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Horsti
- Registriert
- 04.07.2026
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Der Kauf eines gebrauchten Klavieres ist ein Abenteuer. Man kann ja auch nicht zu jeder Besichtigung einen Klavierbauer mitnehmen.
Am am Sichersten kauft man in einem Geschäft. Da gibt es Garantie und einen Ansprechpartner. Man kann dort in der Regel auch Klaviere mieten.
Der Kauf von Privat ist ein Risiko, weil man als Nichtfachmann die Mängel an einem Klavier nicht einschätzen kann. Man sollte bei einer privaten Besichtigung deswegen bedingt auf folgendes achten:
Den Resonanzboden unbedingt ganz genau bei gutem Licht (Taschenlampe) ansehen. Sind Risse zu erkenn - Hände weg davon.
Die Hammerköpfe genauestens anschauen. Sind sie abgespielt? Ist der Filz schon weit abgezogen? Wie alt sind die Hammerköpfe? Alte Köpfe werden hart und klingen nicht mehr gut.
Taste für Taste durchspielen. Lassen sie sich gleichmäßig spielen? Wackeln sie? Usw. Im Internet gibt es zum Gebrauchtkauf gute Tipps.
Ein Klavier für 500 € kann schnell zur Kostenfalle werden. Reparatuten kosten sehr viel Geld - die Entsorgung im Zweifel auch.
Am am Sichersten kauft man in einem Geschäft. Da gibt es Garantie und einen Ansprechpartner. Man kann dort in der Regel auch Klaviere mieten.
Der Kauf von Privat ist ein Risiko, weil man als Nichtfachmann die Mängel an einem Klavier nicht einschätzen kann. Man sollte bei einer privaten Besichtigung deswegen bedingt auf folgendes achten:
Den Resonanzboden unbedingt ganz genau bei gutem Licht (Taschenlampe) ansehen. Sind Risse zu erkenn - Hände weg davon.
Die Hammerköpfe genauestens anschauen. Sind sie abgespielt? Ist der Filz schon weit abgezogen? Wie alt sind die Hammerköpfe? Alte Köpfe werden hart und klingen nicht mehr gut.
Taste für Taste durchspielen. Lassen sie sich gleichmäßig spielen? Wackeln sie? Usw. Im Internet gibt es zum Gebrauchtkauf gute Tipps.
Ein Klavier für 500 € kann schnell zur Kostenfalle werden. Reparatuten kosten sehr viel Geld - die Entsorgung im Zweifel auch.
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