In was für einer Welt leben wir eigentlich?

Dieses Thema im Forum "Plauderecke" wurde erstellt von Eva, 23. Sep. 2008.

  1. Eva
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    Eva

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    Okay, es hat sich erledigt! Ich konnte ja nicht ahnen, dass es euch wirklich allen so gleichgültig ist, wenn ein Mensch einen geliebten Freund verliert.

    Wenigstens konnte ich euch mit dem Unglück mehrerer Menschen ein wenig belustigen. Ich hoffe inständig, dass es trotz allem auch noch Menschen geben wird, die ihre Katze gern haben und die es nicht völlig in Ordnung finden, wenn andere Menschen ihre Haustiere töten.

    Wenn übrigens aber Eltern ihre Kinder wirklich gern haben, dann kann es ihnen nicht gleichgültig sein, wenn das Kind total unglücklich ist. Vor allem dann nicht, wenn man ein Kind angeblich mehr lieben kann als eine Katze.

    Ich wünsche diesem Jungen jedenfalls, dass er niemals so hartherzig wird und dass seine Eltern so bleiben wie sie sind und nicht auch so merkwürdige Ansichten haben wie einige hier.

    Und hoffentlich erinnern sich alle an ihre Aussagen hier, wenn die eigenen Kinder, Freunde oder Familienangehörige ums Leben kommen. Ob Unfall oder Mord!
     
  2. Sulan
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    Sulan

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    Eine Katze ist eine Katze, kein Kind, kein Familienangehöriger, kein Freund. Das Personifizieren von Tieren (oder gar Gegenständen) in diesem Übermaß ist ja schon krankhaft. Für jeden, der schon einmal eine ihm nahestehende Person verloren hat, ist der Unfug, den Du dort schreibst, eine Ohrfeige.
     
  3. violapiano
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    violapiano

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    liebe Leute, findet ihr nicht eure Antworten auf Evas posting etwas verletzend, derb bis polemisch?
    Man muss ja ihre Meinung nicht teilen. :confused:
     
  4. DonBos
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    DonBos

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    Ich sehe, dass Eva das was sie schreibt sehr ernst ist und auch nahe geht. Und so etwas gehört meiner Meinung nach nicht verarscht. Auch wenn ich Evas Gedankengänge selbst auch für absolut übertrieben halte. Aber so einseitig und übertrieben zugespitzt und merkwürdig ich Evas Beiträge halte, finde ich die Reaktionen keinen Deut besser. Die Reaktionen sind für mich einfach trampelhaftes Verhalten. Auch Menschen mit komischen Ansichten gegenüber kann man sich feinfühlig verhalten.
    Und nein, ich bin nicht verstockt und immer bitterernst, ich bin ein großer Freund von Sarkasmus, Zynismus und Ironie. Aber irgendwo sollte man hierbei halt Grenzen ziehen.
     
  5. rosalie
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    rosalie

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    Wo ist denn da bitte eine Grenze zu ziehen, wenn man schon das Leben einer Katze über das eines Kindes stellt? :confused:
    Also ich kann das beim besten Willen auch nicht ernst nehmen und verstehe die Reaktionen der anderen.
     
  6. tapirnase
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    tapirnase

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    du hast witzig vergessen :D
    in einigen ländern dieser welt essen sie katzen, würde man das umdrehen, wäre eine einfache "kinderwurst".. ich denk lieber nicht zu ende :rolleyes:

    achja ich liebe meinen hund auch über alles, freundin hat sihc mal beschwert über den, als die hier geschlafen hat, weil tommy alpträume hatte.
    am nächsten morgen durfte ich dann ihr gejammere anhören, dass es isch auffer couch recht unbequem geshclafen hat ;)
    aber man kanns auch übertreiben
    so und jetz mach ich erstmal ein wenig katzenmusik, ich hoffe mein posting war hier jetz nich vollkommen für die katz.... oder um es katzenfreund gerecht auszudrücken: alles für den mensch !
     
  7. Hacon
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    Hacon

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    Also dass mit dem Familienangehörigen will ich mal nicht gehört haben.
    Ich sehe jedenfalls meinen Hund als einen festen Familienangehörigen an, und er sieht das auch so!:p
     
  8. Eva
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    Eva

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    Also das kann ich so absolut nicht stehenlassen! Eine Katze ist sehr wohl ein Freund. Wer hat denn Zeit für ein Kind, wenn die Eltern arbeiten müssen oder anderweitig beschäftigt sind? Wem kann man denn seine Sorgen anvertrauen? Wer hört einem immer zu, auch wenn er Probleme vielleicht nicht lösen kann? Das wäre es zumindest, was ich von einem Freund erwarten würde. Vielleicht habe ich von dem Begriff aber auch eine falsche Vorstellung und es ist sowieso nur eine Beleidigung, wenn man als Freund bezeichnet wird!

    Und eine Katze kein Familienangehöriger??? Also dann wundert es mich zumindest nicht, dass Menschen ihre Katzen einfach so einschläfern lassen und das auch dürfen. In manchen Fällen Glück für die Katze und ich nehme einen vorherigen Satz von mir zurück. Ich finde es okay, dass sich Menschen durch lebenserhaltende Maßnahmen ewig quälen müssen, wenn sie krank sind. Wer selbst so hartherzig ist, der verdient auch nur eine entsprechende Behandlung von anderen!

    Was ich schreibe, das soll Unfug sein und für jeden, der eine nahestehende Person verloren hat, eine Ohrfeige?

    Ich habe mich wohl verlesen!!! Vielleicht solltet ihr die Beiträge mal mit dem Hintergrund lesen, dass es auch Menschen gibt, die ihre Tiere lieben. Was denkt ihr denn alle, wie die sich fühlen, wenn man sich so darüber lustig macht?

    In gewisser Weise beneide ich jeden, der nie ein Tier geliebt hat, aber andererseits... Auch wenn ich noch mehr als 20 Jahre vergeblich auf Mozart warten muss, werde ich mir doch niemals wünschen können, dass ich ihn nie kennengelernt hätte.

    Bleibt aber ruhig weiter bei eurer engstirnigen arroganten Meinung, dass nur der Mensch etwas wert ist. Wohin solche Arroganz führen kann, das hat uns zwar eigentlich die Geschichte gelehrt, aber nur zu...

    Aber wie soll man sowas wirklich jemandem erklären, der noch nie ein Tier wirklich geliebt oder dieses Gefühl vergessen hat?
    Ich kann immerhin auch nicht verstehen, dass manche Menschen ihre Väter gern haben.

    Beruhigend, dass es auch Menschen gibt, die meine Ansicht teilen. Traurig, dass deren Kummer nicht ernst genommen und nur darüber gespottet wird.
     
  9. koelnklavier
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    koelnklavier

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    Ich habe diesen Thread nur am Rande mitverfolgt und bin entsetzt über den Umgangston, den Ihr hier zum Teil an den Tag legt! Da teilt Euch jemand offensichtlich aus einer seelischen Not seine Gedanken und Empfindungen mit. Vielleicht hat Eva diese Gedanken nicht immer glücklich formuliert, aber für mich klingen sie einfach nach einem inneren Aufschrei.

    Es ist unerheblich, welche Position Ihr bezieht; es ist auch in Ordnung, wenn Ihr versucht, Evas persönlichen Schmerz zu relativieren. Aber Hohn, Spott, Ironie und Holzhammer sind das Letzte, was in diesem Thread angebracht ist! Manchmal kann es sinnvoller sein, einfach zu schweigen, auch wenn man anderer Meinung ist und wenn einem die Pointe unter den Fingernägeln juckt. Aber hier gilt ja wohl eher das Motto: "Besser einen Freund verlieren als auf eine Pointe zu verzichten."

    Ich hätte in einem Musikerforum eigentlich mehr Taktgefühl und Sensibilität erwartet ...

    Sorry, mußte ich einfach mal loswerden! :geige:
     
  10. Eva
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    Eva

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    Von mir aus auch gleichberechtigt. Ich habe nie ein Kind gehabt und ich werde auch nie eines haben wollen. Zumindest nicht mehr nach dem, was ich hier gelesen habe.

    Wenn man ein Kind wirklich noch mehr lieben kann als eine Katze, dann würde man über so einen Verlust erst recht nie hinwegkommen und schon an Mozart denke ich nahezu jede Sekunde des Tages.

    Und eine Katze könnte man mit genügend Geld ja wenigstens noch beschützen, nicht aber ein Kind!

    Schwer vorstellbar oder der Begriff "Liebe" ist wesentlich dehnbarer als es mir bisher bekannt war...
    Ich habe ja aber eh' zu allem nur komische Ansichten, warum soll ich nicht auch bei diesem Wort total falsch gelegen haben?

    Wenn man mal bedenkt, was für harmonische Ehen ja auch immer aus Liebe geschlossen werden... Ja, wahrscheinlich war es wirklich nicht ganz der richtige Ausdruck. Mir fällt aber leider auch keiner ein, der ein Gefühl beschreibt, was es bei normalen Menschen nicht gibt. Jemanden einfach mehr zu mögen als andere, alles für ihn zu tun, ihm niemals zu schaden, immer für ihn da zu sein... So etwas existiert zwischen Menschen nicht. Irgendwann verletzen sie sich immer gegenseitig.

    Aber wozu sollte es dafür auch eine Bezeichnung geben? Menschen sind ja normalerweise nicht so dumm wie ich. Sie halten sich für gewöhnlich für die Krone der Schöpfung. Für die intelligentesten und wertvollsten Lebewesen, die es gibt. Schließlich haben ja nicht Tiere die Waffen erfunden und noch kein Tier hat einen Weltkrieg begonnen. Natürlich ist das aber alles supertoll und darum verdient man es ja auch, ganz an der Spitze zu stehen und auf alle anderen herabzublicken!

    Bei solchen Ansichten scheint uns allen ja wieder eine goldene Zukunft zu winken...
     
  11. DonBos
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    DonBos

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    Ich persönlich gebe der Menschheit sowieso noch maximal 500 Jahre (eher deutlich weniger), bis sie sich selbst mit Atomenergie oder noch übleren zukünftigen Entwicklungen ausrottet oder die Umwelt soweit bringt, dass die Umweltbedingungen nur noch den Tod des Menschen zulassen. (Ich meine damit ausdrücklich weder die Experimente im CERN, noch die Klimaerwärmung. Da halte ich von den Krisentheorien diesbezüglich recht wenig) Die Menschheit ist eben von Natur aus dumm. Aber das ist jetzt absolut OT und schürt wohl nur neuen Streit. Aber vielleicht beruhigt es den anderen Streit hier dadurch...
     
  12. violapiano
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    violapiano

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    Wolfgang,
    wie recht Du hast. Genau auf den Punkt formuliert, was ich sagen wollte.
    Mich hat schon hin und wieder die mangelnde Sensibilität hier geschockt, man muss doch nicht alles niedermachen, weil man es nicht nachvollziehen kann.
    Eva mag eine extreme Meinung an den Tag legen, aber für mich war vorrangig die Trarigkeit und, wie Wolfgang schrieb, seelische Not, aus der heraus gepostet wurde.
    Ein bisschen Empathie steht jedem gut. Man kann es auch lernen, zumindest in einem gewissen Ausmaß.. Und die Mühe lohnt sich.
    Die Menschen sind verschieden, und es kann auch sehr spannend sein, mal zu versuchen, einen anderen, vielleicht etwas exotischen Gedankengang nachzuvollziehen. Seht es doch mal als eine Bereicherung an. Andere Denkmuster erweitern den Horizont, und zumindest ist das, was Eva geschrieben hat, erstmal eine Gelegenheit, über den Umgang mit Tieren und unsere Haltung ihnen gegenüber nachzudenken.
    Man muss ja nicht auf das gleiche Resultat kommen.

    Aber was hier gepostet wurde, von Sensibilität und Empatie keine Spur, das macht sehr traurig und enttäuscht mich doch sehr.
    By the way: spätestens dann, wenn man mit anderen zusammen spielen will, muss man sich auf andere einlassen. Jeder Pianist tut gut daran, darauf zu achten, dass er nicht zu sehr auf sich bezogen ist.

    LG
    violapiano
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 26. Sep. 2008
  13. koelnklavier
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    koelnklavier

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    Was meinen Verdacht erhärtet, daß Pianisten häufig autistische Verhaltensweisen entwickeln. (Wobei zu untersuchen wäre, ob Menschen mit autistischen Veranlagungen zu diesem Instrument hingezogen fühlen, oder ob die spezifischen Eigenschaften dieses Instruments solche Verhaltensweisen erst erzeugen. Aber das ist dann ein anderer Thread ...)
     
  14. violapiano
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    violapiano

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    Die größte Gefahr für einen Pianisten ist meiner Meinung nach die Isolation.
    Heilsam sind Mitwirkung in Ensembles und Begleitung eines Sängers, Streichers, Melodieinstruments.

    Übrigens ist es sehr erhebend, sich in einem Ensemble als ein Teil des Ganzen zu fühlen.
    Schon Bach spielte gerne Bratsche, er saß dann im Orchester und leitete von der Bratsche aus.
    Er spielte gerne die Mittelstimme, weil er dann "mitten im Klang" saß.

    Ich meine schon, dass man sich als Pianist schnell eine gewisse Selbstbezogenheit angewöhnt.
    Vorsicht, der eigene Tellerrand ist nicht besonders groß....Starren auf den eigenen Teller gibt schnell einen Tunnelblick. Und dadurch entgeht einem unendlich viel Schönes!!!

    LG
    violapiano
     
  15. Sulan
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    Sulan

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    Eva: Ich habe mich in keiner Weise darüber lustig gemacht, dass die Katze gestorben ist. Lediglich die Argumentation, mit der Du

    1. die Todesstrafe für Leute forderst, die eine Katze überfahren
    2. schlussfolgerst, der Autofahrer müsse betrunken gewesen sein
    3. Katzen über Kinder und andere Familienangehörige stellst
    4. anderen Menschen wünschst, dass sie sich ewig quälen müssen, weil sie Deine Meinung nicht teilen

    finde ich sehr erschreckend.

    Und dass denjenigen, die diese Argumentation kritisieren, mangelnde Sensibilität vorgeworfen wird, ist auch irgendwie zweischneidig. Ich bin mit einigen recht geschmacklosen Beiträgen auch nicht einverstanden und meiner war zugegebenermaßen auch von Zynismus geprägt, aber von Sensibilität zeugen Evas Argumente ja nun auch nicht.

    Ich hatte auch Haustiere und habe diese Tiere geliebt - und natürlich war ich traurig als sie starben (by the way: Das Kaninchen hat das Meerschweinchen grundlos totgebissen - nicht nur Menschen töten grundlos), aber die Trauer einen geliebten Menschen zu verlieren ist eine ganz andere ... die nagt jahrelang, wenn nicht ewig.

    Nun gut ... ich belasse es dabei. Mag jeder denken, was er für richtig hält. Dir Eva wünsche ich, dass Du über Deine Trauer bald hinweg kommst - und das meine ich ehrlich.

    Sulan
     
  16. Haydnspaß
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    Haydnspaß

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    Also ehrlich gesagt fühle ich mich von Eva einfach ver**scht, und da fällts dann halt echt schwer, Mitgefühl mit demjenigen zu haben.

    Ich halt jetzt aber meine Klappe in diesem Thread. 8)
     
  17. Sabri
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    Sabri

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    So dachte ich auch - bis ich ca. 8 Jahre alt war.
    Ich bin im Tierschutz aktiv, ziehe verwaiste Vögel groß, nehme Tiere zur Weitervermittlung auf und bin bei Turnieren immer die erste die zu den Richtern rennt und "petzt".
    Aber irgendwo muss man auch vernünftig bleiben. Mein Opa hat auch schon ein Reh überfahren (mit dem LKW) - er fuhr zwar langsam, aber das Reh kam so plötzlich aus dem Wald, dass das Bremsen nichts mehr brachte.

    @Sulan: Kaninchen und meerschweinchen passen absolut nicht zusammen - wenn man sie zusammen zwingt, war das Töten nicht "grundlos". Sowas ist Tierquälerei - leider wissen das die wenigsten Menschen.

    lg
     
  18. violapiano
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    violapiano

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    Am einfachsten ist vermutlich, sich immer wieder bewusst zu machen, dass am anderen Ende immer andere Menschen sitzen mit Gefühlen. Die Anonymität des Internets lässt das schnell vergessen.
    Ein unfreundliches posting ist schnell geschrieben. Die Auswirkungen können lange andauern.
     
  19. Sulan
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    Sulan

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    Leider war ich zu der Zeit noch recht klein und auf das angewiesen, was die Leute in der Tierhandlung sagten (dort waren die beiden im Urlaub, sonst hatte jedes Tier seinen eigenen Käfig): Die meinten, das würde problemlos gehen, und die beiden waren auch total lieb zueinander ... tja, und als wir aus dem Urlaub kamen, war das Meerschweinchen tot.
     
  20. violapiano
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    violapiano

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    Warum vera***t, Eva hat eine andere, vielleicht ausgefallene Haltung zum Thema. ;)Lass ihr doch die und bleib eben bei Deiner? Was ich meine, man kann mal versuchen aus der Warte des Anderen zu gucken, sich hineinzufühlen. Und dann kann ich nicht meinen, dass ich mich ve*****t fühlen müsste.
    Andere können durchaus Dinge vollkommen ernst meinen, die ich selbst für skurril oder abwegig halte. Und damit bezwecken sie dann nicht, andere zu ver*****en, sondern vertreten mit Inbrunst ihre Meinung.
    Vielleicht hat dann eben diese Meinung einen recht hohen Grad der Abweichung von der Norm.

    @sabri
    sehr richtig, Kaninchen und Meerschweine passen überhaupt nicht zusammen. Kaninchen treten manchmal Meerschweinchen auch tot.
    Und sie haben keine Kommunikationsmöglichkeiten, Kaninchen und Meerschweinchen verstehen sich einfach nicht. Woher die Meinung kommt, Hasen und Meeris passen zusammen, kann ich mir nicht erklären.

    LG
    violapiano