Monsieur_Barso
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Hilfst du dann beim Tragen?Dann würde ich erst das Hybrid ins Schlafzimmer stellen und dort testen.
Einfach, billig praktisch gut alle Fragen klären sich dann von selbst .

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Hilfst du dann beim Tragen?Dann würde ich erst das Hybrid ins Schlafzimmer stellen und dort testen.
Einfach, billig praktisch gut alle Fragen klären sich dann von selbst .

NU1X ? Wo ist da das Problem beim Tragen ?Hilfst du dann beim Tragen?![]()
N1X.NU1X ? Wo ist da das Problem beim Tragen ?

Oberteil runter ... zu zweit kein Problem ... sind ein paar SchraubenN1X.
Ich bin froh, dass das Dingen steht. Die Klavierspediteure haben sich beim Umzug schon einen abgebrochen. Und ich müsste vieles umräumen.
Keine gute Lösung für einen Prokrastinierer!!![]()
Lautstärke ist Energie. Weshalb sollte ein großes Instrument, mit derselben Kraft ausgelöst wie ein kleines, lauter sein? Woher soll die Energie kommen? Die subjektive Wahrnehmung der Resonanz ist nicht gleich Lautstärke.Oha. Jetzt wird's spannend.
Hat das dann damit zu tun, wie die Hämmer auf die Seiten schlagen?
Nur ein kleiner Teil der Energie, die beim Anschlag aufgewendet wird, wird in Schall umgewandelt. Ein effizienteres System wäre lauter, theoretisch ist genügend Energie vorhanden.Weshalb sollte ein großes Instrument, mit derselben Kraft ausgelöst wie ein kleines, lauter sein? Woher soll die Energie kommen?
Wohin geht sie denn, wenn Flügel* sich beim Spiel weder in Bewegung versetzen, noch einen reibungsinduzierten Temperaturanstieg verzeichnen? Mir sind nach Konzerten keine rotglühenden Flügel* aufgefallen.Nur ein kleiner Teil der Energie, die beim Anschlag aufgewendet wird, wird in Schall umgewandelt. Ein effizienteres System wäre lauter, theoretisch ist genügend Energie vorhanden.
Ja und nein.Der Spieler eines großen Instruments setzt mehr Masse in Bewegung
Danke für die sehr hilfreiche Erläuterung, das hilft beim Verständnis sehr weiter. Mich beeindruckt, wie früh die Instrumentenbauer diese Zusammenhänge bereits erfasst und für die Herstellung ihrer Produkte verwendet haben.Wenn die Taste länger ist und mehr Masse hat (Hallo Nebenthema Bleigewichte...), wird sie träger; der Hammer am anderen Ende der Mechanik kann aber trotzdem gleich sein.
| Dynamikbezeichnung | Erzeugte Lautstärke (Schalldruckpegel) | Erforderliche mechanische Leistung des Spielers | Tatsächlich abgestrahlte Schallleistung des Instruments |
|---|---|---|---|
| Pianissimo (\(pp\)) | 60 dB (Zimmerlautstärke) | 0,005 Watt | 0,00001 Watt |
| Mezzoforte (\(mf\)) | 75 dB (Normales Sprechen) | 0,05 Watt | 0,0003 Watt |
| Fortissimo (\(ff\)) | 100 dB (Hauptverkehrsstraße) | 0,5 Watt | 0,01 Watt |
| Spitzenwert Flügel (\(fff\)) | 110 dB (Kreissäge / Club) | 5,0 Watt | 0,1 Watt |
@SternimMeer Sorry, ich hatte hier noch einen gegenläufigen Effekt vergessen: Wenn die Taste länger ist, hat man einen längeren Hebel und für die gleiche vertikale Distanz muss man die Taste um einen geringeren Winkel drehen (denn die Taste bewegt sich entgegen dem üblichen Sprachgebrauch nicht nach unten, sie rotiert um den Waagebalken).Wenn die Taste länger ist und mehr Masse hat (Hallo Nebenthema Bleigewichte...), wird sie träger;
Richtig, man KANN lauter spielen, aber man spielt ja nicht die ganze Zeit fff, sondern so laut, wie das Stück eben sein soll.Das führt alles dazu, daß ein großes (größeres), aber besseres Instrument zwar lauter sein kann, es aber viel leichter ist, damit leiser zu spielen.