umweltschutz etwas zu ändern? Meine Kinder und möglichen Enkelkinder natürlich, um ihnen einen ordentlichen Platz zum Leben zu hinterlassen, ansonsten kann ich gleich denke: nach mir die Sintflut, ich werde das dicke Ende sehr wahrscheinlich nicht mehr erleben.


     
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