Gendersprache ist gaga.....

Dieses Thema im Forum "Sonstiges" wurde erstellt von Ellizza, 7. März 2019.

  1. beo
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    beo

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    Bist Du sicher? Ich habe eher den Verdacht, dass die Arschlöcher verdammt viele Opfer haben.

    Das die Opfer keine Unterstützung finden, finde ich so richtig tragisch. Ich kenne mehre Fälle, wo Frauen mit ihren Müttern Streit bekamen, weil sie sich weigerten an Familienfesten teil zu nehmen, wo der auch der Mann eingeladen war, der sie in ihrer Kindheit missbraucht hatte.
     
  2. beo
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    beo

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    Und Du meinst, dann steht sie den Männern wieder brav zur Verfügung?
     
  3. Holger
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    Aus meiner Erfahrung sind es aber eher die Frauen, die versuchen, ihre Partner nach ihren Vorstellungen umzuerziehen.
     
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  4. hasenbein
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    hasenbein

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    Diese Männer sind SO UNFASSBAR BLÖD! Bitte versuche niemand, mir Ammenmärchen weiszumachen wie dass die das aus Altruismus oder so was heraus tun. Die versprechen sich irgendetwas von diesem Verhalten. Und checken nicht, dass diese Folgen, die sie sich versprechen, genau durch ihr Verhalten NICHT ausgelöst werden.

    Beo, was heißt hier "wunder Punkt"? Richtiger wäre doch sicherlich (berechtigte) "Scham" - darüber, dass Du seine Dienste ausnutzt, obwohl Du ihn eigentlich los sein willst und das, was er sich davon als Gegenleistung erhofft, nicht zu geben bereit bist. Aber dazu, aufrichtig zu sein und die Hilfe abzulehnen, kannst Du Dich dann auch nicht durchringen, ist ja schließlich komfortabel, ne?

    Da bekleckert sich niemand mit Ruhm, freundlich ausgedrückt...
     
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  5. Barratt
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    Und warum genau sollten sie das nicht tun? ;-)

    Pass ma auf, dass Du Dir keinen Stalker anzüchtest... :007:

    Obwohl in unserem Kulturkreis diese latente Toxizität bei Männern (Kontrolle über "Eigentum") weitgehend wegzivilisiert werden konnte, ist eine Frau auch hierzulande in statistisch überproportional erhöhter Lebensgefahr, wenn sie sich trennt / trennen will. Das hat nicht mit "Liebe" zu tun, sondern mit dem vermeintlichen Statusverlust des betroffenen Mannes. Die durchschnittliche Zivilisationsstufe (Affekt- und Impulskontrolle plus Toleranz) haben diese Personen noch nicht erreicht. :022:

    In ein paar Jahren Maßregelvollzug bekommt man sie aber meistens ganz gut hin, was dem Opfer natürlich nix mehr hilft.

    Abhängig von den individuell vorliegenden Prägungen ist das in gewisser Weise sogar nötig. Pars pro toto: Pinkelspritzer im Bad SIND eklig und können vermieden werden. Aber es ist eine Gratwanderung. Nicht wenige Frauen scheitern daran, die Grenzen des Machbaren zu erkennen und rechtzeitig auf "Kompromissuche" umzuschalten.

    In einem Fall wie von @beo angedeutet, ist ohne eine Verhaltenstherapie keine Änderung zu erwarten. Da ist eine Trennung wirklich angeraten.
     
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  6. hasenbein
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    hasenbein

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    Die Frauen sind da gar nicht gefordert.
    Es liegt in ihrer Natur, insbesondere das "heimische Nest" und ihren Mann kontrollieren zu wollen.

    Vielmehr muss der MANN darauf achten, dass er sich nichts "bieten lässt" und von vornherein klar macht (das muss gar nicht explizit verbal erfolgen), dass die Frau nicht die "Regentin" ist.
     
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  7. Bassplayer
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    Na gut, sollen sie von mir aus. :rauchen:
     
  8. Barratt
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    Du begreifst Partnerschaft als eine Art Kriegszustand, in dem die eine Person die andere ihren Vorstellungen zu unterwerfen trachtet. Solche Partnerschaften sind keine "Partnerschaften", und man sollte sich schleunigst trennen. Solche Psychos (Chromosomensatz unerheblich) müssen sich ändern oder Single bleiben mit wechselnden Unterwerfungskandidaten/-kandidatinnen,
    • die das Spiel mitspielen (weil sie selbst es womöglich brauchen und sich eine gleichwertige Partnerschaft auf Augenhöhe gar nicht vorstellen können)
    • oder in Herz und Birne gesund sind und bleiben wollen – und das Weite suchen.

    So einfach ist das. :022:

    Es gibt genügend vernünftige Menschen auf dieser Welt, als dass man mit jemandem zusammen sein/bleiben müsste, der Psychospielchen macht.
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. Juni 2019
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  9. Melegrian
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    Melegrian

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    Nee, das ist mal so und mal so, würde ich meinen. Hatte es jedenfalls in meiner beinahe jugendlichen Naivität auch schon einmal versucht.
     
  10. Barratt
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    Übrigens haben die mittlerweile dominierenden Themen mit "Gendersprache" rein gar nichts zu tun, nur mal so angemerkt. :007:
     
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  11. frosch
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    frosch

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    Ich frage mich amüsiert/besorgt, woher nur die hier vorgeführten aus meiner Sicht wunderlich-schrägen Männer- und Frauenbilder stammen. Mit der Realität, wie ich sie seit Jahrzehnten in meinem weitesten Umfeld erlebe, haben sie recht wenig zu tun. Und ich kenne auch niemanden, der so drauf ist.

    Hier könnte man den Eindruck erlangen, bei Männern handele sich für so manche/n um eine gefährliche Spezies von Grabschern und Übergriffigen.

    In allen sozialen Schichten, bis in den Knast hinein, gelten Übergriffigkeiten von Männern hingegen als absolut verachtenswert. Solche Leute werden zu recht deutlichst -von der ganz überwiegenden Zahl der Männer in ihrem Umfeld- sozial in die Schranken gewiesen, vorsichtig formuliert.

    Mir fehlt hier der Aspekt, dass es sich bei jedem Übergriff zwar um einen zu viel, doch um bedauerliche Einzelfälle handelt, keinesfalls um übliches, geschlechtsadäquates Verhalten.
     
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  12. hasenbein
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    hasenbein

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    Das ist eine Strategie der Feministinnen, um mehr Macht und Kontrolle über die Männer zu erlangen. Denn so wie man schon in der Schule keine Mädchen (zurück-)hauen durfte - so was tut man einfach nicht! -, so gibt man selbstverständlich Vorwürfen der Frauenschaft, so überzogen bis sexistisch oder absurd sie sein mögen, lieber nach, um nicht als Frauenfeind oder Patriarch dazustehen. Und das wissen die Frauen und legen immer weiter nach, ohne auf nennenswerten Widerstand zu stoßen.
     
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  13. Holger
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    Bist aber wahrscheinlich gescheitert. Es gibt natürlich Männer, die unempfänglich sind für weibliche Psychologie. Und es gibt natürlich auch Frauen, die nicht wissen, wie man Männer manipuliert. Und es gibt auch Frauen, die einfach den Bogen überspannen und dann keinen Erfolg mehr haben.
     
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  14. hasenbein
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    hasenbein

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    Übrigens, Barratt: Klar, "Psychospielchen" oder Partner aus dem "Cluster B"-Spektrum (Narzissten, Borderliner, Psychopathen & Co.) gehen GAR NICHT. Völlig klar.

    Aber es ist ein gänzlicher Irrglaube (genährt durch die heute verbreitete Ideologie des "Egalitarian Equalism"), zu denken, man könne zu anderen Menschen frei von Machtspielen oder Manipulationen in Beziehung stehen.

    Vielmehr ist es einer der raffiniertesten Macht-Tricks, den anderen glauben zu machen, es gehe in der Beziehung untereinander völlig ehrlich, transparent, gleichberechtigt und machtspielchen- und manipulationsfrei zu (bzw. man strebe das an)!

    Lektüre-Tipp: Robert Greene, "48 Laws Of Power" (gibt's auch auf Deutsch). Hier wird ein ungeschminkter Blick auf die wahren Mechanismen geworfen, statt davon zu reden, wie es "eigentlich sein sollte" (gemäß christlicher Ethik oder sonstiger Morallehre oder Ideologie).

    Schon Adolph Knigge hatte diesbezüglich übrigens einiges sehr gut erkannt und klar beschrieben - sein Werk "Über den Umgang mit Menschen" ist auch heute noch wirklich lesenswert (und hat nicht das Geringste mit "Benimmregeln" zu tun, wie manche fälschlich glauben).
     
  15. Melegrian
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    Melegrian

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    @Holger - Top!

    Erste Ehe:
    Zweite Ehe:
     
  16. Bassplayer
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    Bassplayer

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    Das wirkt auf mich etwas zu sehr nach Verschwörungstheorie. Natürlich gibt es viele Frauen, die auch mal Spielchen spielen, wie es auch manchen Mann gibt, der das mal tut. Die Grenzen beim anderen abzuchecken und eigen Vorteile zu erlangen, dürfte aber oft auch einfach unbewusst passieren und in der Natur beiderlei Geschlechts liegen. Schon kleine Kinder üben sich in intuitiver Manipulation. Gelungene Partnerschaften zeichnen sich aber dadurch aus, dass man sich mit Respekt begegnet, zu Kompromissen bereit ist (im Sitzen zu pinkeln ist etwas, was man beiderlei Geschlechts eigentlich erwarten könnte und auch kein großer Aufwand darstellt), selbst etwas in das Gelingen investiert und Manipulation meidet, wenn man keinen Frust erzeugen möchte. Dass dieses Ideal nicht immer erreicht wird und es auch Krisenzeiten gibt, ist auch klar. Wer davon dauerhaft weit entfernt ist, hat eher die falsche Partnerwahl getroffen.
    Edit: vielleicht ist meine Ansicht auch zu naiv und idealistisch und dein Literaturtip bringt mich zu anderen Erkenntnissen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. Juni 2019
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  17. hasenbein
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    hasenbein

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    Mir hat niemand vorzuschreiben, wie ich pinkle.
    Einziges Kriterium und berechtigter Anspruch ist, ob ich das Klo sauber hinterlasse - egal ob ich das durch Gut-Treffen, Hinterher-Sauberwischen oder Sitzpinkeln bewerkstellige.
    Peng, aus.

    Und auch darüber, ob die Klobrille oben oder unten ist, werden gefälligst keine hirnverbrannten Diskussionen vom Zaun gebrochen. Ebenfalls peng, aus.
     
  18. Stegull
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    Stegull

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    Ich weiß nicht, was du unter Therapie verstehst. Meinst du, deswegen wird eine Therapie gemacht? Wirklich?
     
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  19. Stegull
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    Stegull

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    Ich habe schon von vielen artistischen Aktionen von Damen-Pippi-Gängen auf öffentlichen Toiletten gehört wo ich meine, dass wir Männer mit unserer Anatomie auf jeden Fall im Vorteil sind.
     
  20. mick
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    mick

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    Die Holzwerbung spielt auch nicht damit, dass Frauen gegen ihren Willen begrapscht werden. Das wird da nur - aus welchen Gründen auch immer - hineininterpretiert. Nach meiner (zugegebenermaßen beschränkten) Erfahrung ist körperliche Nähe und der Austausch von Zärtlichkeiten nicht für jede Frau etwas grundsätzlich Schreckliches, sondern kann durchaus als etwas sehr Schönes empfunden werden. Offenbar liegt das aber jenseits des Erfahrungshorizontes so mancher Aktivistin.
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. Juni 2019
    Barratt, Holger, pianochris66 und 3 anderen gefällt das.