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Tausendfach in Bechstein-Flügeln...Schwander Mechanik
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Tausendfach in Bechstein-Flügeln...Schwander Mechanik
Ist das nicht das Entscheidende?bin ganz hingerissen vom Anschlag und Klang.
Es gibt immer wieder Menschen, die von einem Bechstein concert 8 schwärmen…
Bei Restaurierungen, v. a. Polen-Restaurierungen, dann aber i. d. R. nicht mehr ganz original, sondern umgebaut, mit Piloten und so ...Tausendfach in Bechstein-Flügeln...
Kritisch sehe ich, dass es keine genauen Angaben zum verwendeten Material und Klavierbauer gibt, die spezielle Mechanik.
Genau diese Variante habe ich schlußendlich umgesetzt, und zwar aus folgenden Gründen:die Variante, zunächst ein Konzertklavier zu kaufen (für vielleicht etwa 20 k€) und später auf einen Flügel umzusteigen, wäre ja wieder mit Verlusten verknüpft.
Leider habe ich keines ab BJ 2007/8 anspielen können; in einem Fall wurde eins quasi vor meiner Nase weggekauft. Die älteren waren allesamt ausgewogen und gut, ohne aber irgendwie zu Glänzen und ein Aha-Effekt bei mir auszulösen.Es gibt immer wieder Menschen, die von einem Bechstein concert 8 schwärmen…

Ich bin mir zu 100 % sicher, dass der von dir angesprochene Bösendorfer von Subkontra A bis a'''' (= 85 Töne)

Tausendfach in Bechstein-Flügeln...
Ich wollte es zumindest mal anspielen, um nichts zu verpassen.Das beste Instrument ist immer das, welches man zur Verfügung hat.
Es träumen auch viele von 42 anderen Modellen. Willst du die alle haben?
Aber das wäre natürlich eine unendliche Geschichte, die neueren Modelle dürften sich deutlich voneinander unterscheiden.Das sind wirklich hilfreiche Rückmeldungen, denn diese Aspekte kann ich als Klavierneuling überhaupt nicht einschätzen. Danke, dass du dir die Zeit genommen hast.So wie es ausschaut hat die auch schon komfortable Pilotenschrauben und nicht mehr die ältere schwieriger einzustellende (Steighöhe) Holzwippe. Die Filze sehen auch alle neu und ausgetauscht aus, ich glaube daher nicht, dass diese Mechanik qualitativ schlechter ist als eine Renner oder ein latentes Risiko bedeuten würde.
Was die fehlenden Angaben zu Material und Klavierbauer angeht: genau da liegen entscheidende Punkte der Kostenersparnis. In Polen hat man verstanden sich gut zu organisieren, da arbeitet nicht jeder Betrieb für sich allein unter eigenem Namen, sondern viele sind spezialisiert und machen nur eine oder wenige Sachen. Der eine macht die Oberflächen, der andere den Rahmen oder Reso, der nächste Stimmstöcke und akustische Anlage, wieder ein anderer Mechaniken oder Klaviaturen und Garnierungen, der nächste Dämpfung und Pedal usw. Am Ende kann Dir da keiner sagen, wer da genau wann was gemacht hat, aber es ist gemacht und zwar inzwischen so gut wie immer fachmännisch und in Serie halt auch sehr routiniert, zuverlässig und mit konstanter Qualität.
Und durch diese Organisation mit Fachleuten im Routinebetrieb bei großen Stückzahlen und hohem Durchsatz kommen die auch günstiger an große Mengen von entsprechenden Ersatzteilen, deren Herkunft zwar nicht offiziell gemacht werden kann oder darf, deren Qualität sich aber meist nicht oder nur unwesentlich von Originalteilen unterscheidet. Manchmal sogar im Gegenteil, ähnlich wie bei den Eigenmarken oder den Nonames in Discountern, wo vergleichbare oder sogar bessere Qualität durch Großeinkauf dennoch günstiger angeboten werden kann.
Ist natürlich alles Vertrauenssache, aber das ist es bei einem Betrieb hierzulande auch, wo die dafür dann allerdings auch verbriefte und dokumentierte Qualität einer gewissenhaften Restaurierung in sorgfältiger Einzelarbeit halt 10-15k mehr kosten muss.
Wären diese Aspekte ausreichend für einen Garantiefall? Das würde ich ja erst nach dem Kauf mit Hilfe eines Klavierbauers oder durch eine vorherige Begutachtung feststellen lassen können. Zäh war die Spielart ganz und gar nicht, aber das ist nur meine Einschätzung.Bei den ganzen alten und generalüberholten Instrumenten kommt es immer darauf an, wie gut gearbeitet worden ist. Das gilt für Polen wie für Deutschland gleichermaßen. In Polen können die das auch gut. Aber ich habe schon schreckliche Überholungen gesehen, unabhängig davon, wo sie gemacht wurden. Meist ist es eine zähe Spielart, bedingt durch zu schwere Hämmer oder nicht hundertprozentig genaue Geometrie der Mechanik. Und auch oft klanglich nicht schön ausgearbeitet. Nicht den passenden Hammerfilz genommen und dann auch noch schlecht intoniert. Der Rest ist meistens gut (also Reso, Stege, Lackierung und so).
Im Klavierzimmer sind bei neuer Fußbodenheizung min 18 und max 21 Grad, Luftfeuchtigkeit zwischen 50 (auch im Winter) und 65%. Den Flügel wollte ich auf einen großen Teppich stellen, darunter eine Isolierung der Fußbodenheizung.ein gutes Luftfeuchtemanagement einzurichten, da sind Flügel sonst mal gerne zickiger!



Habe ich mir gerade angehört, wow, sehr schön!Ich habe einen aufgearbeiteten Bösendorfer.
Und zwar dort, wo das Reh manchmal zuhören kommt. Ein toller Ort, um Tag und Nacht ungestört spielen zu können.
Baujahr ist 1925, englische Mechanik, Schellack, generalüberholt inkl. neuem Stimmstock.
So schaut er aus, (wenn man nur ein Handy und eine Glühbirne hat):
Raumakustik des etwa 22m² großen und nur 2,30m hohen Raums ist noch mit Matratzen gezähmt.
Zustand ist jetzt wie geliefert, also nach dem Transport ungestimmt. Klanglich ist sehr viel Veränderung zwischen weichen leisen und den sich öffnenden lauten Tönen, also viele Möglichkeiten, aber für mich auch...
- virtualcai
- Antworten: 11
- Forum: Das Klavier: allgemeine Infos, Kauf, Reparatur
Nein. Schlechter Klang und schlechte Spielart fallen nicht unter Garantie.Wären diese Aspekte ausreichend für einen Garantiefall?
Wasn das für ein Notenpult?Ich habe einen aufgearbeiteten Bösendorfer.
Und zwar dort, wo das Reh manchmal zuhören kommt. Ein toller Ort, um Tag und Nacht ungestört spielen zu können.
Baujahr ist 1925, englische Mechanik, Schellack, generalüberholt inkl. neuem Stimmstock.
So schaut er aus, (wenn man nur ein Handy und eine Glühbirne hat):
Raumakustik des etwa 22m² großen und nur 2,30m hohen Raums ist noch mit Matratzen gezähmt.
Zustand ist jetzt wie geliefert, also nach dem Transport ungestimmt. Klanglich ist sehr viel Veränderung zwischen weichen leisen und den sich öffnenden lauten Tönen, also viele Möglichkeiten, aber für mich auch...
- virtualcai
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