Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
So was ähnliches habe ich befürchtet. Kannte bisher nur enharmische Notation.enharmonische Modulation
Ok, von g-moll zur übermässigen Dominanten D7+5/f# und zurück zu g-moll. Da macht die #-Notation Sinn.Beispiel 1:
Wir befinden uns harmonisch in g-moll und "fis" ist der Leitton und führt folgerichtig zu "G"
und weiter zu Eb in Takt 69.Beispiel 2:
Wir befinden uns harmonisch im Feld von F- dur. (Immer das Ziel einer Phrase betrachten).
Das "Ges" führt zum "F" des Quartsextakkord B-dur, der uns zu F bringt.
G ist von Eb aus betrachtet aber nicht die vi...(von Eb aus betrachtet: vi - vib+5 - V/f - II/a - V9 - I).
Da wäre die enharmonische Notation mit f# statt gb optisch eine Faust aufs Auge.
iii - iiib+5 - ...G ist von Eb aus betrachtet aber nicht die vi...
So was ähnliches habe ich befürchtet. Kannte bisher nur enharmische Notation.
Ok, von g-moll zur übermässigen Dominanten D7+5/f# und zurück zu g-moll. Da macht die #-Notation Sinn.
und weiter zu Eb in Takt 69.
Von g-moll über Gb+5 nach Bb/f(g) zu F/a und über den Bb9 Akkord (68) zum Ziel in Eb-Dur (69).
(von Eb aus betrachtet: vi - vib+5 - V/f - II/a - V9 - I).
Da wäre die enharmonische Notation mit f# statt gb optisch eine Faust aufs Auge.
Auf jeden Fall, cooler Sound - enharmonische Modulation hin oder her.
Ich bin harmonisch eher durch Rock und Jazz sozialisiert – sonst würde ich diese Einstiegsfrage vermutlich gar nicht stellen.Gb+5 (was ich am Anfang auch angeführt habe) finde ich aus verschiedenen Gründen auch ein bisschen seltsam, wieso nicht B dur mit kleiner 6. statt Quint. Schließlich kommt das in der Hochromantik bspw. als Neapolitaner, auch wenn es dem Fall keiner wäre, nicht selten vor. Sowohl ein übermäßiger Ges Akkord, als auch ein B Dur mit kleiner 6. würden zum F ziehen.