Ich...

Dieses Thema im Forum "Plauderecke" wurde erstellt von Amfortas, 19. Jan. 2008.

  1. m.berg
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    m.berg

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  2. Tastimo
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    Tastimo Guest

    Beethoven (Eroica), Wagner (Ring), Schostakowitsch (Klavierquintett, fünfte Sinfonie) und viele andere mehr - allesamt hochpolitische Werke.
     
  3. Klavirus
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    Klavirus

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    Und? Hab ich was anderes behauptet?
    Aber wo kommst'n du plötzlich her? :007:
     
  4. Tastimo
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    Tastimo Guest

    @Klavirus
    Vielleicht habe ich dich falsch verstanden, aber „Stiefkinder“ klingt nicht nach einer wahren Verbundenheit von Musik und Politik/Gesellschaft. Eben (ungeliebte) Stiefkinder, keine wirklichen Kinder.
    Bin im Entzug rückfällig geworden.
     
  5. Klavirus
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    Klavirus

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    Was thematisieren Komponisten? Ihre Vorlieben? :008:
    Komisch, hab ich mir fast gedacht....
     
  6. Dreiklang
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    Dreiklang

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    Kannst ja versuchen, alles etwas unter Kontrolle zu halten. Was meinst Du, was ich gerade für neue "Projekte" habe:

    Gedankenhygiene, Zeithygiene...

    Beides (Gedanken & Zeit) hauptsächlich für das aufzuwenden, das ich plane, mir ausgesucht habe, eingeteilt habe, und das wichtig ist.

    Das geht nicht mehr, mit 50 Lenzen, so eine Systematik in sein Leben zu bekommen? Na, das wollen wir doch mal sehen...
     
  7. Clavio
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    Clavio Mitarbeiter

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    Guten Abend,

    Vielleicht ist nicht klar geworden, dass die Frage nach dem Sinn einer politischen Diskussion nicht zur Debatte steht. Sie muss sein. Und sie kann auch im passenden Kontext (z.B. dem Songtext von Stilblüte) gerne geführt werden. Die genannten Ausnahmen sind nicht umsonst aufgeführt.

    Allerdings muss eine NUR dem Thema "Politik, Gesellschaft, Religion" gewidmete Diskussion nicht überall sein. Es gibt Foren, in denen genau dies möglich ist. Diese Foren besitzen ein geschultes Team an Moderatoren, die genau das gut können. Auch können sie ziemlich genau einschätzen, wo eine durch Gesetz gegebene Grenze überschritten ist. Dort ist der richtige Ort die Diskussion "öffentlich und moderiert" zu führen. Hier haben wir diesen Luxus nicht.

    Zusätzlich würden sie hier - und diese Erfahrung mussten wir schmerzhaft in unseren Foren machen - nur dazu führen, dass Machtspiele ausgetragen werden, die zu guter letzt dann nur noch eine einseitige Diskussion zulassen. Die Gegenseite hat sich aufgerieben, die Meinungsvielfalt ging verloren. Es ging nicht mehr um den Meinungsaustausch, sondern nur noch um die Frage, wie man den Gegner aus der Diskussion drängt. Foren werden, leider, als "Schlachtfelder für Lobbyarbeit" missbraucht.

    Spätestens wenn dann dem Betreiber unterstellt wird, er wäre "Rechts", weil er als solches wahrgenommenes Gedankengut ("wenn ihr das nicht als solches seht, dann müsst ihr ja "rechts" sein), zugunsten der so hoch gepriesenen Meinungsfreiheit, nicht aus dem Forum entfernt, hört der Spaß definitiv auf. (Man kann Rechts oder Links gerne durch Extrem ersetzen)

    Wir haben also 3 Faktoren: Nicht entsprechend geschultes Personal (Moderatoren), die Option über angedrohte wirtschaftliche Konsequenzen (gegen den Betreiber - oder, leider, wohl auch gegen die Moderation) die Diskussion steuern zu wollen ... und eine permanente Gefahr, dass ein Beitrag tatsächlich rechtswidrig ist und sich dadurch rechtliche Konsequenzen gegen den Betreiber ergeben.

    Sorry, diese Risiken sind etwas zu hoch, wenn man eigentlich angetreten ist ein Klavier Forum zu betreiben. Völlig klar ist da übrigens, dass der Austausch der Mitglieder zu OT Themen aus dem Bereich Hobby (Garten, Foto und Co.) durchaus zur Stärkung der Community beiträgt, folgerichtig auch gewünscht ist. Klar ist auch, dass Politik, Gesellschaftliches und Religion sich nicht komplett ausschließen lassen, wenn man über Musik und ihre Botschaften redet. Das richtige Maß bestimmt hier primär die Moderation.

    Die miCom möchte - aus den oben benannten Gründen - jedoch keine Threads, die NUR den politischen Inhalt beackern. Und genau diesem Zweck dient die "Bitte/Anweisung an die Moderation".

    Mit freundlichen Grüßen
    Clavio

    P.S. Und Bitte, lasst nicht die Moderation leiden. Die macht hier hinter den Kulissen einen tollen Job !!! Sie hat sich in die Diskussion eingebracht und Vorschläge gemacht, die als Lösungen nahe liegen (Politik ohne Moderation - um mal nur einen zu nennen). Lösungen, die allerdings an anderer Stelle schon durch uns versucht wurden und leider gescheitert sind.
     
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  8. Marlene
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    Marlene

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    … kann nicht nachvollziehen, dass manche nicht in der Lage zu sein scheinen, die Wünsche eines anderen (hier des Betreibers des Forums) zu akzeptieren. Anstelle dessen fühlen sich einige in ihren Rechten beschnitten. Der Betreiber hat hier das Hausrecht und wir sind Gäste die sich an die Regeln halten müssen wenn wir hier diskutieren wollen. Wem das nicht gefällt, dem steht es frei seinen Gesprächsbedarf in Politikforen oder hier bei Clavio in privaten Gruppen-Unterhaltungen zu erörtern.

    Ich verstehe auch nicht, dass einige anscheinend nicht den hohen Zeitaufwand für die Moderation berücksichtigen, die solche Themen im Auge behalten muss. Alleine in zwei parallel laufenden Öko-Themen den Überblick zu behalten ist – in Anbetracht von zahlreichen neuen Beiträgen – kaum zu schaffen. Es sein denn, man investiert viel Zeit. Alle vier des Moderatorenteams sind beruflich eingebunden und können eigentlich keine Zeit für Moderationsaufgaben erübrigen.

    Meiner Wahrnehmung nach hat es nicht mit dem Wechsel des Moderatorenteams begonnen sondern kurz davor mit dem „Vierstern-Vorfall“, der den Rückzug der bisherigen Moderatoren verursacht hat. Ich kann verstehen, dass sich der Betreiber des Forums vor rechtlichen Konsequenzen schützen will und muss.

    Der Betreiber hat erstaunlich lange stillgehalten und diese Themen akzeptiert. Er legt uns aber nur öffentlich einen Maulkorb an, denn in einer Gruppen-PN kann jedes Thema weiter diskutiert werden. Öffentlich könnte eine solche Privatdiskussion angekündigt werden und Interessierte könnten um Einladung in die jeweilige private Unterhaltung ersuchen. Falls es noch immer die Begrenzung auf 20 Personen in einer Gruppen-PN gibt, könnte diese aufgehoben werden. Diese für die Öffentlichkeit nicht sichtbaren Diskussionen könnten ohne rechtliche Konsequenzen für den Betreiber erfolgen und die Moderation entlasten.

    Dass diese Themen überhaupt akzeptiert wurden finde ich – in Anbetracht von OT – entgegenkommend. Oder glaubt irgend jemand ernsthaft, dass in einem Forum für Veganer Beiträge und Themen erlaubt wären, in denen über Schweinshaxe, Steak oder Currywurst diskutiert wird?
     
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  9. Curby
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    Curby

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    Rechtsschutz in allen Ehren, aber ich würde in der Öffentlichkeit bestimmt auch rechts(extrem) tituliert werden, würde ich zu manchen Themen meine Meinung kundtun (siehe meine Signatur oder ist das dem Betreiber auch schon zu extrem?) - was ich aber natürlich nicht bin. Und darum macht ihr euch Sorgen? Dass Clavio als Bühne für Rechtsextreme gelten könnte?

    Da sollte man drüber stehen. Mich stimmt aber auch bedenklich, dass manche hier das einfach stillschweigend annehmen. Zitat: "kann nicht nachvollziehen, dass manche nicht in der Lage zu sein scheinen, die Wünsche eines anderen (hier des Betreibers des Forums) zu akzeptieren". Das wäre genauso wie wenn ich in einer Bar bestimmte Sachen nicht sagen darf - und das Internet ist letztendlich eine große Kneipe. Und jetzt möchte man mir auch das Maul verbieten, über diese Entscheidung diskutieren zu dürfen?

    Letztendlich ist das der aktuelle Zeitgeist. Man wird nicht unbedingt nach dem Recht bestraft, kann sich aber sehr schnell gesellschaftlich ausgrenzen. Das ist aber nur Herdentrieb, da man weiß dass nur wenige den aktuellen Kurs für gut befinden.
    Ich überlege mir mal hierzubleiben - wäre ja aber kein großer Verlust :super:.

    War damals in der DDR doch genauso. Und heute teilweise auch wieder - manche Stammtische könnten aus den 50er Jahre stammen. Öffentlich undenkbar.

    PS: Natürlich gibt es auch im Musikbereich hier einige Personen (auch mit vielen Beiträgen) die sich sehr häufig daneben benehmen.

    PPS: Soweit ich weiß verdient der Betreiber (irgendwie) auch mit diesem Forum Geld. Dann sollen gefälligst bezahlte, erfahrene Moderatoren eingesetzt werden, die ohne Maulkorb im gesetzlichen Rahmen handeln. Sorry, wenn ich mich irre und dem nicht so ist.
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. Aug. 2019
  10. cwtoons
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    cwtoons

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    Ja, @Curby, das kann man alles so sehen wie Du. Es nützt nur nix. Clavio gehört Thomann, es ist sein Eigentum. Damit macht er, was er will. Und wenn sich Clavio in eine Richtung bewegt, die Dir und mir nicht passt, können wir zwar nörgeln. Das bleibt aber wirkungslos. Thomann ist der Stärkere.

    Dann muss man abhauen. Es gibt auch ein Leben ohne Clavio und ohne die vertrauten Usernamen. Clavio ist nur ein großer Sandkasten, ein Spielplatz. Es ist ein Platz, wo lauter Indianer 'rumlaufen, die man niemals sehen wird.

    Und es geht auch sehr gut ohne.

    CW
     
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  11. Klein wild Vögelein
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    Klein wild Vögelein

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    Das sehe ich anders! Natürlich gibt es ein Leben neben Clavio. Für mich ist unser Forum bereichernd und ich hab schon einige Indianer hier persönlich und per PN kennengelernt. Das alles möchte ich nicht missen.
     
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  12. frosch
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    frosch

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    Ja, das meinte ich.

    Mir geht es auch nicht in erster Linie um die unerwünschten Themen. Da ist sowieso nun schon "fast alles" gesagt, die Undisziplin dort hat mich auch oft gestört, sondern um die recht rigide Beschränkung der freien Äußerung hier, gegen die ich mich auch schon zu Zeiten von pppetc sel. gewendet habe. Leider passt das Thema nur zu gut in eine sehr bedenkliche gesellschaftliche Entwicklung.
     
  13. Peter
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    Peter Bechsteinfan

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    Naja, so isses ja nicht. @Barratt und meine Wenigkeit waren ob der neuen Rahmenbedingungen sofort weg. Das jetzige Team zu finden war sehr schwierig, eigentlich wollte keiner (doch einer, aber der kam nicht in Frage). Dass sich trotzdem welche gefunden haben ist ihnen hoch anzurechnen, denn ihre Handlungsfähigkeit war von Anfang an beschnitten. Und ganz ehrlich: Mir ist ein Modteam, bestehend aus Clavioten, 10x lieber als extern eingesetzte, die überhaupt keinen Bezug haben.

    Ob man Politik zulässt oder nicht war schon Thema zu Zeiten von Fabian Raschke. Troubadix und ich haben uns lange den Kopf zerbrochen, heftig diskutiert, waren unterschiedlicher Meinung...
    Es ist ein schwieriges Thema und wenn Sternchenfrauen anfangen, Konflikte über Anwälte zu lösen, kann ich die Entscheidung des Betreibers nachvollziehen. Ich glaube auch, dass es eine generelle Entscheidung ist, die gar nicht so viel mit Clavio zu tun hat sondern mehr von den schlechten Erfahrungen aus dem Musikerboard herrührt.

    Das Problem ist nicht der Betreiber mit seinen beschränkten Kapazitäten sondern die 0,001 % der Menschen, die sich mit allen Mitteln durchsetzen wollen, 99% der Arbeit machen und nur zerstören. Das betrifft nicht nur Foren sondern alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens. Das ist halt der riesige Nachteil von Demokratie und Rechtsstaat: die 0,001% haben gleiche Rechte wie der Rest und sind dabei unüberhörbar laut, aggressiv und intolerant.

    Um so wichtiger ist es, dass man solchen Leuten nicht das Feld überlässt. Jeder, der überlegt, zu gehen, sollte sich bewusst werden, wer dann gewinnt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. Aug. 2019
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  14. Barratt
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    Barratt Lernend

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    Ich...
    kenne alle 3 Perspektiven: Als User, als Mod und als Betreiber (allerdings eines Non-Profit-Forums).

    Stellt Euch ein "Forum" als einen privaten Raum vor, den ein Gastgeber X seinen Gästen unter bestimmten Bedingungen (Forenregeln) für Austausch, Kennenlernen Gleichgesinnter (i.w.S.), Vergnügen, Zeitvertreib etc. zur Verfügung stellt.

    Den Kaufpreis dafür (Webspace) und die Nebenkosten zahlt X (Eigentümer/Betreiber des Forums). Was in diesem privaten Raum passiert, bestimmt in erster Linie derjenige, der ihn zur Verfügung stellt (Hausrecht). Er muss für evtl. Schäden aufkommen, die von seinen Gästen ausgehen. Nach der heutigen Rechtslage kann es blitzschnell passieren, dass der eine Gast sich von jemandem schief angeguckt oder sich "in seinen Gefühlen verletzt" fühlt, und der Betreiber deshalb Zahlungsaufforderungen bekommt (hatten wir ja schon).

    Es sind keine unveräußerlichen Menschenrechte, in diesem privaten Raum
    1. sich überhaupt aufzuhalten
    2. machen zu können was man will.

    Jeder hier ist GAST.
    Einige vertrauenswürdige Gäste werden von X gebeten, ihn beim Aufräumen und bei der Einhaltung der Grundbedingungen zu unterstützen (Mods). Sie versuchen Schlägereien, Sachbeschädigungen oder andere Arten von Ärger für X zu verhindern, schmeißen Störenfriede raus oder lassen Schadpotenzial im Nirwana verschwinden (Löschung). Sie machen dies in ihrer Freizeit und befinden sich oft genug in einem heiklen Drahtseilakt zwischen den Regeln des Eigentümers (dem der private Raum gehört) und den Interessen der Gäste.

    Das entspricht beides den Tatsachen. Weder ist den Mods zuzumuten, kerygmatischen Missionaren themenfremder Privatmeinungen hinterherzumoderieren, noch ist es dem Betreiber zuzumuten, Unterlassungsklagen abzuschmettern oder sich überhaupt einen Kopf darüber zu machen, welche Ausnahmen von seinen Regeln er jeweils durchgehen lassen kann/will/sollte.

    Der Eigentümer bestimmt die Regeln und trifft Entscheidungen. In Eurem Wohnzimmer/Partykeller macht Ihr das auch. Wer keine Lust hat, Eure Entscheidungen zu akzeptieren, kann sich ja ohne Probleme ein eigenes Wohnzimmer/einen eigenen Partykeller bauen. Strato nimmt Eure Wünsche sicher gern entgegen.

    Falls überhaupt jemand Bock auf Euren leeren Partykeller hat, würdet Ihr schnell vor den gleichen Herausforderungen stehen, die ich für X skizziert habe. :012:

    Deal with it.
     
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  15. Muck
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    Muck

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    Ich möchte nicht die Entscheidung des Betreibers bewerten und erst recht nicht die Moderatoren kritisiere, die hier in ihrer Freizeit ihr bestes geben.

    Aber um auf das (sehr anschaulich gewählte) Bild @Barratts zurück zu kommen: es macht halt keinen Spaß, wenn man auf der Party die ganze Zeit Bier in allen Variationen trinken durfte und jetzt nur noch lauwarmen Kamillentee vorgesetzt bekommt... Das kann man doch verstehen.
     
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  16. Barratt
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    Barratt Lernend

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    Um die Metapher fortzuspinnen: Das mit dem Bier hat halt mit den derzeit anwesenden Gästen nicht funktioniert. Sie haben sich besoffen, wurden aggressiv, hauten sich alles Mögliche um die Ohren und kotzten alles voll. Ergo: Bier gestrichen.
     
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  17. Mac_News
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    Mac_News

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    Wie viel würdest du denn in deinem Haus dulden ... ist irgendwie die Frage, die man sich zuerst stellen sollte.

    Als Nichtraucher habe ich trotzdem nichts dagegen, wenn bei einer Gartenparty jemand neben mir raucht. In meiner Wohnung lasse ich es jedoch nicht zu und schicke sie auf den Balkon. Mit dieser Verhaltensweise gegenüber Rauchern, gelte ich in meinem Umfeld bereits als tolerant. In den USA vertreiben sie die Raucher mittlerweile auf offener Straße. "Sorry, can you walk a block up the road, you are a danger for my health" .. oh Mann, kann er doch selbst weggehen - ist doch Platz ohne Ende.

    Also ... Was würdet ihr in eurem Haus zulassen ... und wie würdet ihr euren Freunden gegenüber stehen, wenn sie permanent über eure Regeln mit euch diskutieren wollten?

    Ich finde schon, dass es an der Stelle einen Unterschied macht, ob man wegen der Leute und den Gesprächen, oder wegen dem Bier da ist :007:

    Gruß
    Martin
     
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  18. Muck
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    Muck

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    Aber das kannst du so nicht pauschalisieren. 99 Prozent haben sich anständig verhalten, nur ein Prozent hat gepöbelt. Bier streichen könnte unverhältnismäßig sein, aber ok, ich bin nicht der Gastgeber, sondern ein friedlich feiernder Gast und auch diese Sichtweise müsste verständlich sein.
     
  19. Mac_News
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    Mac_News

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    Wenn von 100 Gästen einer raucht ... ist das Prozentual wenig, aber alle wissen es - und einen Großteil wird es stören.

    Ob die das auch zum Ausdruck bringen, oder stillschweigend fernbleiben ...

    Gruß
    Martin
     
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  20. Muck
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    Muck

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    Den 99 anderen die Zigaretten weg zu nehmen, obwohl sie brav draußen geraucht haben, ist aber die falsche Schlussfolgerung.